Liechtenstein
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Regierung plant neue Flüchtlingsunterbringung

Sabine Monauni (Foto: IKR)

Liechtenstein bereitet sich auf eine weitere Flüchtlingswelle vor. Das hat Regierungschef Stellvertreterin Sabine Monauni auf Anfrage von Radio Liechtenstein erklärt. Die Verschärfung im Ukraine-Krieg sowie die Fluchtbewegung aus Russland seien die Hauptgründe.
Derzeit bereite sich die Regierung auf die nächste Phase vor und sei ständig dabei, neue Unterbringungsmöglichkeiten vorzubereiten. Mit der Gemeinde Balzers sei man daran, das Haus Gutenberg so zu organisieren, dass dort geflüchtete Menschen aufgenommen werden können.
Ausserdem wurde kürzlich ein Aufruf in den Landeszeitungen für private Liegenschaftsvertreter gemacht, um im Notfall auf solche Unterbringungsmöglichkeiten zurückgreifen zu können, so Monauni. 
Die Regierungsrätin rechnet damit, die Kapazitäten im Land von derzeit 350 auf 700 Plätze verdoppeln zu können.