Switzerland

Gesehen & Gehört im Kantonsrat: Patienten in den Spitalgängen und Mario Fehrs Festanlass

Im Foyer des Zürcher Kantonsrats gab die aktuelle Corona-Politik des Regierungsrats zu reden. Und eine Einladung ins Glarnerland.

Stehen im Fokus des politischen Interesses: Die Regierungsratsmitglieder Natalie Rickli, Silvia Steiner und Mario Fehr.

Stehen im Fokus des politischen Interesses: Die Regierungsratsmitglieder Natalie Rickli, Silvia Steiner und Mario Fehr.

Foto: Urs Jaudas

Man stelle sich vor, die Medien berichteten jetzt von Corona-Patienten, die in den Gängen hiesiger Spitäler beatmet werden müssen, weil es keinen Platz mehr gibt in den Intensivpflegestationen. Die Bilder gingen wohl um die Welt, Donald Trump würde auf Twitter triumphieren, dass das US-Gesundheitssystem und vor allem er selbst das «Chinese virus» viel besser im Griff haben als diese «Swiss dudes».

Ähnliches wie das Geschilderte geschah tatsächlich an einem Februarwochenende am Kantonsspital Winterthur. Nur grassierte nicht das Coronavirus, sondern es waren das RS-Virus und andere Infekte. Und die Patienten waren Kinder. Ärztin Bettina Balmer war dabei, sie berichtet von einer 10-Meter-Schlange vor dem Kindernotfall. Die FDP-Kantonsrätin selbst verarztete leicht verletzte oder nicht schwer kranke Kinder – zum Teil noch vor der Anmeldung –, um den Kindernotfall, der auch in den Gängen voll war, zu entlasten. In den Medien kam: nichts.

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