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Nancy Pelosi: Trumps Finanzen sind «Frage der nationalen Sicherheit»

Nancy Pelosi, Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, äusserte sich zum explosiven Bericht der «New York Times» zu Trumps Finanzen. Sorgen bereiten ihr vor allem die Informationen zu seine Schulden.

Es sei wichtig zu wissen, wer Trumps Gläubiger seien, sagte die demokratische Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, mit Blick auf die Informationen zu Trumps Schulden im Bericht der «New York Times».

Es sei wichtig zu wissen, wer Trumps Gläubiger seien, sagte die demokratische Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, mit Blick auf die Informationen zu Trumps Schulden im Bericht der «New York Times».

KEYSTONE

«Totale Fake News»: US-Präsident Donald Trump reagiert auf den Artikel der «New York Times». (27. September 2020)

«Totale Fake News»: US-Präsident Donald Trump reagiert auf den Artikel der «New York Times». (27. September 2020)

Keystone/Carolyn Kaster

«Die IRS behandelt mich nicht gut. Sie behandeln mich sehr schlecht», sagt der US-Präsident.

«Die IRS behandelt mich nicht gut. Sie behandeln mich sehr schlecht», sagt der US-Präsident.

Keystone/Alex Edelman

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Die demokratische Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, hat die finanzielle Lage von Präsident Donald Trump nach einem Enthüllungsbericht der «New York Times» als «Frage der nationalen Sicherheit» bezeichnet. Die Zeitung hatte unter Berufung auf Steuerunterlagen unter anderem geschrieben, Trump hafte persönlich für Schulden in Höhe von 421 Millionen Dollar, von denen mehr als 300 Millionen Dollar in den kommenden vier Jahren fällig würden.

Pelosi verwies darauf, dass Kandidaten für Regierungsjobs in den USA auf ihre Verschuldung hin geprüft würden. «Das ist ein wichtiger Faktor, weil das bedeutet, dass jemand auf sie Einfluss nehmen könnte», sagte sie am Montag im TV-Sender MSNBC. Es sei wichtig zu wissen, wer die Gläubiger seien, betonte Pelosi mit Blick auf die Informationen zu Trumps Schulden in dem Bericht. «Sind es verschiedene Länder? Wie weit gehen ihre Einflussmöglichkeiten? Für mich ist es eine Frage der nationalen Sicherheit.»

Trump hatte den Bericht, in dem es auch über seine niedrigen Steuerzahlungen ging, pauschal als «totale Fake News» abgetan. Sein Sohn Donald Trump Jr. bestritt am Montag allerdings keine Angaben aus dem Artikel, sondern kritisierte lediglich, dass die «New York Times» sich selektiv Informationen herausgepickt habe.

SDA/chk

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