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Alfa verlängert mit Räikkönen und Giovinazzi +++ Ambri-Piotta muss in Quarantäne

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Alfa verlängert mit Räikkönen und Giovinazzi +++ Ambri-Piotta muss in Quarantäne

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Alfa verlängert mit Räikkönen und Giovinazzi

Alfa Romeo Racing hat die Verträge mit den beiden Fahrern Kimi Raikkönen und Antonio Giovinazzi um ein Jahr bis 2021 verlängert. «Ich freue mich sehr darüber, dass wir eine weitere Saison mit Kimi und Antonio fahren werden», sagte Teamchef Frederic Vasseur. (zap)

Glückhafter GC-Sieg im Spitzenkampf

Die Grasshoppers haben sich zum Auftakt der 7. Runde der Challenge League die Tabellenführung zurückerobert. Im Spitzenkampf gegen Stade Lausanne-Ouchy

Auf dem Weg zum knappen Sieg profitierte das Team von Joao Pereira unter anderem von einer Gelb-Roten Karte gegen Lausannes Stürmer Yanis Lahiouel (66.) und einem späten verwandelten Foulpenalty durch Leo Bonatini (87.). Das Heimteam, das in der 53. Minute durch Dylan Tavares in Führung gegangen war, wird zudem aufgrund einer Szene in der 71. Minute mit Schiedsrichter David Huwiler hadern. Nuno Pino hatte sich bei seinem Kopfball zum 1:1 im Strafraum der Waadtländer die Lufthoheit mittels offensichtlichem Aufstützen gesichert.

SR Huwiler.
Tore:
Bemerkung: 66. Gelb-Rote Karte gegen Lahiouel (Lausanne-Ouchy/Foul). (abu/sda)

Auch Ambri-Piotta muss in Quarantäne

Beim HC Ambri-Piotta wurde Stürmer Diego Kostner positiv auf das Coronavirus getestet. Der kantonsärztliche Dienst des Tessin hat deshalb eine 10-tägige Quarantäne für die gesamte erste Mannschaft der Leventiner angeordnet.

Kostner verspüre leichte Symptome und befinde sich zuhause in Selbstisolation. Das Meisterschaftsspiel der Tessiner vom Sonntag, 1. November, gegen Zug musste verschoben werden. Ein Ersatzdatum ist noch nicht bekannt. Ambri-Piotta ist nach Fribourg-Gottéron, Lugano, Biel und den Rapperswil-Jona Lakers das fünfte National-League-Team, das unter Quarantäne gesetzt wird. Die ersten beiden sind aber mittlerweile wieder einsatzfähig. (abu/sda)

Acht Spieler von Lugano in Quarantäne

Nach dem positiven Coronatest bei Mattia Bottani wird beim FC Lugano auch Goalie Sebastian Osigwe positiv getestet und in Isolation versetzt. Nun soll das Spiel am Sonntag verschoben werden.

Zwar muss nicht die gesamte Mannschaft in Quarantäne, der Tessiner Kantonsarzt schickte aber wegen enger Kontakte auch Jens Odgaard, Jonathan Sabbatini, Marcis Oss, den zweiten Goalie Noam Baumann sowie die beiden Nachwuchsspieler Noah De Queiroz und David Jovanovic in Quarantäne.

Da dem Team damit insgesamt acht Spieler nicht zur Verfügung stehen, beantragte der FC Lugano bei der Swiss Football League die Verschiebung des Meisterschaftsspiels vom Sonntag gegen die Young Boys. Sollte dem Gesuch stattgegeben werden, bleiben an diesem Wochenende in der Super League nur noch zwei Partien im Programm. (abu/sda)

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ZSC Lions bestätigen Rückkehr von Marco Rossi

Die vorübergehende Rückkehr des Österreichers Marco Rossi in die Schweiz ist definitiv. Der 19-jährige Vorarlberger, der als Nummer 9 des diesjährigen Drafts mit der NHL-Franchise Minnesota Wild einen Dreijahresvertrag unterzeichnet hat, wird bis zum Start der Saisonvorbereitung in Nordamerika Spielpraxis bei den ZSC Lions sammeln.

Rossi hat seine Karriere in der Organisation der ZSC Lions lanciert und in der Saison 2017/2018 für die GCK Lions 18 Partien in der Swiss League bestritten. Zuletzt spielte der Center in der kanadischen Nachwuchsmeisterschaft Ontario Hockey League für die Ottawa 67s, wo er als erster Europäer Ligatopskorer wurde. (abu/sda)

Sam Bennett erneut Sieger im Sprint

Der Ire Sam Bennett gewann die wie erwartet im Massensprint entschiedene 9. Etappe der Vuelta über 157,7 flache Kilometer von Castrillo del Val nach Aguilar de Campoo. Der Sprintkönig der Tour de France vom Team Deceuninck-Quick Step setzte sich souverän vor dem Deutschen Pascal Ackermann (Bora-Hansgrohe) durch und feierte seinen 50. Profisieg. Bennett hatte bereits die 4. Etappe im Sprint gewonnen.

Im Gesamtklassement gab es keine Verschiebungen. Es führt nach wie vor der Ecuadorianer Richard Carapaz (Ineos), 13 Sekunden vor dem Slowenen Primoz Roglic. Der Titelverteidiger von Jumbo-Visma verbrachte im Norden Spaniens einen ruhigen 31. Geburtstag und liess sich auch von einem Defekt 12 km vor dem Ziel nicht aus der Ruhe bringen. (abu/sda)

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National League spielt bis zum 1. Dezember weiter

Die National League wird ihren Spielbetrieb vorläufig bis zum 1. Dezember aufrecht erhalten. Danach soll eine neue Lagebeurteilung vorgenommen werden. Den Entscheid fällten die Vertreter der Klubs nach einer Telefonkonferenz und dem Beschluss des Bundesrates, die Zuschauerzahl auf 50 Personen zu beschränken. (pre/sda)

Rapperswil-Jona Lakers und Langenthal in Quarantäne

Drei Spieler und zwei Betreuer der Rapperswil-Jona Lakers wurden positiv auf das Coronavirus getestet. Der St. Galler Kantonsarzt entschied deshalb, für das gesamte Team bis am 4. November Quarantäne zu verordnen. Auch der SC Langenthal aus der Swiss League befindet sich nach positiven Tests bei drei Spielern in Quarantäne.

Die Lakers sind nach Fribourg-Gottéron, Lugano und Biel die vierte Mannschaft der National League, die auf diese Art ausser Gefecht gesetzt wurde. Die Tessiner und die Freiburger sind mittlerweile wieder im Einsatz. Die drei Partien Rapperswil-Jonas in dieser Woche gegen Bern (Donnerstag), Fribourg-Gottéron (Samstag) und Davos (Sonntag) werden auf einen noch unbestimmten Zeitpunkt verschoben.

Noch grösser ist das Chaos in der Swiss League, wo Langenthal als bereits sechstes Team in Quarantäne muss, nachdem am Dienstag bei ersten Spielern Symptome aufgetreten waren, die sich nun als Coronavirus-Infektionen herausstellten. Ursprünglich waren für Langenthal in dieser Woche vier Spiele vorgesehen, nun musste auch noch das letzte am Freitag in Kloten verschoben werden. (zap/sda)

Zypern verweigert Eindhoven-Spielern Einreise

Der niederländische Klub PSV Eindhoven mit dem Schweizer Goalie Yvon Mvogo ist mit einer schwer reduzierten Mannschaft zum Europa-League-Duell gegen Omonia Nikosia nach Zypern gereist. Der Inselstaat hatte zuvor zwei Spielern die Einreise verweigert, weil sie zu Beginn des Monats positiv auf das Coronavirus getestet worden waren, wie die Niederländer auf Twitter mitteilte. Stammgoalie Mvogo konnte die Reise wie geplant antreten.

Am Mittwochmorgen hatte Verteidiger Nick Viergever nach einem positiven Corona-Test bereits Forfait für den Europacup-Einsatz auf Zypern geben müssen. Er ist der siebte positiv getestete Eindhoven-Profi. Wenig später mussten nach dem Einspruch der Behörden auch Verteidiger Jordan Teze und Stürmer Eran Zahavi zu Hause bleiben. Beide wären nach einer absolvierten Quarantäne nach den Regeln der Gesundheitsbehörden und der UEFA wieder einsatzfähig gewesen, wie ihr Klub mitteilte. (zap/sda/dpa)

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Keine Zuschauer mehr in der Bundesliga

Auch die deutsche Bundesliga wird wieder Geisterspiele austragen müssen. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten wollen wegen der sprunghaften angestiegenen Infektionszahlen die Zuschauer zumindest bis Ende November wieder aus den Stadien verbannen. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch.

Nach dem ersten Stillstand im März hatten es die Deutsche Fussball Liga und der Deutsche Fussball-Bund mit einem Hygienekonzept geschafft, den unterbrochenen Spielbetrieb in der Bundesliga und der 2. Bundesliga wieder aufzunehmen – zunächst vor Geisterkulissen.

Für die aktuelle Saison erhielt die DFL grünes Licht von der Politik, zumindest bis zu 20 Prozent der Gesamtkapazität der Stadien mit Zuschauern füllen zu dürfen. Allerdings hatten die örtlichen Behörden weiterhin das Recht, die Zuschauerzahl zu reduzieren oder gar einen Ausschluss zu veranlassen. (pre/sda)

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Ambri längere Zeit ohne Müller

Ambri-Piotta muss vier bis sechs Wochen auf Marco Müller verzichten. Der Center zog sich am Dienstag beim 5:2-Sieg gegen die ZSC Lions nach einem Zusammenprall mit einem Teamkollegen einen Innenbandriss im rechten Knie zu. (pre/sda)

Servette-Trainer Geiger positiv getestet

Die Super-League-Mannschaft von Servette muss vorderhand ohne Cheftrainer Alain Geiger auskommen. Der in einer Woche 60 Jahre alt werdende frühere Schweizer Internationale ist am Dienstag nach leichten Symptomen positiv auf das Coronavirus getestet worden. Er hat sich in häusliche Isolation begeben.

Geiger ist der dritte Corona-Fall im Team von Servette. Vor einer Woche hatten Torhüter Jérémy Frick und der Captain Anthony Sauthier positive Tests abgegeben. Die Gesundheitsbehörde des Kantons Genf hatte trotzdem darauf verzichtet, eine Quarantäne für die Mannschaft anzuordnen. Nach Einschätzung des Amtes werden die Hygiene-Massnahmen und die Abstands-Regelungen bei Servette strikte eingehalten.

Am Samstagabend spielt Servette in der Super League zuhause gegen den FC Zürich. (pre/sda)

Gasly auch im nächsten Jahr im AlphaTauri

Pierre Gasly ist wie erwartet auch in der kommenden Formel-1-Saison Stammfahrer des Teams AlphaTauri. Der 24-jährige Franzose hat in diesem Jahr überzeugende Leistungen abgeliefert und als Höhepunkt Anfang September überraschend den Grand Prix von Italien in Monza gewonnen.

Gasly debütierte im Frühling 2017 in einem Auto von Toro Rosso, wie das Team vor der Umbenennung in AlphaTauri hiess, in der Formel 1. Auf die Saison 2019 wurde er als Ersatz für den zu Renault weitergezogenen Australier Daniel Ricciardo in die erste Equipe der Rennorganisation von Red Bull befördert. Nach der Sommerpause musste er im Tausch mit dem Thailänder Alexander Albon aber wieder den Rückweg zu Toro Rosso antreten.

Wer im nächsten Jahr im zweiten Auto von AlphaTauri sitzen wird, steht noch nicht fest. Aktueller Teamkollege von Gasly ist der Russe Daniil Kwjat. (sda)

Dumoulin steigt aus der Vuelta aus

Der Niederländer Tom Dumoulin startete am Mittwoch nicht mehr zur 8. Etappe der Vuelta. Der 29-jährige Weltmeister und Giro-Sieger von 2017 fühle sich müde, wie sein Team Jumbo-Visma bekannt gab. Dumoulin war bei der diesjährigen Spanien-Rundfahrt als Helfer von Leader Primoz Roglic dabei und im Gesamtklassement mit einem Rückstand von über 42 Minuten auf Platz 53 klassiert.

Eine Fortsetzung der Vuelta wäre gemäss Angaben seines Rennstall sinnlos gewesen und hätte womöglich sogar die Vorbereitung auf die nächste Saison beeinträchtigt. In diesem Jahr kämpfte Dumoulin wiederholt mit Verletzungen. Die Tour de France beendete er auf dem 7. Platz. (pre/sda)

Lugano-Stürmer Bottani positiv getestet

Mattia Bottani vom FC Lugano ist mit dem Coronavirus infiziert. Der 29-jährige Stürmer wird nach dem Auftreten von Symptomen getestet. Bottani hatte seit Samstag und dem 1:0 gewonnenen Meisterschaftsspiel gegen St. Gallen keinen Kontakt mehr mit dem Rest der Mannschaft. Er befindet sich in häuslicher Isolation. Der FC Lugano hat als Konsequenz für alle Spieler und Mitarbeiter einen Corona-Test angeordnet. Vor zwei Wochen war auch bei Angelo Renzetti, dem Vereinspräsidenten der Tessiner, eine Infektion festgestellt worden. (pre/sda)

Dodgers erstmals seit 32 Jahren wieder Champion

Die Los Angeles Dodgers gewinnen erstmals seit 32 Jahren die World Series. Das Team aus Kalifornien entscheiden die 6. Final-Partie der MLB gegen die Tampa Bay Rays

Mit ihrem Erfolg in Arlington im Bundesstaat Texas, wo die Finalspiele wegen der Corona-Pandemie ausgetragen wurden, dem siebten Titel insgesamt, belohnten sich die Dodgers für ihre Konstanz in den letzten vier Saisons. 2017 und 2018 war Los Angeles im Final gescheitert, im vergangenen Jahr war es in den Halbfinals ausgeschieden.

Die Dodgers wiesen schon in der Regular Season, die in Zeiten des Coronavirus von 162 auf 60 Spiele verkürzt wurde, mit 43 Siegen die beste Bilanz auf. Die Tampa Bay Rays verloren bei ihrer zweiten Final-Teilnahme zum zweiten Mal. Vor zwölf Jahren waren sie den Philadelphia Phillies unterlegen. (zap/sda)

Wawrinka scheitert in der 1. Runde

Stan Wawrinka (ATP 19) ist beim ATP-Turnier in Wien in der 1. Runde ausgeschieden. Der 35-jährige Waadtländer unterlag dem in der Weltrangliste um drei Plätze schlechter klassierten Chilenen Cristian Garin mit 4:6, 7:6 (11:9), 3:6 und verpasste damit das Achtelfinal-Duell gegen den einheimischen Titelverteidiger und US-Open-Sieger Dominic Thiem.

Wawrinka meldete sich im zweiten Umgang in den Match zurück. Mit dem achten Satzball erzwang er den Entscheidungssatz. Doch der erwartete Aufschwung nach dem erfolgreichen Tiebreak stellte sich beim Lausanner nicht ein. Er geriet gegen den südamerikanischen Sandplatz-Spezialisten gleich . Das Handicap konnte er nicht mehr wettmachen. In der gesamten, zweieinviertel Stunden dauernden Partie konnte er Garin den Service nie abnehmen.

Wawrinka bestritt das Turnier von Wien, bei dem er 2007 erst im Final an Novak Djokovic gescheitert war, erstmals seit zwölf Jahren. (pre/sda)

Barça-Präsident Bartomeu tritt zurück

Der umstrittene Präsident Josep Bartomeu wirft beim FC Barcelona das Handtuch. Bartomeu gab am Dienstag seinen Rücktritt bekannt, wie spanische Medien berichteten. Als Grund habe er die Weigerung der Behörden der Region Katalonien angegeben, die Abstimmung über einen Misstrauensantrag gegen ihn zu verschieben, berichtete «Mundo Deportivo».

Die Abstimmung war für den 1. und 2. November angesetzt. Für den Misstrauensantrag hatte die Opposition unter den Vereinsmitgliedern mehr als 20'000 Unterschriften gesammelt. Bartomeu hatte die Verschiebung wegen der Pandemie beantragt. Er wolle die Gesundheit der Klubmitglieder nicht aufs Spiel setzen.

Bartomeu hatte sich in Barcelona unbeliebt gemacht, weil er sich im Team unter anderem auch mit Lionel Messi überworfen hatte. Der Argentinier hatte deshalb Barcelona im Sommer nach dem im Viertelfinal der Champions League verlassen wollen. Bartomeu zwang den 33-Jährigen nach langem Streit aber zur Erfüllung des bis Juni 2021 laufenden Vertrages. Die Krise bei Barça hatte sich am Wochenende durch das 1:3 im Clasico gegen Real Madrid zugespitzt. (pre/sda)

Thürkauf bleibt bei den Blue Jackets

Der bis zum NHL-Start beim EV Zug spielende Calvin Thürkauf hat seinen im Sommer ausgelaufenen Vertrag mit der Organisation der Columbus Blue Jackets um ein Jahr verlängert. Der 23-jährige Flügelstürmer bestritt bislang drei Matches in der NHL, alle in diesem Jahr. (pre/sda)

Frauen-Nati erfüllt Pflicht gegen Rumanien

Das Schweizer Frauen-Nationalteam steht kurz vor der Qualifikation für die EM-Endrunde in EnglandRumänien verteidigte das Team von Nils Nielsen die Tabellenführung in der Gruppe H. Die Tore für die SFV-Auswahl schossen Coumba Sow (29.) und Ana-Maria Crnogorcevic (79.). Für die Schweizer Rekordtorschützin Crnogorcevic war es der 60. Treffer im Nationalteam.

Der Sieg der Schweizerinnen war hochverdient. Vor dem 2:0 hatte die SFV-Auswahl mehrere gute Chancen zum Ausbau der Führung verpasst. Die beste vergab die eingewechselte Alisha Lehmann, als sie aus kurzer Distanz an der stark reagierenden rumänischen Torhüterin Andrea Paraluta scheiterte (64.). Dem Schweizer Tor drohte hingegen praktisch nie Gefahr.

Dank dem sechsten Sieg im siebten Spiel befinden sich die Schweizerinnen vor der abschliessenden Partie am 1. Dezember auswärts gegen Verfolger Belgien in der Pole-Position. Ihnen reicht ein Punkt, um sich den Gruppensieg zu sichern.


Mogosoaia. - Keine Zuschauer. - SR Özcigdem (TUR).
Tore:
Schweiz: Thalmann; Aigbogun, Calo, Wälti, Rinast (57. Lehmann); Sow (85. Maendly), Gut (78. Zehnder); Crnogorcevic, Bachmann, Reuteler (85. Xhemaili); Humm (57. Fölmli).
Bemerkung: Schweiz ohne Bühler, Calligaris, Kiwic und Maritz (alle verletzt). (pre/sda)

100-m-Weltmeister Coleman gesperrt

Der 100-m-Weltmeister Christian Coleman ist für zwei Jahre gesperrt worden. Der Amerikaner wird für einen weiteren verpassten Dopingtest bestraft. Er hat 30 Tage Zeit, um Rekurs einzulegen. Coleman war im letzten Juni von der Integritätskommission des Leichtathletik-Weltverbandes zunächst suspendiert worden, nachdem er im Dezember 2019 zum wiederholten Mal für die Doping-Kontrolleure nicht auffindbar gewesen war. (pre/sda)

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Djokovic nimmt knifflige Start-Hürde

Novak Djokovic hat beim ATP-500-Turnier in Wien den Achtelfinal erreicht. Die serbische Weltnummer 1 schlug in seiner Auftaktpartie seinen Landsmann Filip Krajinovic nach 1:58 Stunden 7:6, 6:3. «Im ersten Satz hatte ich echt Glück», sagte Djokovic nach seinem Sieg und hatte damit Recht: Krajinovic hatte im ersten Durchgang bei 5:4 einen Satzball. Beim 6:6 im Tiebreak verschlug der 28-Jährige einen Schmetterball.

Im zweiten Satz war dann Djokovics Break zum 2:1 die Vorentscheidung. Krajinovic vergab bei 2:4 noch eine Breakchance, danach zog der «Djoker» durch. Im Achtelfinal trifft Djokovic auf Borna Coric, der Taylor Frit

Woods siegt – Carapaz bleibt Leader

Der Kanadier Michael Woods hat die 7. Etappe der Vuelta gewonnen. Der 34-Jährige vom Team EF Pro setzte sich auf dem knapp 160 km langen Teilstück aus einer kleinen Fluchtgruppe heraus vier Sekunden vor den Spaniern Omar Fraile und Alejandro Valverde durch.

Im Gesamtklassement brachte die mit zwei Bergpreisen der ersten Kategorie versehene Etappe keinen Umsturz. Der Ecuadorianer Richard Carapaz, der am Sonntag vor dem Ruhetag das Leadertrikot von Primoz Roglic übernommen hatte, geht am Mittwoch als Führender vor Hugh Carthy, Dan Martin und Roglic in die 8. Etappe. Wiederum stehen zwei Anstiege im Programm.

Das Feld mit den Favoriten traf 56 Sekunden nach Woods geschlossen im Ziel ein. Zu diesem gehörte auch der Berner Gino Mäder, der nach Rennmitte Teil einer grösseren Verfolgergruppe war. (pre/sda)

FIFA-Präsident Infantino positiv getestet

FIFA-Präsident Gianni Infantino ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Wie der in Zürich beheimatete Fussball-Weltverband mitteilte, weist der 50-jährige Walliser leichte Symptome auf. Er hat sich für zehn Tage in Isolation begeben. (pre/sda)

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Zehn Wochen Pause für Matt D'Agostini

Matt D'Agostini vom HC Ambri-Piotta muss wegen eines Eingriffs im linken Knie (am Mittwoch) zehn Wochen lang pausieren. D'Agostini bekundete letzte Woche Probleme mit dem Knie; im Cupspiel am Sonntag bei den Rapperswil-Jona Lakers (3:2 n.V.) verschlimmerten sich die Beschwerden. (pre/sda)

Corona-Chaos in der Swiss League

Die Partie in der Swiss League zwischen Langenthal und den Biasca Ticino Rockets vom Dienstag wurde verschoben, weil bei mehreren Langenthaler Akteuren Covid-Symptome aufgetreten sind. Das gesamte Team wurde getestet und befindet sich vorsorglich in Quarantäne.

Erst in den letzten Tagen sind die Partien Langenthal - Biasca und Kloten - Langenthal (sollte am Freitag gespielt werden) neu angesetzt worden, damit die Langenthaler als eines der wenigen gesunden Teams in der Swiss League diese Woche doch noch spielen können. Nun droht auch den Oberaargauern eine längere Pause.

Für den Dienstag wurden in der Swiss League sieben Spiele angesetzt oder neu angesetzt. Gespielt werden letztlich zwei. In dieser Woche können von 20 geplanten Partien in der zweithöchsten Eishockey-Liga maximal sieben gespielt werden – vorausgesetzt, der Coronavirus-Verdacht bei Langenthal erhärtet sich nicht und es erwischt nicht noch weitere Teams. (pre/sda)

Keine positiven Corona-Tests bei der Vuelta

Alle Corona-Tests, die am Ruhetag bei der Vuelta gemacht werden, fallen negativ aus. Wie die Organisatoren der Spanien-Rundfahrt mitteilten, wurden am Montag insgesamt 684 Tests vorgenommen.

Sämtliche Fahrer und Teammitglieder, die sich in der «Vuelta-Blase» bewegen, waren bereits bei ihrer Ankunft in Spanien ein erstes und kurz vor der 1. Etappe ein zweites Mal getestet worden. Am Dienstag startete die Vuelta mit der 7. Etappe über 159,7 km von Vitoria nach Villanueva de Valdegovia in ihre zweite Woche. (abu/sda/afp)

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Manchester City bis zu einem Monat ohne Agüero

Manchester City muss möglicherweise bis zu einem Monat lang auf seinen argentinischen Topstürmer Sergio Agüero verzichten, der wegen einer Oberschenkelverletzung ausfällt. «10 bis 15 Tage ist das Minimum», sagte City-Coach Pep Guardiola. «Wenn es etwas länger dauert, dann werden es vielleicht drei Wochen oder ein Monat.»

Der 32-jährige Agüero musste am vergangenen Samstag im Auswärtsspiel bei West Ham United nach einer Halbzeit ausgewechselt werden. Agüero hatte erst eine Woche zuvor nach viermonatiger Verletzungspause sein Comeback auf dem Platz gegeben. (zap/sda)

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Ehemaliger Berater von Lewandowski in Polen festgenommen

Die Polizei in Polen nimmt den früheren Berater von Stürmerstar Robert Lewandowski fest. Er werde verdächtigt, den Spieler von Bayern München mit «strafbaren Drohungen» unter Druck gesetzt zu haben, um 20 Millionen Euro von ihm zu erhalten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Warschau der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Gegenwärtig wird sein Haus durchsucht.»

Er werde verdächtigt, den Spieler von Bayern München mit «strafbaren Drohungen» unter Druck gesetzt zu haben, um 20 Millionen Euro von ihm zu erhalten, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft in Warschau der Deutschen Presse-Agentur dpa. «Gegenwärtig wird sein Haus durchsucht.» (abu/sda)

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Seferovic mit viertem Saisontor

Haris Seferovic erzielte in der 5. Runde der portugiesischen Meisterschaft seinen bereits vierten Treffer. Der Schweizer Internationale brachte Benfica Lissabon im Derby gegen Belenenses (2:0) nach sechs Minuten mit einem Kopfball mit 1:0 in Führung. Seine ersten drei Treffer in der laufenden Meisterschaft hatte Seferovic jeweils als Joker erzielt. Am Montagabend durfte er für den Leader erstmals von Beginn weg spielen. Nach einer knappen Stunde wurde er ausgewechselt. (zap/sda)

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