Liechtenstein
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10 Millionen jährliche Zusatzausgaben sind möglich

Die Familienausgleichskasse sei finanziell gut aufgestellt, um die geplante Elternzeit stemmen zu können. Per Ende 2022 konnte die Familienausgleichskasse 4,77 Jahresreserven aufweisen.

Das sagte Regierungschef-Stellvertreterin Sabine Monauni in ihrer Antwort auf eine kleine Anfrage des stellvertretenden VU-Landtagsabgeordneten Hubert Büchel.

Jährliche Zusatzausgaben von rund 10 Millionen Franken wären möglich, ohne unmittelbaren Handlungsbedarf auf der Finanzierungsseite zu erzeugen. Ob eine gleichzeitige Erhöhung des Kindergelds und die Einführung einer über die FAK finanzierten Elternzeit angezeigt ist, hänge von mehreren Faktoren ab, so Sabine Monauni. Unter anderem ist die Antwort auf diese Frage davon abhängig, wie hoch die Elternzeit schlussendlich vergütet wird, welcher Anteil der Anspruchsberechtigten diese Leistung ausschöpft, wie stark das Kindergeld erhöht werden soll und wie sich die künftige Einnahmensituation der FAK entwickelt. Beide Themen müssen daher parallel behandelt werden, wie Sabine Monauni weiter ausführt.