Switzerland

Schürpfs unglaubliche Story: «Mir hat einfach ein Vogel auf den Kopf geschissen!»

Er ist gut drauf. Pascal Schürpf (31) schiesst Luzern letzten Sonntag mit zwei Toren zum Punkt. Doch einen Tag vor seinem Doppelpack sei ihm etwas Unglaubliches passiert, erzählt der Profi im «FCL-Podcast». «Am Samstag war ich mit Marius Müller in der Stadt», fängt Schürpf an. Müllers Frau Vivien und Schürpfs Freundin Jennifer waren auch dabei. «Dann waren wir vor einem Kleidergeschäft. Jenny und Vivi gingen da rein. Marius und ich warteten draussen. Wir sagten uns, wir gehen in das Geschäft gegenüber. Aber Marius wollte seiner Vivi erst noch Bescheid geben. In dem Moment, als Marius ins Geschäft ging, tropft es plötzlich auf meinen Kopf. Ich dachte: Was ist das? Es hat mir einfach ein Vogel auf den Kopf geschissen! Am Tag danach hab ich zwei Tore mit dem Kopf gemacht», beendet Schürpf die Geschichte und lacht.

Positive Bilanz in St. Gallen

Lachen möchte Schürpf auch am Donnerstagabend. Dann ist sein Luzern zu Gast in St. Gallen. Und wie es sich anfühlt, in der Ostschweiz zu verlieren, darauf haben die Luzerner wohl keine Antwort. Denn die letzte FCL-Niederlage bei den Espen ist fast vier Jahre her: Am 28. August 2016 kassiert Luzern ein 0:3. Das war vor über 1400 (!) Tagen. Seither sind die beiden Teams vierzehn Mal aufeinandergetroffen. Die Bilanz? Zwölf Luzerner Siege, ein Remis und eine FCL-Pleite im Dezember 2019 in der Swissporarena.

St. Gallen ist Luzerns Lieblingsgegner. So dürfte der Vorteil am Donnerstagabend – glaubt man zumindest der Statistik – klar bei den Gästen aus der Innerschweiz liegen. Oder? Nein, meint FCL-Verteidiger Simon Grether (28): «Die gute Statistik der Vergangenheit zählt heute nichts. Es ist ein neues Spiel, das wir unbedingt gewinnen wollen.»

«Spezielle Duelle»

Die Luzerner sind motiviert. Klar. Nach zuletzt zwei sieglosen Partien (0:2 gegen Servette und 3:3 gegen Lugano) soll endlich wieder ein Dreier her. Grether: «Es sind immer spezielle Duelle, und auch heute werden wir entsprechend heiss sein, in St. Gallen aufzulaufen.»

Auch für die FCL-Fans sei es immer eine besondere Partie. Auch wenn sie heute nicht ins Stadion können, werden sie vor dem TV mitfiebern. Und sollte Luzern den Espen im Meisterrennen tatsächlich ein Bein stellen, dürfte die Freude in der Innerschweiz umso grösser sein.

Verfolgen Sie das Spiel St. Gallen gegen Luzern ab 20.30 Uhr im BLICK-Ticker!

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