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Die Emirate starten ihre eigene Mars-Mission

Ab Februar 2021 soll die Sonde «Al-Amal» («Hoffnung») den Roten Planeten umrunden. In knapp hundert Jahren will der Staat sogar eine Siedlung auf dem Mars errichten.

Im Mai 2015 erläuterte die wissenschaftliche Leiterin, Sarah Amiri, den Ablauf der Mission.

Im Mai 2015 erläuterte die wissenschaftliche Leiterin, Sarah Amiri, den Ablauf der Mission.

Foto: Kamran Jebreili/AP/Keystone

Die Vereinigten Arabischen Emirate starten in der Nacht auf Mittwoch eine eigene Mars-Mission. Ihre Sonde «Al-Amal» («Hoffnung») bricht am Dienstag um 22.30 Uhr Schweizer Zeit vom japanischen Weltraumbahnhof Tanegashima aus ins All auf.

Ab Februar soll die Sonde, die von Ingenieuren aus den USA und den Emiraten gebaut wurde, den Roten Planeten umrunden. Ihre Aufgabe ist es, ein umfassendes Bild der Mars-Atmosphäre und seiner meteorologischen Dynamik zu liefern.

Mit der Mission verfolgen die Emirate ein ehrgeiziges Ziel: In knapp hundert Jahren wollen sie eine Siedlung auf dem Mars errichten. «Al-Amal» profitiert von einem besonders günstigen Startfenster: Mit rund 55 Millionen Kilometern kommt der Mars der Erde so nah wie nur alle 26 Monate. Diesen Umstand wollen auch die USA und China für eigene Mars-Missionen nutzen.

( SDA )

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