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Keine Fans in der Bundesliga bis mindestens Ende Oktober +++ Entwarnung bei Atlético

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Keine Fans in der Bundesliga bis mindestens Ende Oktober +++ Entwarnung bei Atlético

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Deutschland: Keine Rückkehr der Fans bis 31. Oktober

Die Gesundheitsminister der Bundesländer haben sich geschlossen gegen eine Rückkehr von Fussball-Fans in die Bundesliga-Stadien zum gegenwärtigen Zeitpunkt ausgesprochen. Sie seien «zu einer einhelligen Position gekommen, dass wir ausgehend von der jetzigen pandemischen Lage es nicht befürworten, die Stadien zu öffnen», sagte die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci als Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz. «Gesundheitspolitisch befürworten wir zurzeit zumindest bis zum 31. Oktober die Öffnung der Stadien nicht. Danach kann man noch mal aufgrund der Lage miteinander diskutieren.»

Kalayci hatte sich zuvor mit ihren Ressortkollegen und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn mit den Plänen der Deutschen Fussball Liga (DFL) befasst. «Wir sehen das Konzept der DFL als guten Willen und auch als gute Grundlage, sehen aber zwei Probleme», sagte sie. Zum einen werde die Ausgestaltung der Hygienekonzepte den Gesundheitsämtern überlassen, die schon jetzt sehr belastet seien. Das zweite Manko sei, dass das Konzept nicht die An- und Abreise und damit «kritische Infektionsmomente» beinhalte. (zap/sda/dpa)

Bild: AP

Tour de France startet 2021 in der Bretagne

Die Tour de France startet im nächsten Jahr in Brest. Die Stadt in der Bretagne springt damit für die dänische Hauptstadt Kopenhagen ein, die erst 2022 den Grand Départ der Frankreich-Rundfahrt ausrichten wird.

Hintergrund war eine Terminkollision, nachdem der Radsport-Weltverband die Tour de France wegen der auf 2021 verlegten Olympischen Spiele in Tokio um eine Woche vorgezogen hatte. Dies machte wiederum einen Tour-Start in Dänemark zunichte, da sonst wegen der ebenfalls auf nächstes Jahr verschobenen Fussball-EM zur gleichen Zeit zwei Grossereignisse in Kopenhagen stattgefunden hätten.

Der Startschuss in Brest erfolgt am 26. Juni, dabei werden die ersten vier Etappen in der Bretagne ausgetragen. Brest ist bereits zum vierten Mal nach 1952, 1974 und 2008 Ausrichter des Tour-Starts. (zap/sda/dpa)

Entwarnung bei Atlético: Keine weiteren Corona-Fälle

Kurz vor dem Viertelfinal der Champions League am Donnerstag zwischen Atlético Madrid und Leipzig sorgten zwei Coronavirus-Fälle bei Atlético für Aufregung. Die Spanier steckten zuhause fest. Erst am Montagnachmittag kam die Entwarnung: Eine notwendige zweite Testreihe erbrachte bei Spielern und Betreuern keine weiteren Corona-Fälle.

Die UEFA hatte zuvor klargemacht, dass sie keine gravierenden Konsequenzen für notwendig erachte. «Das Spiel soll wie geplant gespielt werden», teilte sie mit. Doch von einer normalen Vorbereitung konnte zumindest bei Atlético am Montag nicht die Rede sein. Statt am Abend die Reise nach Lissabon anzutreten, steckte der über 90 Personen umfassende Tross in Madrid fest und wartete auf die Ergebnisse der kurzfristig durchgeführten Testreihe.

Erst als am Nachmittag die gute Botschaft kam, wurde der Charterflug für Dienstag angekündigt. Nicht dabei sein werden Stürmer Angel Correa und Abwehrspieler Sime Vrsaljko, die laut Vereinsangaben zwar keine Symptome zeigen, aber sich wegen der positiven Tests in Madrid in Quarantäne begeben mussten. (aeg/sda/dpa)

Bild: keystone

Luca Capaul mit Schlüsselbeinbruch

Die ZSC Lions müssen mehrere Monate auf Luca Capaul verzichten. Der 20-jährige Verteidiger hat im Training einen Schlüsselbeinbruch erlitten. Capaul ist bereits operiert worden. Die Saison in der National League beginnt Mitte September. (dab/sda)

Vrsaljko und Correa am Coronavirus erkrankt

Vor dem Champions-League-Finalturnier in Lissabon sind zwei Spieler von Atlético Madrid positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dies vermeldete der Verein in einem Communiqué. Die beiden Erkrankten sind Verteidiger Sime Vrsaljko sowie Mittelfeldspieler Angel Correa.

Die beiden seien sofort isoliert worden, zudem habe man die Fälle den zuständigen Behörden Spaniens und Portugals sowie der UEFA gemeldet. Vrsaljko und Correa werden dem Team in der Champions League somit nicht zur Verfügung stehen. Die anderen Spieler wurden alle negativ getestet. (dab)

YB gegen Klaksvik oder Slovan Bratislava

Die Young Boys treffen in der 2. Qualifikationsrunde für die kommende Champions League entweder auf Klaksvik von den Färöer-Inseln oder auf Slovan Bratislava.

Entschieden wird das Duell in einem einzigen Spiel. Ausgetragen wird die Partie in Bern am 25. oder 26. August.

Wollen die Young Boys in der im Oktober beginnenden Gruppenphase der Champions League dabei sein, haben sie einen langen Weg zu gehen. Setzen sich die Berner gegen Klaksvik oder Slovan Bratislava durch, stehen für sie als weitere Etappen die dritte Qualifikationsrunde und ein Playoff im Programm. (dab/sda)

Michael Schär wird Teamkollege von Mathias Frank

Michael Schär regelt seine sportliche Zukunft. Der für die Equipe CCC tätige Luzerner hat sich für drei Jahre beim Team AG2R La Mondiale verpflichtet, das ab nächster Saison AG2R Citroën heisst.

Bei Schärs aktuellem Arbeitgeber kommt es nach diesem Jahr zu Umwälzungen. Der polnische Modekonzern CCC steigt als Geldgeber aus, das Management ist deshalb auf der Suche nach einem neuen Haupt- Namenssponsor. Das Unternehmen CCC hat seinen Entscheid mit der schwierigen wirtschaftlichen Situation begründet.

Der 33-jährige Schär wird bei AG2R Teamkollege seiner Landsleute Silvan Dillier und Mathias Frank. «Mathias, der im gleichen Dorf wie ich wohnt, hat mir viel erzählt über das Team. Ich bin glücklich, ein neues Kapitel in meiner Karriere aufschlagen zu können.» Den gleichen Weg wie Schär schlägt Olympiasieger Greg van Avermaet ein. Der Belgier, der an den Spielen 2016 in Rio de Janeiro Gold im Strassenrennen gewonnen hatte, hat ebenfalls einen Dreijahresvertrag unterzeichnet. (dab/sda)

Bild: KEYSTONE

Versöhnlicher Schluss für Tiger Woods

Nach zwei schwächeren Umgängen am Freitag und am Samstag konnte sich Tiger Woods in der Schlussrunde der 102. US PGA Championship rehabilitieren.

Mit 67 Schlägen (3 unter Par) gelang ihm eine sehr gute Runde. Der 44-jährige Superstar, Gewinner von 15 Turnieren auf Grand-Slam-Niveau, verbesserte sich vom 59. Platz ungefähr um 20 Ränge.

Als Woods das Turnier beendet hatte, waren die Besten nach drei Runden noch nicht gestartet. Das mit elf Millionen Dollar dotierte erste Majorturnier in dem durch die Coronavirus-Pandemie durcheinandergebrachten Jahresprogramm ging in der Nacht auf Montag Schweizer Zeit zu Ende. (sda)

Bild: keystone

Da Costa vorzeitig Formel-E-Champion

Im drittletzten Rennen der Corona-Notsaison fiel die Entscheidung in der Formel-E-Weltmeisterschaft. Der Portugiese Antonio Felix da Costa gewann den Titel dank Platz 2 in Berlin.

Der Schweizer Sébastien Buemi im Nissan fuhr als Dritter in der deutschen Hauptstadt ebenso aufs Podest wie der Tagessieger Jean-Eric Vergne aus Frankreich.

Da Costa ist der insgesamt fünfte Pilot, der sich den Titel in der Formel E holt. In der Premierensaison 2014/2015 hatte der Brasilianer Nelson Piquet Junior die Meisterschaft gewonnen, danach Buemi, ehe in Lucas di Grassi erneut ein Brasilianer triumphierte. In den vergangenen beiden Jahren siegte Vergne im Overall-Klassement. (sda/dpa)

Bild: EPA

Bencic: Noch kein Entscheid bezüglich US Open

Belinda Bencic hat sich noch nicht entschieden, ob sie am US Open teilnehmen wird, wie sie am Rande der Interclub-Finalrunde in Winterthur erklärte. In New York ist ab dem 21. August das von Cincinnati verlegte Premier-Turnier geplant, anschliessend das zweite Grand-Slam-Event des Jahres. Ohne Zuschauer und in einer Blase, in der sich die Spielerinnen und Spieler streng überwacht nur zwischen Flughafenhotel und Stadion bewegen.

Vor zwei Wochen sagte Bencic, «kein normaler Mensch würde jetzt nach Amerika reisen». Nun ist sie weiter unentschlossen. Für das Sandplatz-Turnier in Prag von dieser Woche, das sie eigentlich geplant hatte, sagte sie jedenfalls ab. Sie wolle nun beobachten, wie es bei den Turnieren in Prag und Kentucky ablaufe und sich dann entscheiden. (dab/sda)

Bild: keystone

Debüt von Itten für die Rangers

Cedric Itten ist zu seinem ersten Einsatz für die Glasgow Rangers gekommen. Der Wechsel des Schweizer Internationalen nach Schottland hatte sein ehemaliger Klub, der FC St. Gallen, erst am Dienstag kommuniziert.

Am 31. Juli war der 23-Jährige für den FCSG noch anlässlich der zweitletzten Runde der Super League auf dem Platz gestanden, zehn Tage später, am 2. Spieltag der schottischen Meisterschaft, kam er nun zu seinem Debüt für die Rangers. Itten wurde im Heimspiel gegen St. MirrenViertelstunde vor Schluss für den zweifachen Torschützen Alfredo Morelos eingewechselt. (dab/sda)

Bild: www.imago-images.de

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