Switzerland

Plaine-Morte-Gletscher: «Auch für Fachpersonen eindrücklich»

Das vom Favergesee abfliessende Wasser hat den künstlichen Eiskanal mehrere Meter vertieft. Für die Bevölkerung ist die Gefahr definitiv gebannt.

Das abfliessende Wasser hat den letztes Jahr künstlich gebauten Kanal mehrere Meter tiefer werden lassen.

Das abfliessende Wasser hat den letztes Jahr künstlich gebauten Kanal mehrere Meter tiefer werden lassen.

Foto: Daniel Tobler (PD)

Bereits am Wochenende gaben Fachpersonen der Geotest AG sowie der Gemeinde Lenk Entwarnung, was die Situation auf dem Plaine-Morte-Gletscher angeht: Für die Lenker Bevölkerung besteht demnach keine Gefahr mehr; der Favergesee läuft kontrolliert aus (wir berichteten). Gemäss Update vom Montagmorgen hat sich der Seepegel von maximalen 15,83 auf 7,43 Meter gesenkt. Rund eine halbe Million Kubikmeter Wasser befindet sich noch im See. «Aus Erfahrung anderer Jahre wissen wir, dass diese Menge kaum zu wesentlichen Schäden führen kann», sagt Hans-Ueli Hählen, der für die Gemeinde Lenk die Überwachungsanlagen auf dem Gletscher betreut. Daniel Tobler von der Geotest AG aus Zollikofen bestätigt dies: «Auch wenn sich im Seebecken das subglaziale System öffnen würde – vergleichbar mit dem Stöpselziehen in einer Badewanne –, wäre dies kein Problem.» Noch vor fünf Tagen betrug das Seevolumen 1,4 Millionen Kubikmeter, also fast das Dreifache der aktuell gemessenen Menge.

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