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Unterhaltungsindustrie: Coronavirus-Pandemie setzt dem Disney-Konzern stark zu

Unterhaltungsindustrie

Coronavirus-Pandemie setzt dem Disney-Konzern stark zu

Die Coronavirus-Pandemie macht dem US-Unterhaltungskonzern Disney stark zu schaffen. Das Unternehmen meldete am Dienstag einen negativen Quartals-Abschluss, was in der langjährigen Firmengeschichte äusserst selten vorgekommen ist.

Dies teilte der Konzern am Dienstag (Ortszeit) nach US-Börsenschluss in Burbank mit. Wegen der Coronavirus-Pandemie waren demnach die Vergnügungsparks, TV-Stationen und Filmproduktionen stark beeinträchtigt, nur die Streaming-Dienste konnten Kunden hinzugewinnen. So verzögerte sich etwa der Start der Neuverfilmung des Disney-Zeichentrickklassikers «Mulan».

Der Nettoverlust betrug im dritten Quartal, das am 27. Juni endete, 4,72 Milliarden Dollar verglichen mit einem Nettogewinn von 1,43 Milliarden Dollar im Vorjahresvergleichszeitraum. Der Umsatz fiel um 42 Prozent auf 11,78 Milliarden Dollar. Der neue Videodienst Disney+ wuchs zwar weiter kräftig, verdient bisher aber kein Geld. Analysten hatten zudem vor allem beim Umsatz deutlich mehr erwartet. Die Marktreaktion fiel verhalten aus, die Aktien gerieten nachbörslich zunächst ins Minus, der Aktienkurs erholte sich aber rasch wieder.

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