Switzerland

Familie Grimm aus Rombach nicht zu stoppen am Bündner OL-Weekend

Start mit Bianco-Grat im Hintergrund

Bündner OL-Weekend vor traumhafter Kulisse und traumhaftem Familien-Resultat der Grimms aus Rombach 

(jk) Der Titel dieses Berichtes mag übertrieben klingen – und dennoch entspricht er der Wahrheit!


Die fünf Etappen des Bündner Jubiläums-OL-Weekends, bestens organisiert von der OLG Chur und einigen mithelfenden Vereinen,  im Herzen des Oberengadins beinhalteten  ein wahrhaftig tolles Fünfgang-OL-Menu! Die Teilnehmenden wurden von A – Z   mit tollen OL-Leckerbissen verwöhnt.

Run auf die Startplätze

Wobei: der eigentliche Wettkampf, sozusagen der Prolog, begann schon rund zwei Monate früher im heimischen Büro: da die Teilnehmerzahl auf 500 beschränkt werden musste, war der Anlass im Nu ausverkauft. OL-LäuferInnen sind genügsam: Weder die Zielverpflegung, eine Festbeiz, Garderoben, Duschen, Wertsachendepot, noch sonstige Annehmlichkeiten einer «normalen» Sportveranstaltung , welche nicht angeboten werden konnten, waren ein Hindernis: Man freute sich einfach, wieder mal «fast normal» auf Postensuche zu gehen, die physische Komponente beim Laufen zu testen und den sozialen Austausch wieder mal geniessen zu können.
Wie erwähnt wurden teils schöne, aber auch spezielle Startpunkte ausgewählt: Der Start zur ersten Etappe lag zum Beispiel gleich neben dem St. Moritzer Schiess-Stand, welcher – um ja keine Gäste, Einheimischen (und Steinböcke?) zu stören – versenkt im Stazerwald liegt. Während man im Start-Zielgebiet der zweiten Etappe Gelegenheit gehabt hätte, exklusive Bernina-Bahn-Fotos zu schiessen, war dann der Start zur dritten Etappe – im Gebiet Chastlatsch bei Celerina – wirklich traumhaft: Im Winter führt dort nämlich eine Loipe, genannt Traumloipe, durch und stand man beim Start, so hatte man einen wunderbaren Ausblick auf den Mittelpunkt des Oberengadins, die Ruine San Gian. Ja, und hätten sich die Teilnehmer am Start des Sprints in Samedan umgedreht, so hätten sie im Hintergrund direkt auf den Bianco-Grat geblickt… so war es dann nicht mal mehr so schlimm, dass am letzten Tag, auf der Diavolezza-Karte, das Wetter nicht mehr so richtig mitspielte und die Aussicht etwas vernebelt war.

Angemessene Bahnen und Streckenlängen – Familie Grimm aus Rombach nicht zu stoppen


Die speziellen Umstände im Vorfeld des Bündner OL-Weekends waren wohl der Hauptgrund, weshalb man nur zufriedene und glückliche Gesichter an den Wettkampforten ausmachen konnte. Die einfache Organisation, die Bahnen und die technischen Anforderungen waren tadellos. Die Gesamtwertung des Bündner OL-Weekends erfolgte mit einem Punktesystem in aussergewöhnlicher Form:  In den einzelnen Leistungskategorien wurden Punkte verteilt, welche dann in der Schluss-Rangliste zusammengemixt wurden. So wurden dann nicht die beiden Nationalkader-Mitglieder Elena Roos, aus dem Tessin und  Florian Howald, OLG Herzogenbuchsee , welche den Grossteil der Etappen in den Elite-Kategorien dominierten, Gesamtsieger, sondern – aus Aargauer (Damen-) Sicht natürlich hocherfreulich -  Sarina Grimm, die hoffnungsvolle 14-jährige Läuferin aus Rombach, welche für den OLK Argus startet -  und der 11-jährige Tessiner Giulio Romagna . Dass der Apfel nicht weit vom Stamm fällt, bewies Mutter Susanne Grimm-Wehrli, welche Gesamtdritte wurde und komplettiert wurde dieses Duo von Schwester, bzw. Tochter Lenia (12),  als Gesamtsiebte. Bei den Herren war das Schinznacher OL-Urgestein Martin Sacher von bussola ok im 19. Rang bester Aargauer in dieser Mix-Rangliste, gefolgt von Samuel Keller, ebenfalls bussola ok und Dieter Eichenberger von der OLG Suhr (37., bzw. 41. Rang).
Link zur Gesamtrangliste:
https://www.o-l.ch/cgi-bin/results?type=rang&year=2020&event=Buendner+OL+Weekend+E5&kat=--&club=

Football news:

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