Switzerland

Heimatschutz wehrt sich gegen Abbruch im Tscharnergut

Nachdem Regierungsstatthalter Christoph Lerch die Abbruchbewilligung erteilt hat, schaltet sich nun der Heimatschutz ein und findet, eine Sanierung sei durchaus möglich.

Abbrechen oder sanieren? Der Statthalter und der Heimatschutz sind sich uneins, was dieses Gebäude an der Fellerstrasse 30 betrifft.

Abbrechen oder sanieren? Der Statthalter und der Heimatschutz sind sich uneins, was dieses Gebäude an der Fellerstrasse 30 betrifft.

Foto: Screenshot/Google Streetview

Der Berner Heimatschutz wehrt sich gegen den Abbruch eines denkmalgeschützten Wohngebäudes im Tscharnergut. Die Hochhäuser im «Tscharni» seien anerkanntermassen von nationaler Bedeutung, heisst es zur Begründung.

Regierungsstatthalter Christoph Lerch hatte der Fambau-Genossenschaft die Abbruchbewilligung erteilt. Müsste das Gebäude saniert werden, erlitte der Eigentümer nicht zumutbare Verluste, machte er geltend. Anders sieht es der Heimatschutz, wie er am Mittwoch mitteilte.

Das Gesetz verbiete den Abbruch des Hochhauses an der Fellerstrasse 30. Der Statthalter habe einen gefährlichen Präzedenzfall für andere schützenswerte Bauten geschaffen, insbesondere im Tscharnergut. Eine Sanierung des Wohngebäudes sei aus bautechnischer Sicht möglich und wirtschaftlich durchaus tragbar.

Die Überbauung Tscharnergut im Westen Berns stammt aus den 1950er-Jahren. Sie wurde für 5000 Einwohner errichtet und fand als grösstes Wohnbauprojekt der Schweiz internationale Beachtung.

chh/sda

Football news:

PSV Eindhoven unterschrieb für 9 Millionen Euro den stützen von Toulouse Sangare. Der Mittelfeldspieler des FC Toulouse, Ibrahim sangaré, wird seine Karriere bei PSV Eindhoven fortsetzen. Der 22-jährige unterschrieb beim Club aus Eindhoven einen Vertrag bis 2025. Laut L ' Équipe kostete der Transfer des ivorers den PSV rund neun Millionen Euro
In APL jetzt geben Elfmeter für fast jeden Treffer des Balles in der Hand im Strafraum. Das mögen weder die Spieler noch die Trainer, noch scheinen sich die Schiedsrichter selbst Zu ärgern. Vor VAR waren alle Skandale um seltsame Entscheidungen bestimmter Schiedsrichter, jetzt streiten Sie über die Regeln selbst und das Verfahren Ihrer Ausführung. Und wenn die abseitslinien bereits gewöhnt sind, die Schiedsrichter immer noch gezwungen, manchmal auf der Kante laufen und selbst beobachten Wiederholungen der umstrittensten Momente, dann mit iterpretatsiya Spiel mit der Hand immer noch ärger
Granadas Sponsor hatte nach dem 1:6 gegen Atlético ein Bild von joau Felix in Form eines Penis gepostet. Die Andalusier fordern eine Entschuldigung
Safonov, chalov und Magkeev werden in die russische U21-Nationalmannschaft für die Spiele mit Estland und Lettland berufen
Habib belegte den siebten Platz in der Rangliste der meistverkauften Athleten des Jahres 2020. Der erste Platz bei Messi, der zweite bei Ronaldo
Jacko-Juventus-Schiedsrichter: immer das gleiche mit Ihnen
Rodri über 2:5 gegen Leicester: Sie hatten Glück. Fußball war unfair gegenüber Manchester City