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Alex Frei beim FCB neu U21-Trainer +++ UEFA weicht Financial Fairplay wegen Corona auf

Sport-News

Alex Frei beim FCB neu U21-Trainer +++ UEFA weicht Financial Fairplay wegen Corona auf

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Alex Frei wird U21-Trainer beim FCB

Der FC Basel hat Alex Frei befördert. Der bisherige Coach der U18 wird per sofort Trainer der U21-Mannschaft. Der bisherige Coach der U21, Arjan Peco, verlässt hingegen Basel. Der Albaner war seit 2011 beim FCB angestellt und hatte verschiedene Nachwuchsstufen betreut. (dab)

Bild: KEYSTONE

UEFA weicht Financial Fairplay Corona-bedingt auf

Die UEFA gewährt den Klubs aufgrund der Coronavirus-Pandemie eine gewisse Flexibilität bei der Erfüllung der Finanzvorschriften, dem sogenannten Financial Fairplay.

Bei der Bewertung der sogenannten Break-even-Vorschrift, laut der die Vereine grundsätzlich nicht mehr ausgeben dürfen als sie einnehmen, wird die für das Finanzjahr 2020 um eine Saison verschoben, wie die UEFA mitteilte.

Die Finanzjahre 2020 und 2021 werden zudem zusammengelegt. Diese «dringlichen» Massnahmen haben demnach das Ziel, «die negativen Auswirkungen der Pandemie zu neutralisieren, indem die Klubs die Möglichkeit erhalten, die Break-even-Berechnung im Fall von Einnahmeausfällen, die für 2020 und 2021 verzeichnet werden, anzupassen und gleichzeitig das System vor potenziellem Missbrauch zu schützen». (dab/sda/dpa)

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Fischer begrüsst Interessenvertretung für Profis

Trainer Urs Fischer vom erstklassig verbliebenen Bundesligisten Union Berlin begrüsst die neue Interessenvertretung für Fussball-Profis, der auch sein Spieler Neven Subotic angehört.

«Ich glaube, das gehört dazu», sagte der 54-jährige Zürcher am Donnerstag bei einer Video-Pressekonferenz. Er kenne das aus eigener Erfahrung, in der Schweiz gebe auch es einen entsprechenden Zusammenschluss. «Ich finde es gut, wenn auch die Interessen der Spieler vertreten werden», betonte Fischer. In anderen Bereichen gebe es auch Gewerkschaften. «Warum soll das im Fussball nicht der Fall sein?», meinte Fischer.

Neben Subotic gehören unter anderen Weltmeister Mats Hummels von Borussia Dortmund, Sven Bender von Bayer Leverkusen und Alexandra Popp von Wolfsburg dazu. Sie wollen mit dem Bündnis dafür sorgen, dass Spieler bei zukünftigen Entscheiden von den Klubs und der DFL einbezogen werden (dab/sda)

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Europäische WM-Qualifikation ab November 2021

Die europäische Qualifikation zur Fussball-WM 2022 in Katar beginnt mit zehn Gruppen im November 2021. Gespielt wird in fünf Gruppen mit je fünf Nationen sowie fünf Gruppen mit je sechs Teilnehmern, wie die UEFA mitteilte.

Die zehn Gruppensieger sind direkt für die Endrunde vom 21. November bis zum 18. Dezember qualifiziert. Die zehn Gruppenzweiten sowie zwei noch nicht qualifizierte Gruppensieger aus der Nations League spielen in Playoffs im März 2022 die weiteren drei europäischen Teilnehmer aus.

Die Auslosung, deren Termin noch offen ist, erfolgt aus sechs Töpfen, eingeteilt nach der Rangliste des Weltverbands FIFA. (dab/sda/dpa)

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Transferfenster soll bis zum 5. Oktober geöffnet bleiben

Die UEFA empfiehlt die Verlängerung des Transfer-Zeitraums in diesem Sommer bis zum 5. Oktober. Eine entsprechende Aufforderung sei den Nationalverbänden zugegangen, teilte der europäische Verband nach einer Tagung des Exekutivkomitees mit.

Bis zum 6. Oktober müssen die Vereine in der Champions League und Europa League ihre Spieler für die Saison 2021/22 registrieren. Die Gruppenphase der Königsklasse beginnt am 20./21. Oktober, die in der Europa League am 22. und 29. Oktober. (pre/sda)

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European Championships 2022 um vier Sportarten erweitert

Die European Championships 2022 in München werden um vier Sportarten erweitert. Neben den bereits feststehenden Europameisterschaften in der Leichtathletik, im Turnen, Rudern, Radsport und Triathlon wird nun auch im Sportklettern, Kanu, Tischtennis und Beachvolleyball um Titel gekämpft.

Die Titelkämpfe sind vom 11. bis 21. August 2022 in Bayern geplant. Im Sommer 2018 fanden in Berlin und Glasgow erstmals European Championships als Bündelung kontinentaler Titelkämpfe statt. In München soll der Event 50 Jahre nach den Spielen 1972 im Olympiapark würdig gefeiert werden.

4400 Athleten werden in zwei Jahren erwartet. In 158 Entscheidungen geht es um Medaillen. Trotz des grossen Wettkampfprogramms wird laut Veranstalter «ausschliesslich» bereits vorhandene Infrastruktur genutzt. (dab/sda/dpa)

Weltverband mit Sicherheits-Leitfaden

Das medizinische Komitee des Eishockey-Weltverbandes IIHF hat einen Leitfaden produziert, der zur Bewältigung der Corona-Pandemie in den Rinks beitragen soll.

Das vierstufige Sicherheitskonzept soll den IIHF-Mitgliedsverbänden als Leitplanke dienen. Empfohlen wird den Verbänden zudem auch ein Austausch untereinander, um voneinander zu lernen.

Die erste Phase des Leitfadens beinhaltet das Individual-Training zur eigenen Fitness-Erhaltung ohne weitere Personen. Phase 2 sieht erste Kleingruppen-Trainings unter strenger Einhaltung der Sicherheitsvorschriften, Abstands- und Hygiene-Regeln vor. In der dritten Phase wird in kleineren Gruppen als üblich trainiert, um die soziale Distanz zu gewährleisten. Und in der letzten Phase ist der Spielbetrieb unter Beibehaltung von weiterhin strengen Hygiene- und Vorsichtsmassnahmen (z.B. kein Handshake) sowie unter Berücksichtigung der lokalen Sicherheits-Vorschriften möglich. Die Spiele würden dann gegebenenfalls ohne Fans durchgeführt. (dab/sda)

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Citys Garcia nach Kollision mit Teamkollege im Spital

Eric Garcia vom englischen Meister Manchester City ist nach seinem schweren Zusammenstoss mit Teamkollege Ederson zur Beobachtung im SpitalKopfverletzung erlitten.

Goalie Ederson hatte ihn kurz vor Spielende bei einer Abwehraktion aus Versehen, aber mit voller Wucht umgerannt. Garcia blieb benommen liegen und musste dann auf einer Trage mit Halskrause und Sauerstoffmaske vom Feld getragen werden.

«Wir sind natürlich besorgt um Eric», sagte Coach Pep Guardiola. «Er ist bei Bewusstsein, aber er wird getestet, weil ein Treffer am Kopf immer so gefährlich ist.» (dab/sda/dpa)

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Trump spricht sich für Kaepernick-Comeback in NFL aus

US-Präsident Donald Trump sprach sich überraschend für ein NFL-Comeback von Quarterback Colin Kaepernick aus. «Wenn er es verdient, sollte er, falls er die Spielfähigkeit hat», sagte Trump in einem Interview-Ausschnitt mit einem Journalisten der Sinclair-Mediengruppe. Kaepernick müsse aber in der Lage sein, gut zu spielen. «Wenn er nicht gut spielen kann, dann denke ich, es wäre unfair», sagte Trump.

Kaepernick war 2016 der erste NFL-Profi, der bei der Nationalhymne kniete, um gegen Polizeigewalt gegen Schwarze und Rassismus zu demonstrieren. Der inzwischen 32-jährige Footballer ist seit 2017 ohne Vertrag.

Trump hatte sich 2016 öffentlich an Kaepernick und dessen Protestform abgearbeitet und ihn dafür kritisiert, die Flagge der USA nicht zu respektieren. Erst vor kurzem hatte Trump seine Kritik an knienden Sportlern erneuert und angekündigt, die NFL und auch die Fussball-Profi-Liga MLS nicht mehr intensiv verfolgen zu wollen, weil die beiden Ligen ihren Spielern das Knien bei der Hymne erlauben. (dab/sda/dpa)

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Seferovic trifft bei Benficas Auswärtssieg

Haris Seferovic gewann mit Benfica Lissabon in der 27. Runde der portugiesischen Meisterschaft bei Rio Ave (64.) die Wende ein.

Für Seferovic war es im dritten Meisterschaftsspiel seit der Wiederaufnahme das erste Tor, obschon er erneut nur zu einem Teileinsatz kam. Der Luzerner wurde zur Halbzeit eingewechselt.

Den Siegtreffer für Benfica Lissabon erzielte der deutsche Mittelfeldspieler Julian Weigl in der 87. Minute. Benfica schloss mit dem Erfolg zum punktgleichen Leader FC Porto auf. (dab/sda)

Napoli gewinnt Coppa Italia im Penaltyschiessen

Napoli holt seinen ersten Titel nach 6 Jahren. Die Süditaliener setzen sich in der Coppa Italia im Penaltyschiessen gegen Juventus Turin durch. Juve hatte Glück, dass Napoli nicht bereits in der regulären Spielzeit als Sieger feststand. Die 42-jährige Torwart-Legende Gianluigi Buffon rettete mehrfach, am spektakulärsten in der Nachspielzeit.

Im Elfmeterschiessen scheiterten bei Juventus erst Paulo Dybala (an Meret) und anschliessend Danilo (an sich selbst) – bei Napoli traffen sämtliche Spieler (Insigne, Politano, Maksimovic und Milik).

Der Cup wurde in Italien als Prolog zu den restlichen 13 Runden in der Serie A noch vor Wiederbeginn der Meisterschaft durchgeboxt. Juventus Turin, das nächste Woche als Leader in die Schlussphase der Serie A steigt, scheint noch nicht in Form zu sein. In den ersten 180 Minuten seit dem Corona-Unterbruch erzielten Cristiano Ronaldo und Co. keinen einzigen Treffer. (zap/sda)

So rettete Buffon Juventus ins Penaltyschiessen. Video: streamable

Das Penaltyschiessen in voller Länge. Video: streamja

Man City schlägt Arsenal locker

Manchester City ist der Re-Start in die Premier LeagueGranit Xhaka bereits nach 8 Minuten ausgewechselt werden. Der Schweizer war zuvor im Rasen hängengeblieben und hat sich dabei am linken Sprunggelenk verletzt. Eine unglückliche Figur machte David Luiz bei Arsenal: Das 0:1 verschuldete der Innenverteidiger durch einen Fehler, beim 0:2 verschuldete er den Elfmeter und sah wegen einer Notbremse die rote Karte. (zap)


Bemerkungen: Arsenal mit Xhaka (bis 8./verletzt ausgeschieden). 49. Rote Karte gegen David Luiz (Arsenal).

Diack drohen vier Jahre Gefängnis

Das Strafgericht in Paris beantragt für Lamine Diack, den früheren Präsidenten des Leichtathletik-Weltverbandes, vier Jahre Gefängnis und eine Busse von 500'000 Euro.

Der 87-jährige Diack, der den mittlerweile von IAAF in World Athletics umbenannten Verband von 1999 bis 2015 geführt hatte, und sein Sohn Papa Massata, der beim Prozess nicht anwesend war und für den die Staatsanwaltschaft einen Haftbefehl beantragt hat, müssen sich in Paris mit vier weiteren Personen vor Gericht verantworten.

Diack und seinen Gefolgsleuten sind angeklagt, rund 3,45 Millionen Dollar an Schmiergeld für die Vertuschung von Schmiergeldern erpresst zu haben. Weitere Summen sollen unter anderem im Zuge der Vergabe der letztjährigen Leichtathletik-WM an Doha in Katar in ihre Taschen geflossen sein. (zap/sda)

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Tennis-Restart am 14. August in Washington

Nach fünfeinhalb Monaten Pause wird ab dem 14. August wieder professionelles Tennis gespielt. Wie die ATP am Mittwoch bestätigt hat, erfolgt der Restart in Washington, wo ein ATP-500-Turnier stattfindet.

Danach kommt es zu zwei Turnieren in New York: Zuerst werden ab dem 22. August die Western & Southern Open ausgetragen, die von Cincinnati nach Flushing Meadows verlegt wurden. Danach finden, wie bereits am Dienstag bestätigt, ab dem 31. die US Open statt. Vor dem erst am 27. September beginnenden French Open in Paris findet mit den Turnieren in Kitzbühel (ab 8. September), Madrid (13. September) und Rom (20. September) auch eine kurze Sandplatz-Saison in Europa statt.

Bereits eine Woche vor der ATP nimmt die Frauen-Tour WTA den Spielbetrieb auf. Das erste Turnier wird im italienischen Palermo ausgetragen, ehe eines an einem noch unbekannten Ort sowie die beiden Turniere in New York anstehen. (dab/sda)

Operierter Caviezel ein halbes Jahr ohne Ski-Training

Mauro Caviezel ist am Dienstag an der gerissenen Achillessehne des linken Fusses operiert worden. Der Bündner muss rund ein halbes Jahr mit dem Training auf Schnee aussetzen. «Ich werde nun direkt mit der Rehabilitation beginnen und in die Therapie bei meinem Therapeuten Rolf Fischer einsteigen,» sagte Caviezel, der sich im vergangenen Winter die kleine Kristallkugel für den Gewinn des Super-G-Weltcups gesichert hatte. Die Verletzung hatte Caviezel eine Woche zuvor im Konditionstraining erlitten. (pre/sda)

Kevin Bigler beendet Karriere

Nach Dennis Hediger beendet mit Kevin Bigler ein weiterer langjähriger Spieler des FC Thun seine Karriere. Den 27-jährigen Verteidiger, der seit 2011 dem Fanionteam der Berner Oberländer angehört, plagen langwierige Rückenbeschwerden. (ram/sda)

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Muttenzerkurve fordert Burgeners Rücktritt

Die organisierten Fans des FC Basel haben die Klubführung zum Rücktritt aufgefordert. Präsident Bernhard Burgener, Roland Heri, Peter von Büren sowie die zwei Klublegenden Karl Odermatt und Massimo Ceccaroni werden namentlich erwähnt und aufgefordert, den Platz zu räumen. Das Vertrauen der Fans in Burgener und Co. hat mittlerweile so sehr gelitten, dass diese Stufe der Eskalation aus Sicht der Fans nötig wurde. Die Kurve sagt, die aktuelle Führung könne dem FCB keine Perspektive mehr geben. (ram/bzbasel)

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Magath litt in seiner Trainerzeit an Depressionen

Der für besonders harte Trainingsmethoden bekannt gewordene ehemalige deutsche Trainer Felix Magath kämpfte in seiner aktiven Zeit gegen Depressionen. «Ich bin morgens aufgewacht und dachte: ‹Heute stehst du nicht auf und bleibst liegen›», sagte Magath der Illustrierten «Bunte». «Mir war alles einfach zu viel», ergänzte der 66-Jährige. «Damals habe ich einen tiefen Abgrund gesehen, und um ein Haar wäre ich hineingefallen – rückblickend muss ich sagen: Das war knapp.»

Magath datierte seine Probleme auf das Frühjahr 2011. Damals war er gerade bei Schalke 04 entlassen worden und zum VfL Wolfsburg zurückgekehrt, den er 2009 zum deutschen Meistertitel geführt hatte. Die ständige öffentliche Kritik auf Schalke benannte Magath als Auslöser seiner Probleme. «Das hat mir stark zugesetzt - das muss ich heute gestehen – bei einem damals besseren Verständnis hätte ich wahrscheinlich mit psychologischer Betreuung die Situation anders verarbeiten können.» (pre/sda)

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Irre Formel-E-Pläne: 6 Rennen in 8 Tagen

Die Formel E wird im August mit einem Mammutprogramm binnen acht Tagen in Berlin die Saison zu Ende führen. Auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof sollen zwischen dem 5. und 13. August sechs Rennen stattfinden, in denen die Entscheidung über den Titel fallen wird. Das teilten der Automobil-Weltverband FIA und die Rennserie mit. Für die drei Doppel-Rennen soll die Streckenkonfiguration jeweils geändert werden.

Die Saison ruht seit dem 13. März durch die Coronavirus-Pandemie. Nach Übereinkunft mit den deutschen Gesundheitsbehörden werden die sechs Rennen hinter verschlossenen Toren gefahren. Zudem wurden weitere Massnahmen getroffen, um die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter zu gewährleisten. Es dürfen beispielsweise nicht mehr als 1000 Menschen gleichzeitig vor Ort sein. Im Klassement führt der Portugiese Antonio Félix da Costa. Bester Schweizer ist Edoardo Mortara im 7. Rang. (ram/sda/dpa)

Bild: EPA/EPA

Geneva Open bis 2023 gesichert

Die Zukunft des Geneva Open auf der ATP-Tour ist laut den Organisatoren dank einem neuen Titelsponsor bis 2023 gesichert. In diesem Jahr hatte das Turnier wegen der Corona-Pandemie im Mai nicht ausgetragen werden können. Dennoch hoffen die Organisatoren aktuell noch auf einen Ersatztermin im Herbst. 2021 steht das Turnier vom 15. bis 22. Mai im Programm. (abu/sda)

Bild: EPA/KEYSTONE

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