Switzerland

«Ich nehme den Zug, weil mein Töffli Schrott ist»

Es ist kurz vor 8 Uhr. Wann bist du heute Morgen aufgestanden? Heute bin ich um 6.45 Uhr aufgestanden.

Nimmst du es am Morgen eher gemütlich, oder bist du der Typ, der es jeweils auf den letzten Drücker auf den Zug schafft? Ich nehme es lieber gemütlich.

Wie lange brauchst du von Tür zu Tür? Etwa eine halbe Stunde.

Wie vertreibst du dir beim Pendeln die Zeit? Entweder höre ich Musik oder lerne für meine Ausbildung als Fachfrau Gesundheit.

Warum pendelst du gerade mit dem Zug und nicht mit dem Velo oder dem Töffli Mein Töffli ist Schrott. Ausserdem ist mein Rucksack ziemlich schwer. Diesen schon am Morgen herumzuschleppen, kackt mich an.

Welche Strecke machst du lieber: die Hin- oder die Rückfahrt? Definitiv die Hinfahrt. Ich bin mehr ein Morgenmensch. Am Abend bin ich oft kaputt.

In welcher Jahreszeit ist das Pendeln am Angenehmsten? Im Sommer. Da ist es schön warm. Oder im Herbst.

Gibt es etwas, das dich nervt am Pendeln? Ja, im Sommer nervt das Pendeln manchmal am Feierabend, wenn es extrem heiss ist.

Findest du Essen im Zug ein No-Go? Solange es nicht zu streng riecht, ist mir das egal. Ich selber esse auch zwischendurch mal was im Zug.

Wie sieht es mit dem Telefonieren aus? Wenn mich jemand anruft, dann nehme ich das Telefon schon ab. Normal ein Gespräch zu führen finde ich ok. Es sollte einfach nicht zu laut sein. (Bernerzeitung.ch/Newsnet)

Football news:

Der CAS hat die meisten gemeldeten Verstöße gegen Manchester City nicht festgestellt
Man City: der Verein begrüßt die Entscheidung des CAS und bedankt sich für die richtige Klage
Mourinhos klassischer Plan für große Spiele funktionierte perfekt. Das rohe Arsenal von Arteta ist ein bequemes Ziel
Bartomeu über Xavi bei Barça: Alles seine Zeit. Wir suchen jetzt keinen Trainer
Mourinho über Europa League: Fragen Sie Hamilton, ob er die Formel 2 gewinnen will
Manchester City spielt in der Champions League. Der CAS nahm die Berufung an
Carrager über den BVB: Liverpool ist in der Lage, den Erfolg zu wiederholen, aber wir brauchen Transfers