Switzerland

Thun im Glück: Chihadeh tut das Tor fast leid

Ohne die kurzfristig in Quarantäne geschickten Nicola Sutter und Dominik Schwizer bezwingt der FC Thun den SC Kriens 2:1.

Saleh Chihadeh (M.) verzichtete nach dem Siegestor auf einen Jubel, weil er erst vor einem Jahr von den Innerschweizern zu den Oberländern gekommen war.

Saleh Chihadeh (M.) verzichtete nach dem Siegestor auf einen Jubel, weil er erst vor einem Jahr von den Innerschweizern zu den Oberländern gekommen war.

Foto: Martin Meienberger, Freshfocus

Am Ende war der zweite Sieg in der Challenge League und im dritten Spiel unter Carlos Bernegger glücklich. Saleh Chihadeh erzielte den Siegestreffer in der 87. Minute. Der Stürmer, der im Sommer 2019 von Kriens ins Oberland gewechselt hatte, war erst wenige Minuten zuvor eingewechselt worden und verzichtete aus Respekt vor seinem früheren Arbeitgeber auf einen Jubel. «Kriens bedeutet für mich Heimat, eigentlich tut es mir fast leid», meinte der Walliser Chihadeh zu seinem ersten Saisontor.

Aber so glücklich der Erfolg am Ende war, so verdient war er auch (lesen Sie den Matchticker). Die Thuner hatten eine beeindruckende erste Halbzeit gespielt; kompakt aggressiv und dominant. Vor der Pause hatte sich vor allem Nuno da Silva in den Vordergrund gespielt. Der Mittelfeldspieler hatte bereits nach zehn Minuten mit der ersten Chance den Führungstreffer erzielt. «Dass ich ein Tor beitragen konnte, ist schön, aber wichtiger ist der Sieg für uns. Der gibt uns Selbstvertrauen», meinte der Berner zu seinem zweiten Saisontor. Nach einer halben Stunde war da Silva erneut in Erscheinung getreten, als er nur mit einem Foul zu stoppen war.

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