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Kia will die Mobilität in Europa verändern

Die Position von Kia in Europa ist stärker denn je. Im Jahr 2022 hat das Unternehmen hier mehr als eine halbe Million Fahrzeuge verkauft, davon fast 36% Elektrofahrzeuge. Im Rahmen seiner Vision einer nachhaltigen Mobilität will Kia diesen Wachstumskurs fortsetzen und plant, die Elektrifizierung seiner Modelle zu beschleunigen.

In nachhaltige Mobilität investieren

Bis 2027 will Kia 15 elektrifizierte Fahrzeugmodelle auf den Markt bringen. Um dieses Ziel zu erreichen, wird der Automobilhersteller weltweit 22 Milliarden Euro in die Bereiche Robotik, Fahrzeugelektrifizierung und autonomes Fahren investieren.

Die Strategie sieht außerdem vor, die Technologien für Konnektivität im Fahrzeug und autonomes Fahren auf alle neuen Modelle auszuweiten, und Kia plant die lokale Produktion von kleinen und mittelgroßen Elektrofahrzeugen.

Neue Technologien

Nach den zahlreichen Auszeichnungen für den EV6 und die Marke Kia im Jahr 2022 unterstreicht der EV9 das Engagement des Herstellers im Bereich der Elektrifizierung. Dank der AutoMode-Technologie (ein von Kia entwickeltes Fahrerassistenzsystem, das per Fernwartung optimiert werden kann) und des Highway Autopilot Systems (HDP) wird der EV9 über die Fähigkeit zum teilautonomen Fahren der Stufe 3 verfügen.

Bis 2026 plant Kia die Einführung der HDP2-Technologie, die es dem Fahrer unter bestimmten Bedingungen ermöglicht, das Fahrzeug zu steuern, ohne auf die Straße zu schauen, mit dem Ziel, in ferner Zukunft das 100-prozentig autonome Fahren zu ermöglichen.

Verbesserungen der integrierten Systeme

Ab sofort ist ein kostenloses Software-Update verfügbar, das eine Reihe von Verbesserungen für die Fahrzeuge mit sich bringt. Die wichtigste Verbesserung ist die Einführung der VE-Routenplanung. Diese neue Funktion, die im jüngsten Software-Update von Kia für die EV6-Flotte und den brandneuen Niro EV enthalten ist, macht das Fahren mit Elektrofahrzeugen noch angenehmer und komfortabler. Fahrerinnen und Fahrer müssen sich bei längeren Fahrten keine Gedanken mehr darüber machen, wo sie ihr Elektrofahrzeug aufladen können.

Die Routenplanung für Elektrofahrzeuge ist der Eckpfeiler des neuesten Software-Updates von Kia, das aber auch einige kleinere, aber interessante Verbesserungen enthält.

Insgesamt bietet das Software-Update den Kia-Kunden erhebliche Vorteile in puncto Komfort und Benutzerfreundlichkeit. Die Verbesserungen sind als Software-Update für viele bestehende Kia-Modelle erhältlich und werden bei allen neuen Modellen serienmäßig integriert.

Noch nachhaltigere Mobilität

Um die Entwicklung seiner Elektrofahrzeuge zu unterstützen, wird Kia auch sein Ladenetzwerk in Europa ausbauen und seinen Kunden durch Partnerschaften mit Ionity und Digital Charging Solutions (Kia Charge) Zugang zu mehr als einer halben Million Ladepunkten in 28 Ländern bieten.

Auch über die Fahrzeuge hinaus engagiert sich Kia für eine bessere Zukunft. Mit seiner fortschrittlichen Konnektivitätstechnologie kann der EV9 den europäischen Energiesektor durch die V2G-Technologie (Vehicle-to-Grid) stärken. Damit könnten Fahrzeuge wie der EV9 Energie aus erneuerbaren Quellen speichern und in das Stromnetz einspeisen. Mit anderen Worten: Die Batterie des EV9 könnte zu einer echten Energiespeicherlösung werden, die zur Beschleunigung und Verbreitung grüner Energie beiträgt.

Initiativen zur Verringerung der Umweltauswirkungen

Kia ist ein Automobilhersteller, der sich der Nachhaltigkeit verschrieben hat. Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Marke eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um ihre Auswirkungen auf die Umwelt zu reduzieren.

Kias Engagement für Nachhaltigkeit zeigt sich bereits in der Zusammensetzung des neuen EV9, bei dessen Herstellung 34 Kilogramm umweltfreundliche Materialien verwendet wurden. Darüber hinaus hat sich die Marke verpflichtet, bis 2025 auf Einwegkunststoffe in ihren Fahrzeugen zu verzichten, und arbeitet an der Optimierung ihrer Produktionsprozesse.

Durch Maßnahmen zur Senkung des Energie- und Wasserverbrauchs sowie der Treibhausgasemissionen will Kia bis 2045 CO2-neutral werden. Darüber hinaus entwickelt die Marke Technologien zur Verbesserung der Batteriedichte, zur Verringerung der Ladezeit und des Gewichts sowie zur Erhöhung der Reichweite, um die Batteriekosten zu senken.