Switzerland

Sie wollte nur auf die andere Seeseite schwimmen: Frau (23) löst riesige Rettungsaktion auf Zugersee aus

Auf dem Zugersee kam es am Dienstagbend zu einer Rettungsaktion: Kurz vor 18.15 Uhr ging auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei ein Notruf ein, wonach in Oberwil bei Zug eine junge Frau (23) im Zugersee vermisst werde.

Umgehend wurde eine Rettungsaktion eingeleitet. Die Frau war zuvor beim Restaurant Kreuz in Oberwil mit einem Kollegen am Baden. Ihr Begleiter kehrte dann an den Liegeplatz zurück, sie kam jedoch nicht mehr zurück.

Frau fast auf der anderen Seeseite entdeckt

«Auch nach längerer Zeit war seine Kollegin noch nicht aus dem Wasser zurückgekehrt», sagt Frank Kleiner, Mediensprecher der Zuger Strafverfolgungsbehörden, zu BLICK.

Als er die junge Frau auch nirgends im Wasser sehen konnte, begann er sich grosse Sorgen zu machen – kurze Zeit später alarmierte er die Polizei. «In so einem Fall müssen wir natürlich schnell reagieren», sagt Kleiner.

Umgehend wurde eine Rettungsaktion gestartet. Nach kurzer Suche haben die Einsatzkräfte die Frau fast auf der gegenüberliegenden Seeseite in der Nähe der Badestelle Choller entdeckt.

Schwimmerin aus dem Wasser geborgen

Zu diesem Zeitpunkt hatte die Frau bereits rund drei Kilometer schwimmend zurückgelegt. «Die Frau sagte uns, dass sie auf die andere Seite schwimmen wollte.»

In Gefahr habe sich die Schwimmerin nicht befunden. «Der Frau ging es gut, als sie 500 Meter vom Ufer entdeckt wurde», sagt Kleiner. Trotzdem sei sie – um kein Risiko einzugehen – aus dem Wasser geborgen und sicher ans Ufer gefahren worden.

Bei der Rettungsaktion waren die Seerettung der Freiwilligen Feuerwehr Zug (FFZ), die Seerettung Ennetsee, ein Rettungshelikopter der REGA sowie die Seepolizei der Zuger Polizei im Einsatz. (dzc)

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