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Premier-League-Klubs stimmen gegen fünf Wechsel +++ Murray erhält Wildcard für US Open

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Premier-League-Klubs stimmen gegen fünf Wechsel +++ Murray erhält Wildcard für US Open

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Murray und Clijsters erhalten Wildcards für US Open

Der US-Tennisverband hat zwei der Wildcards für die am 31. August beginnenden US Open an den Schotten Andy Murray und die Belgierin Kim Clijsters vergeben. Der 33-jährige Murray ist aufgrund von gravierenden Hüftproblemen in der Weltrangliste auf Platz 129 abgerutscht. Die 37-jährige Clijsters gab im Februar nach sieben Jahren Pause ihr Comeback auf der WTA-Tour und wird erstmals seit 2012 in New York dabei sein.

Beide führten die Weltranglisten einst an. Murray gewann die US Open 2012, Clijsters 2005, 2009 und 2010. Das Turnier soll trotz der Coronavirus-Pandemie unter strengen Hygiene-Massnahmen vom 31. August bis 13. September stattfinden. (pre/sda)

Premier-League-Klubs stimmen gegen fünf Wechsel

Die Vereine der englischen Premier League haben sich bei einer gemeinsamen Konferenz dagegen entschieden, auch in der am 12. September beginnenden neuen Saison fünf Auswechslungen pro Spiel zuzulassen. Nach der dreimonatigen Pause wegen der Corona-Krise hatte die Liga die Wechselmöglichkeiten für die restlichen Partien von drei auf fünf erhöht.

Ausserdem wurde beschlossen, in der kommenden Spielzeit den Video-Assistenten vollumfänglich gemäss FIFA-Regularien einzusetzen. Die Schiedsrichter sind angewiesen, häufiger den Bildschirm zur Überprüfung von Spielszenen zu nutzen. Insbesondere gilt das für Entscheide über Tore, Rote Karten und Penaltys. (pre/sda)

Mercedes verlängert Vertrag mit Bottas für 2021

Das Weltmeisterteam Mercedes setzt auch in der kommenden Formel-1-Saison auf Valtteri Bottas. Der Rennstall gab am Donnerstag vor dem Grand Prix in Silverstone die Vertragsverlängerung mit dem 30-jährigen Finnen für 2021 bekannt.

Bottas war zur Saison 2017 als Nachfolger des zurückgetretenen Nico Rosberg von Williams gekommen und ist seitdem Teamkollege von Lewis Hamilton. Mit dem britischen Weltmeister will Mercedes ebenfalls die Zusammenarbeit fortsetzen. (zap/sda/dpa)

AS Roma vor Besitzerwechsel

Die AS Roma dürfte demnächst den Besitzer wechseln. Die bisherigen Eigentümer der US-Investorengruppe um James Pallotta wollen den Verein an den in Texas ansässigen Milliardär Dan Friedkin verkaufen. Eine diesbezügliche Vereinbarung sei ausgehandelt worden, die Transaktion mit einem Volumen von umgerechnet mehr als 600 Millionen Schweizer Franken soll bis Monatsende umgesetzt werden, sagte Pallotta. (ram/sda)

SRF zeigt mehr Frauenfussball

Die SRG wird ab der neuen Saison live von der Super League der Frauen berichten. Die SRG-Sender SRF, RTS und RSI übertragen bis zu neun Livespiele auf den Onlineplattformen sowie punktuell im TV. Zudem ist geplant, Highlights von weiteren Spielen der Super League der Frauen zu zeigen.

«Die Entwicklung des Frauenfussballs gehört zu den strategischen Prioritäten des Verbandes», betonte Dominique Blanc, der Präsident des schweizerische Fussballverbandes (SFV), in einer Medienteilung. Der erste sportliche Höhepunkt steht mit dem Eröffnungsspiel zwischen St.Gallen-Staad und den Grasshoppers an. Die Partie vom Donnerstag, 13. August, wird ab 20 Uhr live im TV auf SRF zwei übertragen. (ram/sda)

Winterthur steht im Cup-Halbfinal

Der FC Winterthur hat sich erwartungsgemäss für die Halbfinals des Schweizer Cups qualifiziert. Der Challenge-League-Klub Die Waadtländer aus der Promotion League hatten ihren letzten Ernstkampf vor neun Monaten bestritten. Im Halbfinal fordert Winterthur den FC Basel heraus. (ram)

Bild: keystone

FCB muss auf Omlin verzichten

Der FC Basel muss im Achtelfinal-Rückspiel der Europa League auf Stammgoalie verzichten. Jonas Omlin steht aufgrund seiner Oberschenkel-Verletzung, die er sich vor zwei Wochen zugezogen hat, weiterhin nicht zur Verfügung. Ersetzt wird der 26-Jährige wie bereits in der Meisterschaft durch Djordje Nikolic (Bild). Basel geht nach dem 3:0-Auswärtssieg im Hinspiel als Favorit ins Rückspiel gegen Eintracht Frankfurt, das am Donnerstag um 21 Uhr beginnt. (ram)

Bild: KEYSTONE

Aegerter darf in Moto2 aushelfen

Dominique Aegerter kehrt temporär in die Moto2-WM zurück. Der in der Moto-E-Klasse tätige Berner ersetzt am Wochenende im GP von Tschechien in Brünn Jesko Raffin.

Es ist schon das zweite Rennen, das der Zürcher verpassen wird. Der 24-Jährige leidet unter Kreislaufproblemen und Schwindelgefühlen, für die er keine Erklärung hat. Zuletzt absolvierte Raffin Bluttests und ein Leistungs-EKG. «Die Werte waren für einen jungen Menschen völlig normal», erklärte er gegenüber Keystone-SDA. Nun werde auch noch eine Lungenuntersuchung vorgenommen. Er gerate sehr schnell ausser Atem, weshalb es aktuell zu gefährlich wäre, Rennen zu fahren, so Raffin. (ram/sda)

Bild: keystone

Ursenbacher bei WM-Premiere ohne Chance

Alexander Ursenbacher ist bei seiner Premiere an der Snooker-WM im Crucible Theatre in Sheffield in der 1. Runde ausgeschieden. Der 24-Jährige aus Rheinfelden blieb gegen den Engländer Barry Hawkins, den WM-Zweiten von 2013, ohne Chance und verlor mit 2:10 Frames. Bereits nach der ersten Session am Dienstagabend war der Aussenseiter mit 2:7 in Rückstand gelegen.

Letzte Woche hatte Ursenbacher dank seinen drei Siegen in der Qualifikation als erster deutschsprachiger Spieler das Haupttableau an einer Snooker-WM erreicht. Die Premiere im Feld der besten 32 Spieler verlief für die Nummer 87 der Welt allerdings ernüchternd. Ursenbacher spielte fehlerhaft und liess viele Chancen aus. Nur im ersten und sechsten Frame gelang ihm ein grösseres Break. (pre/sda)

Bild: imago sportfotodienst

Wegen mysteriöser Krankheit: Raffin nicht in Brünn

Der Schweizer Moto2-Fahrer Jesko Raffin muss auch für den GP von Tschechien am Wochenende in Brünn passen. Der 24-jährige Zürcher leidet unter Kreislaufproblemen und Schwindelgefühlen, für die er keine Erklärung hat. Deswegen musste er nach dem Training bereits für das Rennen in Jerez vor zehn Tagen Forfait geben.

Zurück in der Schweiz machte der NTS-Fahrer Bluttests und ein Leistungs-EKG. «Die Werte waren für einen jungen Menschen völlig normal», erklärt Raffin. Nun werde auch noch eine Lungenuntersuchung vorgenommen. Er gerate sehr schnell ausser Atem, weshalb es aktuell zu gefährlich wäre, Rennen zu fahren, so Raffin.

An den beiden Wochenenden nach Brünn stehen zwei Rennen im österreichischen Spielberg im Programm. Bis dann hofft Raffin wieder fit zu sein. «Deshalb arbeite ich nun mit meinem Vertrauensarzt, der sich mit Sportlern auskennt, daran, die Ursache der Probleme zu finden», sagt der Zürcher. (pre/sda)

Bild: keystone

Radfahrer Winter gesperrt

Der Schweizer Radfahrer Kevin Winter wurde von der Disziplinarkammer von Swiss Olympic wegen einer positiven Dopingprobe auf Metenolon, Stanozolol und Testosteron für vier Jahre gesperrt. Zudem muss der 29-jährige Aargauer für Verfahrenskosten, eine Parteientschädigung an Antidoping Schweiz sowie eine Busse insgesamt 3297 Franken bezahlen.

Im Januar 2019 wurden Winter, der keinem Profiteam angehörte, anlässlich einer Dopingkontrolle ausserhalb des Wettkampfes die verbotenen Substanzen nachgewiesen. Die Sperre gilt seit dem 6. Mai 2019, dem Beginn der provisorischen Sperre, und ist für sämtliche Sportarten und jegliche Funktionen im Sport weltweit wirksam. (pre/sda)

Bild: KEYSTONE

Olympia findet 2021 auch mit Corona statt

Nach Angaben des Chefs des japanischen Organisationskomitees finden die Olympischen Spiele in Tokio im kommenden Sommer auch «mit Corona» statt. Das sagte Toshiro Muto laut eines Berichts der «Financial Times». «Ich weiss nicht, wie der Stand der Corona-Infektionen sein wird im kommenden Sommer, aber die Chancen, dass es ein Ding der Vergangenheit ist, sind nicht sehr hoch», sagte Muto demnach. «Vielmehr ist es wichtig, Olympische Spiele für Menschen zu veranstalten, die mit Covid-19 leben müssen.»

Im englischen Sprachraum wird der Name der vom Coronavirus verursachten Lungenkrankheit Covid-19 oft als Begriff für die Pandemie selbst verwendet. Wegen der Coronavirus-Pandemie hatten das Internationale Olympische Komitee und Gastgeber Japan Ende März die für dieses Jahr geplanten Spiele verschoben. Sie sollen nun vom 23. Juli bis zum 8. August 2021 stattfinden. (pre/sda)

Bild: AP

Fulham zurück in der Premier League

Der FC Fulham kehrt nach einem Jahr in die englische Premier League zurück. Der Klub aus dem Westen Londons sicherte sich den Aufstieg am Dienstagabend im Final der Playoffs durch ein 2:1 nach Verlängerung gegen den Lokalrivalen Brentford. Joe Bryan (105./117.) sicherte den «Whites» mit seinem Doppelpack die lukrative Rückkehr ins Oberhaus.

Fulham, das auch vor zwei Jahren über die Playoffs in die Premier League gekommen war, folgt den direkten Aufsteigern Leeds United und West Bromwich Albion. Die Whites hatten die Championship-Saison auf dem 4. Platz beendet. Durch die TV-Verträge der Premier League winken Rückkehrer Fulham in den kommenden Jahren umgerechnet rund 180 Millionen Euro. Teil davon ist die sogenannte Fallschirm-Zahlung von rund 80 Millionen Euro im Fall eines erneuten Wiederabstiegs.

Fulham ist neben Chelsea, Tottenham Hotspur, Arsenal, West Ham United und Crystal Palace der sechste Verein aus der britischen Hauptstadt, der in der kommenden Saison in der Premier League spielt. (pre/sda)

Nadal und Wawrinka verzichten auf US Open

Sieben Top-10-Spieler bei den Männern und neun bei den Frauen meldeten sich für das US Open an, das Ende August beginnen soll. Neben Roger Federer (Knie) fehlen auch Rafael Nadal und Stan Wawrinka.

Rafael Nadal bestätigte am Dienstag aus der Heimat seine Absage. «Ich habe mir das gut überlegt, aber wegen der Corona-Pandemie verzichte ich auf die Titelverteidigung», so Nadal via seine Social-Media-Kanäle. Nadal hätte in der Woche nach dem US Open in Madrid auf Sand antreten wollen, aber dieses Turnier wurde ebenfalls am Dienstag definitiv abgesagt. Stan Wawrinka will sich am Donnerstag zu seiner weiteren Planung äussern. (cma/sda)

Kein ATP-Turnier in Madrid

Das Masters-1000-Tennisturnier von Madrid, das zuerst im Mai und nach der Neuplanung unmittelbar nach dem US Open ab dem 12. September hätte stattfinden sollen, wurde von den spanischen Behörden und den Organisatoren definitiv abgesagt.

Die in Madrid seit ein paar Tagen gültigen Regeln (Versammlungsverbot von mehr als 10 Personen) lassen die Organisation des Turniers nicht zu. Die nächste Austragung des Turniers soll vom 30. April bis 9. Mai stattfinden.

Damit verbleiben an Sandplatzturnieren vor dem French Open (ab 27. September) noch der Anlass in Kitzbühel (während der zweiten US-Open-Woche) und das Turnier in Rom (ab 20. September) im Kalender. (zap/sda)

Cupfinal erst am 30. August

Der Cupfinal der zu Ende gehenden Saison findet erst am 30. August statt – zweieinhalb Wochen nach dem ursprünglich vorgesehenen Termin (12. August).

Nach den Viertelfinals von dieser Woche wird nur ein Halbfinal am nächsten Wochenende gespielt. Der zweite Halbfinal und der Cupfinal finden erst in der letzten Augustwoche statt – um Planungssicherheit für alle Beteiligten zu garantieren, dies weil der FC Basel im August auch noch in der UEFA Europa League im Einsatz steht.

Die Verschiebung auf den 30. August erfolgte nach Rücksprache mit den noch im Cup vertretenen Klubs. Dabei gilt: Neuverpflichtete Spieler, die im Hinblick auf die nächste Saison transferiert werden, sind in allen Spielen, die noch zur alten Saison gehören, nicht einsatzberechtigt. (zap/sda)

Bild: KEYSTONE

Casillas tritt endgültig zurück

Iker Casillas ist nun offiziell zurückgetreten. Der Spanier blieb aufgrund eines Herzinfarktes bereits mehr als ein Jahr ohne Spiel. «Heute ist einer der wichtigsten und schwierigsten Tage meines sportlichen Lebens: Die Zeit des Abschieds ist gekommen», schrieb der 39-jährige Torhüter des FC Porto in einer in den sozialen Medien veröffentlichten Stellungnahme.

Mit 25 Titeln während seiner Karriere, darunter die Weltmeisterschaft 2010, zwei EM-Titeln (2008, 2012) und mit Real Madrid drei Champions-League-Siege (2000, 2002, 2014), verkörperte «San Iker» das goldene Zeitalter des spanischen Fussballs. Ein Herzinfarkt im Training im Mai 2019 setzte seiner Karriere nach mehr als 1000 Profispielen ein jähes Ende, obwohl er in dieser Saison formelles Mitglied des Kaders von Double-Gewinner Porto blieb. (pre/sda)

GC-Trainer Kadar muss wohl gehen

GC-Trainer Zoltan Kadar wird heute Dienstag sein Amt abgeben müssen. Dies melden die Tamedia-Zeitungen und stützen sich dabei auf Aussagen der 53-jährigen Rumänen. Dass es für ihn keine Zukunft als Cheftrainer gibt, weiss Kadar seit Montag. «Es kommt ein neuer Trainer. Es wurde mitgeteilt, dass es diesen Staff in dieser Zusammensetzung nicht mehr geben wird», sagt der GC-Coach. Der Sportchef Bernard Schuitemann wird Kadar heute Dienstag zum Gespräch empfangen. Danach dürfte Klarheit herrschen.

Kadar führte die Mannschaft als Nachfolger von Goran Djuricin in 13 Spielen, von denen er sieben gewann und das letzte am Sonntag mit verlor – und somit einen Platz in der Barrage verpasste. Er folgte Mitte Mai auf Goran Djuricin, den noch Fredy Bickel installiert hatte. Und Djuricin trat Anfang Februar die Nachfolge von Uli Forte an. Kadar ist, mit einem zweijährigen Unterbruch, seit 2011 in verschiedenen Funktionen für GC tätig. Gut möglich, dass er nun wieder ins zweite Glied bei den Hoppers zurückkehrt.(pre/sda)

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Marquez zum zweiten Mal am Arm operiert

Der MotoGP-Weltmeister Marc Marquez ist am Montag in Barcelona zum zweiten Mal an seinem gebrochenen rechten Oberarm operiert worden. Es musste eine beschädigte Titanplatte ersetzt werden.

Der Spanier hatte sich die Verletzung am 19. Juli in Jerez bei seinem Sturz im ersten Saisonrennen zugezogen. Eine Woche darauf verpasste Marquez den zweiten Grand Prix ebenfalls in Jerez, nun muss er auch am kommenden Wochenende für den Grand Prix von Tschechien in Brünn passen. Der Titelverteidiger bleibt zunächst für zwei Tage im Spital.(pre/sda)

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Niederreiter und die Hurricanes siegen erneut

Den bereits zweiten Sieg in Toronto feierte Nino Niederreiter mit den Carolina HurricanesNew York Rangers gehörte die Hauptrolle allerdings nicht dem Bündner, sondern dem Russen Andrei Swentschikow. Der 20-Jährige war für sein Team drei Mal erfolgreich und sorgte damit fast im Alleingang für Carolinas 2:0-Führung in der Best-of-5-Serie. (zap/sda)

«The Rock» investiert in insolvente Football-Liga XFL

Schauspieler und Produzent Dwayne «The Rock» Johnson (48) steigt als Investor bei der American-Football-Liga XFL ein. Zusammen mit seiner Ex-Frau Dany Garcia und der Investment-Firma Red Bird Capital zahlt Johnson laut US-Newsseite Sportico 15 Millionen Dollar für die insolvente Liga mit acht gemeinsam verwalteten Teams. «Ich freue mich darauf, mit den Fans etwas Besonderes zu schaffen», schrieb Johnson bei Twitter.

Die Teams der XFL sollten jährlich in den Wochen nach dem Super Bowl der grössten Football-Liga NFL gegeneinander spielen. Nachdem es die XFL bereits 2001 für eine Saison gegeben hatte, war sie 2020 wiederbelebt worden. Fans konnten dabei unter anderem über Pausen und Regeldetails mitentscheiden. Nach fünf Spieltagen wurde im März wegen der Corona-Krise der Spielbetrieb eingestellt, bevor im April Insolvenz angemeldet wurde. Johnson hatte vor seiner Schauspieler- und Wrestler-Karriere in der Uni-Mannschaft seines Colleges erfolgreich Football bei den Miami Hurricanes gespielt. Er ist in den USA auch als TV-Produzent tätig und unter anderem für die Eventsport-Realityshow «The Titan Games» verantwortlich. (zap/sda/dpa)

TdF nächstes Jahr nicht in Dänemark

Die Tour de France wird 2021 nicht wie zunächst geplant in Dänemark beginnen. Nach wochenlangen Verhandlungen sind sich die Organisatoren mit dem französischen Tour-Veranstalter ASO einig geworden, den dänischen Start des Radrennens auf Juli 2022 zu verschieben.

Die Verschiebung wurde notwendig, da der Tour-Start 2021 um eine Woche nach vorne verlegt wurde, um so den Olympischen Spielen in Tokio auszuweichen. Der frühere Starttermin würde unter anderem mit mehreren Spielen der Fussball-EM kollidieren, die Ende Juni 2021 in Kopenhagen ausgetragen werden. (ram/sda)

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Wolfsburg ohne Mbabu in die Ukraine

Der VfL Wolfsburg wird im Rückspiel der Europa League am Mittwoch bei Schachtjor Donezk ohne den positiv auf das Coronavirus getesteten Schweizer Nationalspieler Kevin Mbabu antreten. Zwar ist es theoretisch möglich, dass der Aussenverteidiger nach zwei weiteren Corona-Tests am Sonntag und Montag noch rechtzeitig bis zum Abflug in die Ukraine die Quarantäne beenden darf. Aus sportlicher Sicht macht eine Nomination für Trainer Oliver Glasner jedoch keinen Sinn: «Er hat bis heute kein Training mit der Mannschaft absolviert. Deshalb wird er nicht im Kader stehen.» (ram/sda/dpa)

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