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Wild & Wein? DAS solls sein!

Welcher Wein solls denn sein? (PS: Es geht auch ohne Kürbis im Herbst.) Bild: Shutterstock

Edvin Uncorked

Wild & Wein? DAS solls sein!

Liebe Weinfreunde und Weinfreundinnen

Kaum hat sich das erste Bergahornblatt orange verfärbt, zieht's am Ranzen. Die herbstliche Stimmung hat uns über die Jahre konditioniert: Der Magen röhrt förmlich nach Wild. Auch Kürbis ist hoch im Trend. Zwischen September und November gibt es praktisch kein Lebensmittel auf dem Markt, welches nicht mit Kürbis kombiniert wird. Fehlt nur noch die Zahnpasta. *würg*

Auf Instagram herrscht ein Kürbis-Koch-Back-Wettbewerb, der zur Folge hat, dass mein ganzer Feed orange ist. Vor lauter Kürbisse übersieht man dafür glücklicherweise Donald Trump. Ein Vorteil hat dieser Hype also.

In diesem Artikel zeige ich euch die beliebtesten Herbstgerichte auf und was ihr am Besten dazu trinken könnt.

Kürbiscrèmesuppe

Die Zubereitung von Kürbiscrèmesuppe hat sich hier mittlerweile zum Küchen-Volkssport etabliert. Je dickflüssiger (HALLO RAHM!) desto besser. Gerne haut man auch noch ein Kilo Ingwer für das gewisse Etwas rein:

Pilzrisotto

Wer kennt sie nicht. Die Pilzler. Gesegnet seien diese, welche viele Pilzlerfreunde haben. Wöchentlich mit Eierschwämmli und Steinpilzen überschüttet zu werden, ist sowas wie Nirvana (auf jeden Fall stelle ich mir es so vor).

Wild

Sei es Reh oder Hirsch, der passende Wein zu Wild muss so streng sein wie das Gericht. Um es mit den doch eigenen Geschmäckern des Wilds aufnehmen zu können, ist es zwingend, dass der Wein kräftig – also säurebetont und tanninreich – daherkommt.

Marroni / Vermicelles

Rein instinktiv würde ich beim Marroniverzehr direkt zu einem Becher Glühwein greifen. Dies einfach aus einer gewissen Stimmung heraus. Und deswegen kann daran gar nichts falsch sein. Zur Vermicelles würde ich jedoch was prickelndes empfehlen, um dem ganzen Gewicht eine gewisse Leichtigkeit zu verleihen.

Waadtländer Wurst & Sauerkraut

Die einfachste Wein und Food Regel ist die Folgende: What grows together, goes together. So liegt es nah, dass eine Waadtländer Wurst nach einem Waadtländerwein schreit. Man muss nicht lange grübeln und auch nicht verkomplizieren:

Gebackene Randen

Randen (rote Beete) mit ihrer Süsse und Erdigkeit sind ziemlich widerspenstige Dinger. Es gibt effektiv einfachere Kombis (siehe Punkt 5). Aus eigener Erfahrung mit viel Learning by Drinking empfehle ich hier:

Pastinakenwähe

Das Wurzelgemüse Pastinake erstaunt immer wieder mit seinem leicht süsslich-nussigem Geschmack und erinnert irgendwie an Rüebli und Knollensellerie. In einem Gericht, wie etwa in der Wähe, wird sie oft mit Rahm zubereitet. Hier muss ein Weisswein mit Struktur her:

Ich wünsche euch allen einen guten Appétit und denkt daran: solange es niemandem übel wird, ist das Food & Wine-Pairing geglückt.

Viel Spass beim Auspröbeln und bleibt in Deckung!

Cheers, Madelyne

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