Switzerland

Interview mit der Regierungspräsidentin: «Es wäre falsch, die Clubs zuzumachen, nachdem sie sich gebessert haben»

Die Zürcher Regierungspräsidentin Silvia Steiner über den bevorstehenden Schulstart, die neue Strategie ihres Kollegen Mario Fehrs und das liberale Anti-Corona-Regime des Kantons.

Regierungsratspräsidentin Silvia Steiner (CVP) will vorerst nicht noch mehr Massnahmen verhängen, sondern den Vollzug stärken.

Regierungsratspräsidentin Silvia Steiner (CVP) will vorerst nicht noch mehr Massnahmen verhängen, sondern den Vollzug stärken.

Foto: Dominique Meienberg

In Kantonen wie Basel-Stadt, St. Gallen, Luzern oder Bern feiern zurzeit höchstens 100 Personen in Clubs. In Zürich 300. Warum?

Wir haben das genau angeschaut. Es zeigt sich: Es gibt in Clubs nicht so viele Ansteckungen, dass es eine zusätzliche Einschränkung bräuchte. Nach dem Superspreader-Fall im Flamingo passten die Lokale ihre Schutzkonzepte an. Es wäre falsch, nun die Clubs zuzumachen, nachdem sie sich gebessert haben. Kommt dazu, dass eine Senkung der Limite zahlreiche Arbeitsplätze vernichten würde. Ausserdem haben wir in Clubs mit der Registrierungspflicht eine gewisse Kontrolle. Bei privaten Partys haben wir das nicht.

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