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Kinderehen sind nicht nur ein Problem der Dritten Welt – in den USA werden jedes Jahr Zehntausende von Minderjährigen verheiratet

Wer in den Vereinigten Staaten heiraten will, muss eigentlich 18 Jahre alt sein. Doch Schlupflöcher im Gesetz ermöglichen es in fast allen Gliedstaaten, dass auch Minderjährige heiraten. Erwachsene nutzen diese Gesetzeslücken bisweilen schamlos aus.

Aktivisten demonstrieren im Parlament von Minnesota dafür, dass Kinderehen verboten werden.

Aktivisten demonstrieren im Parlament von Minnesota dafür, dass Kinderehen verboten werden.

Elizabeth Flores / Imago

Dawn Tyree war 13 Jahre alt, als die Eltern sie zwangen, ihren Vergewaltiger zu heiraten. Der Mann war 32-jährig und ein Familienfreund. Als ihr Vater mit seiner neuen Frau nach Texas gezogen war, hatte er Tyree in dessen Obhut gelassen, in der Kleinstadt San Pablo in der kalifornischen Bay Area. «Mein Vater wollte mit seiner Frau ein neues Leben beginnen und mich loswerden», erzählt Tyree per Video-Anruf. Einige Monate nachdem sie ins Haus des Familienfreundes hatte ziehen müssen, wurde sie schwanger.

Den Eltern drohten Klagen wegen Kindesvernachlässigung, dem Familienfreund eine Haftstrafe wegen sexuellen Missbrauchs einer Minderjährigen. Die Stiefmutter versuchte vergebens, das Baby eigenhändig abzutreiben, dann kam ihr die Idee mit der Hochzeit. «Das rettete alle Erwachsenen», erzählt Tyree, «nur ich landete damit in einem Gefängnis.»

Die Eheschliessung war kurz und formlos, eine Unterschrift des Vaters genügte dem Richter. «Es war wie ein Geschäftsabschluss», erzählt Tyree. Sie erinnere sich nur noch, dass sie sehr traurig gewesen sei, weil sie geahnt habe, dass sie nun nicht mehr in die Schule gehen dürfe.

Zehntausende Minderjährige heiraten jedes Jahr

Kinderehen sind als Problem in der Dritten Welt bekannt, das amerikanische Aussenministerium engagiert sich im weltweiten Kampf gegen sie. Zwangsheirat habe katastrophale Auswirkungen auf das Leben eines Mädchens und sei ein Menschenrechtsvergehen, schrieb das State Department 2016 in einem Strategiepapier.

Doch auch in den Vereinigten Staaten heiraten jedes Jahr unzählige Minderjährige – und nicht immer auf eigenen Wunsch. Das offizielle Alter für die Eheschliessung ist zwar überall in den USA 18 Jahre, doch es gibt in 46 Gliedstaaten Ausnahmen: In Mississippi etwa dürfen Mädchen ab 15 und Jungen ab 17 Jahren unter bestimmten Bedingungen heiraten. In Kalifornien, Massachusetts und mehreren anderen Gliedstaaten können sich Kinder jeden Alters mit dem Einverständnis eines Richters und beider Eltern vermählen. Auch in New Mexico und Oklahoma gibt es keine Altersgrenze, und wenn ein Mädchen schwanger ist, reicht sogar das Einverständnis des Richters.

Experten gehen davon aus, dass Tausende Minderjährige in den USA jährlich heiraten. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn Eheschliessungen sind Sache der Teilstaaten, und nicht alle erfassen das Alter der Heiratenden. Doch mehrere Studien werfen ein Schlaglicht auf das Problem. Wissenschafter der University of California in Los Angeles schätzen auf der Grundlage von Umfragedaten des US Census Bureau von 2010 bis 2014, dass in diesem Zeitraum 78 400 Minderjährige zwischen 15 und 17 Jahren verheiratet oder geschieden waren, umgerechnet 6,2 Promille der Altersgruppe.

Eine Studie im «American Journal of Pediatrics» von 2011 schätzte, dass knapp 9 Prozent aller Frauen in Amerika als Minderjährige geheiratet hatten und 9,4 Millionen dabei gar jünger als 16 Jahre waren.

Laut der Organisation «Unchained at last» und dem Fernsehsender PBS, welche die Daten aus den einzelnen Gliedstaaten zusammenfügten, wurden zwischen 2000 und 2014 mehr als 200 000 Minderjährige verheiratet. Die tatsächlichen Zahlen dürften aber höher liegen, weil die Daten unter anderem aus Kalifornien fehlten. Die grosse Mehrheit der Betroffenen waren Mädchen, fast immer heirateten sie volljährige Männer. Zwei Drittel waren bei der Eheschliessung 17 Jahre alt, Tausende aber auch erst zwischen 12 und 15. In den meisten Fällen waren die Ehepartner selbst gerade erst volljährig geworden, doch es gibt auch Extremfälle – wie den einer 17-Jährigen, die 2010 in Idaho einen 65-Jährigen heiratete oder einen 74-Jährigen in Alabama, dessen Braut 14 Jahre alt gewesen war.

Gewalt und Armut in der Familie

Meist stammen die Kinder aus armen, ländlichen Regionen. Oft wachsen sie in einem gewalttätigen oder konservativ-religiösen Umfeld auf. In Tyrees Familie spielten weder Religion noch konservative Überzeugungen eine Rolle, Gewalt und Armut schon. Ihrem Vater und seiner neuen Frau sei sie eine finanzielle Last gewesen, erzählt sie.

Dawn Tyree lebt heute in Oregon.

Dawn Tyree lebt heute in Oregon.

Privat

Tyree lebt inzwischen in Oregon und ist 48 Jahre alt, sie sieht jünger aus mit ihren zarten Gesichtszügen und den langen Haaren. Wenn sie über ihren Ex-Mann redet, kommt ihr das Wort Ehemann nie über die Lippen, sie nennt ihn nur «Vergewaltiger». Ihre Stimme klingt nüchtern, so, als erzähle sie die Geschichte einer anderen. Doch immer wieder hält sie inne und schaut weg von der Kamera, bevor sie weitersprechen kann.

Ihr Mann liess sie nicht mehr in die Schule gehen, Tyree verpasste die siebte und achte Klasse; in Kalifornien müssen Kinder keine Schule besuchen, sondern können auch zuhause unterrichtet werden – was aber nicht immer kontrolliert wird. Mit 15 wurde Tyree wieder schwanger, mit 16 brachte sie ihre Tochter auf die Welt. Damit habe sich alles geändert. «Ich hatte wahnsinnig Angst, dass er sich auch an ihr vergreifen würde.» Sie liess die beiden nie allein in einem Zimmer. Einige Monate später lief Tyree mit beiden Kindern weg. Sie mietete ein WG-Zimmer und fand einen Job. Ihr Mann spürte sie auf, sie floh erneut. Über Jahre lieferten sich die beiden ein Katz-und-Maus-Spiel. Juristische Hilfe suchte sie lange vergebens. Kein Anwalt wollte eine Minderjährige als Mandantin annehmen – ein häufiges Problem bei Kinderehen.

Dawn Tyree im Alter von 15 Jahren mit ihrem Sohn an Ostern 1987, als sie bereits mit ihrem zweiten Kind schwanger war.

Dawn Tyree im Alter von 15 Jahren mit ihrem Sohn an Ostern 1987, als sie bereits mit ihrem zweiten Kind schwanger war.

Privat

Jugendliche, die gegen ihren Willen verheiratet würden, fänden kaum Hilfe, erzählt Fraidy Reiss von der Organisation «Unchained at last». Die meisten Frauenhäuser nähmen keine Jugendlichen auf, weil sie sich sonst strafbar machten, denn vor dem Gesetz seien diese Ausreisser und müssten zu ihren Eltern zurück. Auch Kinderheime böten keinen langfristigen Unterschlupf. Und Jugendämter verfolgten den Grundsatz, bei Kinderehen nicht zu intervenieren, schliesslich seien diese legitim. «Viele Leute denken, dass Kinderehen nur in bestimmten Religionen oder unter bestimmten Einwanderern vorkommen», sagt Reiss. «Tatsächlich aber gibt es sie bis heute überall in Amerika.»

Schlupfloch für Vergewaltiger

Bemerkenswert ist, dass das amerikanische Recht Anreize zur Kinderehe schafft: Mehr als die Hälfte der Teilstaaten und auch das Bundesgesetz entschuldigt ausdrücklich sexuelle Handlungen mit Minderjährigen, falls die involvierten Parteien verheiratet sind; andernfalls wäre das sexueller Missbrauch, erklärt Jeanne Smoot von der Hilfsorganisation Tahirih Justice Center. Mehrere Gliedstaaten – wenn auch inzwischen immer weniger – haben nach wie vor Ausnahmen für das Mindestalter zur Eheschliessung, wenn die Frau schwanger ist. «Solche Regeln ignorieren, dass die Schwangerschaft das Ergebnis einer Vergewaltigung sein könnte», sagt Smoot.

Nicht nur das amerikanische Zivilrecht, auch das Migrationsrecht erlaubt Kinderehen. Laut dem Einwanderungsgesetz (Immigration and Nationality Act) können minderjährige Amerikaner ein Visum für ihren volljährigen Verlobten oder Ehepartner im Ausland beantragen. Laut einem Bericht des Senats vom Januar 2019 hiess die amerikanische Einwanderungsbehörde USCIS zwischen den Fiskaljahren 2007 und 2017 insgesamt 5556 solcher Gesuche minderjähriger Amerikaner gut, also mehr als 500 jedes Jahr. In mehreren Dutzend Fällen war der Antragsteller gerade einmal 14 Jahre alt.

Im gleichen Zeitraum bewilligte die Behörde 2926 Gesuche von volljährigen Amerikanern, die für ihren minderjährigen Verlobten oder Ehepartner ein US-Visum beantragten; auch das ist nach amerikanischem Recht möglich. In 95 Prozent der Fälle waren die im Ausland lebenden Minderjährigen Mädchen; die Jüngsten waren 13 Jahre alt.

Sara Tasneem lebt in Kalifornien.

Sara Tasneem lebt in Kalifornien.

Marie-Astrid Langer

Die Green Card spielte auch im Fall von Sara Tasneems Kinderehe eine Rolle. Mit 15 Jahren wurde sie mit einem 28-Jährigen verheiratet, der aus dem Nahen Osten nach Kalifornien gekommen war und dort studierte. Sara war in Colorado geboren, ihre Eltern waren Muslime, allerdings nicht strenggläubig. Das änderte sich schlagartig, als der Vater nach der Trennung von der Mutter einer islamischen Sekte beitrat. Sara durfte plötzlich nicht mehr ins Freibad oder Leichtathletik machen; sie zog zu ihrer Mutter.

Der Sektenführer verlangte von den Mitgliedern Geld, dafür bekamen sie eine Jungfrau zur Gattin. Dass Tasneem eine solche werden sollte, ahnte sie nicht, als sie mit 15 ihren Vater in den Sommerferien in Kalifornien besuchte. Sie hatte damals eigene Vorstellungen vom Leben, wollte nach der Highschool zur Airforce und dann Jura studieren. Doch der Vater überraschte sie mit anderen Plänen: Am Tag ihrer Ankunft stellte er ihr in einem Café Patrice vor, wenige Stunden später vermählte der Sektenführer die beiden.

Fotos zeigen Dutzende Erwachsene in einem Raum kniend, Sara Tasneem lacht auf manchen Bildern. «Ich habe gar nicht verstanden, was passiert», erzählt sie, während sie die Fotos zeigt. Inzwischen ist Tasneem 39 Jahre alt, auch Jahrzehnte später laufen ihr Tränen über die Wangen. Wir sprechen auf der Veranda vor ihrem Haus, drinnen sitzen ihre Kinder. Tasneem will nicht, dass sie die Details über ihre Kinderehe mithören. Für die beiden sei es schwer, damit zu leben, dass es sie nur gäbe, weil ihre Mutter solches Leid erfahren habe.

Nach der Hochzeit klopfte jemand ihrem Mann auf die Schulter und sagte: «Es ist, wie wenn man ein neues Auto fährt.» Sie selbst habe erst gar nicht gewusst, dass sie nun bei diesem Mann übernachten müsse. Nach der Hochzeitsnacht kaufte er ihr Dessous als Ersatz für ihre Kinderunterwäsche.

Tasneem wurde kurz darauf schwanger. Da die Feier nur eine religiöse war, mussten die beiden möglichst schnell standesamtlich heiraten, um strafrechtliche Folgen für ihn zu verhindern. Ihr Mann fuhr mit Tasneem nach Reno, Nevada, wo die Ehegesetze noch laxer waren als in Kalifornien – für die Heirat brauchten Minderjährige dort nur einen Zettel mit der Unterschrift eines Elternteils. Niemand fragte nach ihrem Alter.

Erst später erfuhr Tasneem, dass ihr Mann unter Berufung auf seine amerikanische Frau eine permanente Aufenthaltsbewilligung beantragt hatte; der Antrag wurde gutgeheissen. Mit 16 Jahren brachte sie einen Sohn zur Welt, mit 19 eine Tochter. Auch Tasneem verpasste jahrelang den Schulunterricht, finanziell und körperlich sei sie ihrem Mann völlig ausgeliefert gewesen, erzählt sie. Erst mit Anfang 20 hatte sie das nötige Geld zusammen, um mit ihren Kindern auszuziehen und die Scheidung einzureichen. Inzwischen sind die beiden 23 und 19 Jahre alt. Ihren Vater sähen sie regelmässig, «er ist für sie eben immer noch ihr Papa».

Pädophilie lange akzeptiert

So archaisch Kinderehen heute wirkten, seien sie in Amerika lange üblich gewesen, erzählt Nicholas Syrett, Professor für Geschlechterstudien an der University of Kansas und Autor des Buchs «American Child Bride». Das Konzept der Volljährigkeit habe es bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts nicht gegeben, ebenso sei Pädophilie nicht verpönt gewesen. Statt eines bestimmten Alters habe vielmehr die Hochzeit aus einem Mädchen eine Erwachsene gemacht.

«Von Frauen wurde damals wenig mehr erwartet, als Mutter und Hausfrau zu sein. Das Leben von Kinderbräuten unterschied sich nicht wesentlich von dem der Altersgenossinnen, die erst später heirateten.» Für viele Mädchen habe die Ehe gar eine willkommene Fluchtmöglichkeit aus dem elterlichen Heim geboten. Jungen wiederum hätten erst geheiratet, wenn sie finanziell für eine Familie hätten sorgen können – meist seien sie dann schon volljährig gewesen.

Heute hingegen beraubt eine Hochzeit ein Mädchen vieler Möglichkeiten. Studien zeigen, dass minderjährig Verheiratete sehr viel seltener die Schule abschliessen und noch seltener studieren. Die Wahrscheinlichkeit, unter der Armutsgrenze zu leben, ist doppelt so hoch, und sie werden dreimal häufiger Opfer häuslicher Gewalt als volljährige Ehefrauen. Knapp 80 Prozent der Kinderehen enden mit einer Scheidung. Auch gesundheitlich sind sie eine Bürde: Jung Verheiratete begehen häufiger Selbstmord und haben ein höheres Risiko, an psychischen Leiden oder Krebs zu erkranken.

Inzwischen wächst in Amerika der Widerstand: Mehrere Gliedstaaten haben seit 2015 das Mindestalter für die Eheschliessung auf 16 oder 17 Jahre erhöht. Delaware hat 2018 gar als erster Gliedstaat alle Ausnahmen für Minderjährige abgeschafft, New Jersey, Minnesota und Pennsylvania sind gefolgt. Doch es gibt auch Befürworter: Viele Konservative sehen die Ehe als Möglichkeit, Abtreibungen zu verhindern. Eine Hochzeit räumt für sie die Schande jugendlichen Geschlechtsverkehrs aus. Schwangere Teenager trieben, nach dieser Logik, eher ab, wenn sie nicht die Möglichkeit einer Hochzeit hätten.

Auch libertäre Politiker argumentieren mancherorts dagegen – der Staat solle sich nicht in familiäre Angelegenheiten einmischen. Und überraschenderweise weht der Gegenwind auch von links: In Kalifornien hatten sich die lokalen Ableger von Planned Parenthood und der Bürgerrechtsbewegung ACLU 2017 erfolgreich gegen die Einführung eines Mindestalters für Eheschliessungen gestemmt. Sie sahen ein fundamentales Bürgerrecht eingeschränkt. Zudem argumentierten sie, dass Kinderehen Jugendlichen auch einen Ausweg böten, damit sie aus Pflegefamilien entkommen könnten.

Tasneem wie auch Tyree engagieren sich heute dafür, dass die Gesetzeslücken für Kinderehen geschlossen werden. Sie geben aber nicht nur ihren Vätern und den Gesetzgebern die Schuld an ihrem persönlichen Leid, sondern auch Nachbarn, Freunden, Verwandten und Lehrern. «Jeder hätte sich wundern müssen, als ich mit 16 schwanger wurde», sagt Tasneem. «Aber niemand hat den Mund aufgemacht.»

Tasneem wie auch Tyree engagieren sich heute dafür, dass die Gesetzeslücken für Kinderehen geschlossen werden.

Tasneem wie auch Tyree engagieren sich heute dafür, dass die Gesetzeslücken für Kinderehen geschlossen werden.

Elizabeth Flores / Imago

Bei Tyree dauerte es bis zu ihrem 18. Geburtstag, bis ein Richter endlich die Scheidung aussprach; sie erhielt das Sorgerecht für beide Kinder. Ihre Stiefmutter hatte versucht, auch das zu verhindern. In einem Brief an den Richter schrieb sie, Tyree sei zu jung, um sich um zwei Kinder zu kümmern. Eine Kopie des Schreibens hebt Tyree bis heute auf.

«Ich will in der Natur leben»

Kiri Grohn, 7 Jahre.

Kiri Grohn, 7 Jahre.

Marie-Astrid Langer

Kiri, was ist ein Kind?
Jemand, der jünger als 18 Jahre ist, dessen Gehirn noch nicht voll entwickelt ist und der noch dabei ist, die Gesetze zu lernen.

Was darf ein Erwachsener? 
Alles, was er will, solange es nicht gegen das Gesetz verstösst.

Wo willst du einmal leben?
In der freien Natur, wo es friedlich ist.

Warum?
Da ist niemand unfreundlich, und man lernt viel über Tiere.

Was tust du, wenn dir langweilig ist?
Ich denke nach, und zehn Minuten später spiele ich mit meinem Spielzeug.

Wen liebst du am meisten?
Meine Eltern, meine Familie und meine Freunde.

Hast du ein Vorbild?
Nein.

Wie kommst du zur Schule?
Mit dem Auto, und dann laufe ich noch etwas.

Was willst du einmal werden?
Fussballspieler, Zahnarzt und Tierliebhaber.

Bist du manchmal traurig?
Ja. Wenn jemand frech zu mir ist oder etwas Schlimmes passiert.

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