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Switzerland

Berrettini gegen Djokovic chancenlos +++ Kantersieg für Lausanne

Sport-News

Berrettini gegen Djokovic chancenlos +++ Kantersieg für Lausanne

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.

Kantersieg für Lausanne

Challenge-League-Leader Lausanne-Sport hat die Lücke zum ersten Verfolger GC auf vier Punkte ausgebaut. Nachdem die Zürcher am Freitag im Derby bei Winterthur nur ein 1:1 holten, schlugen die Waadtländer am Nachmittag Andi Zeqiri war Doppeltorschütze.

Der FC Aarau verpasste ein weiteres Mal den Sieg, spielte gegen Die Routiniers Markus Neumayr und Patrick Rossini konnten nach einem Rückstand jeweils ausgleichen. Kriens schliesslich fertigte Stade Lausanne-Ouchy 3:0 ab. (ram)

Djokovic mit überzeugendem Start

Novak Djokovic ist mit einem lockeren den italienischen Masters-Debütanten Matteo Berrettini in die ATP Finals in London gestartet. Der Serbe untermauerte seine Ambitionen auf einen sechsten Titel und die Rückeroberung der Nummer 1 mit einem überzeugenden Auftritt. «Ich bin sehr glücklich mit meinen Returns, dass ich fast jeden seiner starken Aufschläge ins Feld zurück gebracht habe», erklärte der Topfavorit.

Allerdings war Berrettini, der als Nummer 8 auf den letzten Drücker die Qualifikation geschafft hatte, kein echter Gradmesser. Der 23-jährige US-Open-Halbfinalist vermochte nur ganz zu Beginn einigermassen mitzuhalten. Vom 2:2 bis zum Ende nach nur 64 Minuten gewann er nur noch ein weiteres Game. Im zweiten Spiel der Gruppe trifft Roger Federer am Abend auf den Österreicher Dominic Thiem. (ram/sda)

Edimilson Fernandes erhält in Mainz einen neuen Trainer

Die Bundesliga ist um eine weitere Trainerentlassung reicher. Nach dem 1. FC Köln am Samstag trennte sich tags darauf auch Mainz von seinem Cheftrainer Sandro Schwarz. Das 2:3 im Heimspiel gegen Union Berlin war für Schwarz die berühmte Niederlage zuviel. Schon vor Wochenfrist kassierten die Mainzer mit dem Schweizer Internationalen Edimilson Fernandes

In der Tabelle liegen die Rheinhessen auf Platz 16, mit nur zwei Punkten Reserve auf den Zweitletzten Köln und fünf Zähler vor dem Schlusslicht Paderborn. In den ersten elf Saisonspielen resultierten für Mainz acht Niederlagen. Noch ist die Nachfolge von Schwarz, der 2017 den Walliser Martin Schmidt abgelöst hatte, nicht geregelt. (sda/bal)

Ausgecoacht: Die Heimniederlage gegen Union Berlin brachte das Fass zum Überlaufen. Bild: EPA

Deutschland ohne Reus

Marco Reus fällt für die Länderspiele mit der deutschen Nationalmannschaft aus. Der Captain von Borussia Dortmund muss wegen Problemen am Sprunggelenk aussetzen. Er werde «in Dortmund mit der medizinischen Abteilung des BVB an seiner Gesundung arbeiten», liess Reus am Tag nach der 0:4-Niederlage bei Bayern München dem Bundestrainer Joachim Löw ausrichten.

Deutschland trifft am Samstag in der EM-Qualifikation zuhause auf Weissrussland, drei Tage später folgt zum Abschluss das Heimspiel gegen Nordirland. (sda)

Schon wieder! Marco Reus fällt aus. Bild: EPA

Houston mit drittem Sieg in Folge, Golden State im Elend

Die Houston Rockets feierten in der NBA den dritten Sieg in Folge, den sechsten im neunten Saisonspiel. Dass Houstons 117:94-Erfolg bei den Chicago Bulls nie in Gefahr war, dafür sorgte hauptsächlich Liga-Topskorer James Harden. Der bärtige Superstar der Rockets verpasste mit 42 Punkte, 10 Rebounds und 9 Assists sein erstes Triple-Double der Saison nur knapp. Während der Genfer Center Clint Capela mit 16 Punkten und 20 Rebounds ebenfalls einen starken Auftritt aufs Parkett legte, kam der Waadtländer Defensivspezialist Thabo Sefolosha bei den Rockets nicht zum Einsatz.

Voller Einsatz für die Rockets: Clint Capela. Bild: AP

Weiter nicht auf Touren kommen die vom Verletzungspech geplagten Golden State Warriors. Die ersatzgeschwächten Kalifornier, die in den vergangenen fünf Jahren dreimal den NBA-Titel gewonnen hatten, verloren beim 108:114 bei den Oklahoma City Thunder indes ihr achtes von zehn Saisonspielen. Damit ist Golden State in der Western Conference auf den letzten Platz abgerutscht. (sda)

3. Fed-Cup-Titel für Frankreich

Die Französinnen haben zum dritten Mal nach 1997 und 2003 den Fed Cup gewonnen. Im Final in Perth setzten sie sich gegen Gastgeber Australien 3:2 durch. Als grosse Figur durfte sich Kristina Mladenovic feiern lassen, die beide Einzel und auch das entscheidende Doppel an der Seite von Caroline Garcia gewann.

Für die Australierinnen, die mit der Weltranglistenersten Ashleigh Barty angetreten waren, geht damit das Warten auf den 8. Titel weiter. Der letzte Triumph im seit 1963 jährlich ausgetragenen Nationen-Wettbewerb der Frauen liegt bereits 45 Jahre zurück. (sda/bal)

Hattrick von Lionel Messi

Dank einem Hattrick von Lionel Messi kam BarcelonaCelta Vigo in der 13. Runde die Tabelle zusammen mit Real Madrid an.

Barcelona ist in den letzten Wochen speziell abhängig von Messi. Der Argentinier war an zehn der letzten 13 Tore von Barcelona in der Meisterschaft direkt beteiligt: siebenmal traf er selber, dreimal lieferte er den letzten Pass. Gegen Celta Vigo machte er zunächst fast alles selber. Er verwertete einen Penalty und dann gleich zwei Freistösse aus ähnlicher Position, zentral gelegen und rund 25 Meter vom Tor entfernt. In der 85. Minute erzielte Sergio Busquets

71'209 Zuschauer.
Tore: 23. Messi (Handspenalty) 1:0. 42. Olaza 1:1. 45. Messi 2:1. 48. Messi 3:1. 85. Busquets 4:1. (abu/sda)

77'768 Zuschauer bei Frauen-Länderspiel im Wembley

Im Frauen-Länderspiel zwischen England und Deutschland (1:2) ist ein europäischer Zuschauerrekord nur knapp verpasst worden. 77'768 Besucher verfolgten nach offiziellen Angaben am Samstag die Partie zwischen dem WM-Vierten und Olympiasieger Deutschland im Londoner Wembley-Stadion. Mit 90'000 verkauften Tickets hatte die Partie im Vorfeld als ausverkauft gegolten, bei nasskaltem Wetter blieben jedoch einige Plätze leer.

Der europäische Bestwert liegt seit dem Final der Olympischen Spiele 2012 zwischen den USA und Japan (2:1) bei 80'203 Besuchern und wurde ebenfalls in Wembley aufgestellt. Als Weltrekord für ein Frauen-Länderspiel gelten die 90'185 Zuschauer im WM-Final 1999 in den USA. (abz/sda/dpa)

Inter Mailand setzt sich wieder an die Spitze

Inter Mailand hat sich zumindest für 24 Stunden wieder an die Spitze der Serie A gesetzt. Die Mailänder siegten daheim gegen Hellas Verona

Hätte sich die Mannschaft von Antonio Conte etwas effizienter gezeigt, wäre die Partie früh entschieden gewesen. Doch weil ein einsamer Konter des Aufsteigers in der 19. Minute zum 0:1 geführt hatte, musste Inter lange um die Punkte zittern. Der Uruguayer Matias VecinoSommer von Cagliari gekommene Nicolo Barella den Sieg – mit einem herrlichen Schuss aus rund 20 Metern.

66'202 Zuschauer.
Tore:

Der FC Wil verliert klar gegen das Schlusslicht

In der 14. Runde der Challenge League muss der FC Wil seine zweite Heimniederlage hinnehmen. Die St. Galler unterliegen dem erwachten Schlusslicht Chiasso

Geprägt wurde die Partie vom Ausschluss von Wils Offensivspieler Kwadwo Duah, der schon nach 17 Minuten die Gelb-rote Karte sah. Unmittelbar danach glich Rodrigo Pollero die von Joël Schmied erzielte Wiler Führung aus. In Unterzahl gerieten die Wiler in der 76. Minute durch ein Eigentor von Lindrit Kamberi in Rückstand. Gleich danach wurde ein weiterer Wiler, Dominik Schmid, vom Platz gestellt - er mit einer Roten Karte. Die doppelte Überzahl nutzte der Uruguayer Pollero für sein zweites Tor des Abends. Je ein Tor und eine Rote Karte kamen in der Nachspielzeit dazu. Der frühere Luganese Younes Bnou Marzouk traf für Chiasso, und Zivko Kostadinovic verliess den Platz für Wil.

790 Zuschauer. - SR Von Mandach.
Tore:
Bemerkungen: 17. Gelb-rote Karte gegen Duah (Wil). 77. Rote Karte gegen Schmid (Wil). 92. Rote Karte gegen Kostadinovic (Wil). (abu/sda)

Paris Saint-Germain dank den Argentiniern

Paris Saint-Germain führt die Tabelle der Ligue 1 souverän an, aber mehr mangels Konkurrenz als dank souveräner Auftritte. In der 13. Runde, eine Woche nach dem 1:2 in Dijon, gelang ein mühevoller 2:1-Sieg beim Aufsteiger Brest. Entscheidend waren zum wiederholten Mal in dieser Saison die beiden Argentinier Angel Di Maria und Mauro Icardi mit ihren Toren. Beide haben in der Ligue 1 nunmehr fünfmal getroffen.

Schweiz schlägt Deutschland nach Verlängerung

Die Schweiz gewinnt am Deutschland-Cup auch das zweite Spiel. Gegen den Gastgeber trifft Pius Suter

Suter hatte zu Beginn des Schlussdrittels schon das zwischenzeitliche 2:1 erzielt. Die weiteren Schweizer Torschützen waren Noah Rod und Luca Fazzini. Am Sonntag bekommt es die Schweiz mit Russland zu tun. (abu/sda)

Itten ersetzt Drmic

Josip Drmic hat sich am Freitagabend im Premier-League-Spiel von Norwich City gegen Watford einemuskuläre Verletzung (Hamstring) zugezogen. Zu weiteren medizinischen Abklärungen bleibt der Offensivakteur deshalb in England und steht der Schweizer Nationalmannschaft in den abschliessenden EM-Qualifikationsspielen gegen Georgien und Gibraltar nicht zur Verfügung.

Als Ersatz wurde erstmals St. Gallens Stürmer Cedric Itten aufgeboten. Der 22-Jährige hat in der bisherigen Super-League-Saison fünf Tore in zwölf Partien erzielt. (abu)

Der 1. FC Köln trennt sich nun auch von Trainer Beierlorzer

Nach der späten 1:2-Niederlage gegen Hoffenheim und der Vertragsauflösung mit Sportchef Armin Veh soll sich der 1. FC Köln nun auch von Trainer Achim Beierlorzer getrennt haben. Dies berichtet unter anderem die «Bild». Eine Bestätigung des Klub steht noch aus.

Beierlorzer hat sein Amt in Köln erst im Sommer angetreten. Die sportliche Bilanz mit acht Niederlagen in elf Spielen fiel allerdings ernüchternd aus. Nur Schlusslicht Paderborn holte weniger Punkte als die Kölner.

Das war's wohl für Achim Beierlorzer als Trainer des 1. FC Köln. Bild: dpa

Noch an der Pressekonferenz am Freitagabend nach dem Spiel sagte Beierlorzer: «Jetzt muss der Verein eine Entscheidung treffen. Geht er mit dem Trainer Achim Beierlorzer, war das okay was die Mannschaft abgeliefert hat? Oder sind es einfach zu wenige Punkte und man muss den Reset-Knopf drücken und einen neuen Trainer herholen. Das ist die Entscheidung des Vereins und dieser Entscheidung stelle ich mich. Wir haben nur sieben Punkte, das ist zu wenig. Bin ich dabei.» (bal/sda)

Zehn Jahre Haft für Täter von bewaffnetem Überfall auf Mesut Özil

Wegen des bewaffneten Raubüberfalls auf die Fussballer Mesut Özil und Sead Kolasinac im Juli in London ist einer der Täter zu zehn Jahren Haft verurteilt worden. Die Angreifer seien «bewaffnet und gefährlich» gewesen, sagte der Richter am Freitag zur Urteilsbegründung.

Die beiden Räuber wollten dem Spielerduo vom FC Arsenal Luxusuhren im Wert von umgerechnet rund 250'000 Franken stehlen. Sie scheiterten, weil sich der bosnische Verteidiger Kolasinac zur Wehr setzte.

Wie der Richter feststellte, hatten die Täter, die mit einer Stricknadel und einem angespitzten Schraubendreher bewaffnet waren, nicht mit dem Mut von Kolasinac gerechnet. Der Bosnier wehrte die beiden Angreifer ab und konnte sich in das Auto retten, das der ehemalige deutsche Nationalspieler Özil fuhr. Die beiden Täter verfolgten das Fahrzeug und warfen mit Steinen danach. Wenige Tage nach der Tat kam es zur Festnahme.

Der Verurteilte habe «ein schockierendes kriminelles Vorstrafenregister» von 20 Verurteilungen aus 38 Straftaten, sagte der Richter. Das Urteil für den zweiten Räuber wird zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. (sda/afp/bal)

Im Final des Fed Cup zwischen dem Gastgeber Australien und Frankreich

Kristina Mladenovic sicherte den Französinnen zum Auftakt in Perth mit einem 6:1, 6:1-Sieg über Ajla Tomljanovic den ersten Punkt. Die Weltranglistenerste Ashleigh Barty sorgte danach mit einem ebenso lockeren 6:0, 6:0 gegen Caroline Garcia für den Ausgleich.

Am Sonntag stehen sich in zwei weiteren Einzeln die jeweiligen Siegerinnen und Verliererinnen des ersten Tages gegenüber. Steht es danach immer noch unentschieden, entscheidet das Doppel über den Sieger. (sda/bal)

Köln verliert in letzter Minute – und entlässt Sportchef Veh

Im Freitagspiel der deutschen Bundesliga musste Köln Hoffenheim fiel in der 97. Minute auf Foulpenalty.

Bild: EPA

Die Tage von Achim Beierlorzer Kölner Trainer scheinen gezählt zu sein. Die Treffer der Hoffenheimer Sargis Adamyan (48.) und Jürgen Locadia per Foulpenalty besiegelten die bereits achte Niederlage der Kölner im elften Saisonspiel. Das Führungstor durch Jhon Cordoba (34.) war für die Kölner zu wenig. Dagegen geht es mit Hoffenheim weiter aufwärts: Der fünfte Sieg in Serie brachte Hoffenheim zumindest für einen Tag auf Platz 2.

Daraufhin hat der 1. FC Köln hat den noch bis zum 30. Juni 2020 gültigen Vertrag mit Sportchef Armin Veh mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Das teilte der Klub unmittelbar nach dem Spiel gegen Hoffenheim am Freitagabend mit. (sda/dpa/bal)

Unentschiedenes Zürcher Duell vor 9000 Zuschauern

Auch das zweite Zürcher Duell der Saison in der Challenge League endet unentschieden. Nach dem 2:2 im Letzigrund trennen sich Winterthur und die Grasshoppers

Das erste Meisterschaftsspiel zwischen Winterthur und GC auf der Schützenwiese seit der Saison 1984/85 brachte trotz des tiefen, zunehmend schwer zu bespielenden Platzes in der ersten Halbzeit ansehnlichen Fussball. Die beiden Tore vor 9000 Zuschauern fielen ab der 33. Minute innerhalb von 120 Sekunden. Winterthurs Stürmer Nuno da Silva startete in der eigenen Platzhälfte und setzte sich, zuletzt von einem abprallenden Ball profitierend, gegen fünf Hopper durch. Das 1:1 erzielte der aufgerückte, alleingelassene Verteidiger Aleksandar Cvetkovic mit einem Kopfball auf eine weite Cornerflanke.

GC-Gjorgjev im Zweikampf mit Winti-Doumbia. Bild: KEYSTONE

In der zweiten Hälfte hatten beide Mannschaften auf der schlechten Unterlage grösste Mühe, durchdachte Angriffe aufzubauen. Chancen gab es kaum noch. Die weiteren guten Möglichkeiten waren noch beim Stand von 0:0 zu notieren. Einmal scheiterte der U21-Internationale Petar Pusic für die Hoppers mit einem knappen Fehlschuss, das andere Mal parierte GC-Goalie Mirko Salvi einen Schuss von Da Silva.

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