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Kanton Solothurn schliesst Shishabars und erhöht Anzahl der Spitalbetten

(dpo/ldu) Nachdem der Bundesrat am Mittwoch neue Massnahmen vorgestellt hat, bekräftigt der Kanton Solothurn seinen Kurs: Die punktuell strengeren Massnahmen gelten weiterhin. «Die Lage im Kanton erfordert es, dass wir an diesen Punkten festhalten», erläutert die zuständige Regierungsrätin Susanne Schaffner am Donnerstag an einer Medienkonferenz. «Die Lage im Kanton Solothurn ist ernst. Jeder und jede muss jetzt Verantwortung übernehmen.» 

Im Kanton Solothurn gilt…  anders als auf Bundesebene:

Die Änderung tritt am 30. Oktober 2020, 12.00 Uhr, in Kraft. Die Änderung gilt längstens bis zum 31. Januar 2021. 

Maskenpflicht an den Sekundarschulen

Angesichts der aktuell sehr labilen epidemiologischen Lage treten auch für die Volksschule im Kanton Solothurn weitere Massnahmen in Kraft. Das Maskenobligatorium gilt ab dem 2. November 2020 neu auch für die Schülerinnen und Schüler der Sekundarschulen (Sekundarstufe I, 7. – 9. Klasse). Die Durchführung von Schullagern ist bis 31. Januar 2021 sistiert.

An der Sekundarstufe II gilt bereits Maskenpflicht. Neu gelten die Maskenpflicht und Einhaltung der Distanzregeln auf dem ganzen Schulareal.

Zahl der Spitalbetten erhöht

39 Personen befinden sich momentan im Spital aufgrund einer Corona-Erkrankung. Davon müssen 4 Personen beatmet werden. Die Intensivpflegestationen der Solothurner Spitäler im Kantonsspital Olten und im Bürgerspital Solothurn hätten in den letzten Tagen ihre Kapazitätsgrenzen teilweise bereits erreicht, hiess es an der Medienkonferenz. Die Covid-19 Fallzahlen nehmen laut Kanton an den Standorten Solothurn und Olten laufend deutlich zu, sowohl auf den Abteilungen als auch in der Intensivpflege.

Das Departement des Innern hat die soH deshalb angewiesen, die Zahl der Intensivbetten mit Beatmungsgeräten von aktuell 14 auf 25 zu erhöhen. Vom Normalbetrieb wird auf die erste Eskalationsstufe erhöht.

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