Switzerland

Genossenschaftsbank WIR fährt im ersten Halbjahr 10,5 Millionen Gewinn ein

(gb.) Das Zinsgeschäft lief für die WIR-Bank im ersten Halbjahr gut. Der Netto-Erfolg beträgt 31,5 Millionen Franken. Wie die Bank am Freitag mitteilte, entspricht dies einer Steigerung gegenüber der Vorjahresperiode um 16,4 Prozent. Etwas weniger erfolgreich verlief das Dienstleistungs- und Kommissionsgeschäft. Die Bank schreibt in der Mitteilung, der Lockdown habe zu einem fast kompletten Stillstand der Aktivitäten geführt.

Der Erfolg des Zinsgeschäfts spiegelt sich im Gewinn von 10,5 Millionen Franken. In der Mitteilung der Bank ist von einem «erfreulichen Ergebnis» die Rede. Der Gewinn liegt zwar unter demjenigen der Vorjahresperiode, damals hatte aber ein starkes Handelsergebnis einen Rekord beschert. WIR-CEO Bruno Stiegler sieht neben dem Zinsgeschäft die «hohe Kostendisziplin» als Gründe für das gute Ergebnis. Die Bank hat den Personalaufwand um 3,9 Prozent und den Sachaufwand um 7,5 Prozent gesenkt.

Die Kundeneinlagen der Bank betrugen unverändert knapp 4 Milliarden Franken. Auch bei den Ausleihungen in der Höhe von 4,6 Milliarden Franken zeichneten sich keine grossen Veränderungen. Einzig die Hypothekarkredite verzeichneten einen Rückgang um 1,9 Prozent. Die Bilanzsumme der WIR-Bank betrug per Ende Juli 5,6 Milliarden Franken.

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