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Kommentar zu Schutzmassnahmen: Juhui, Brillen tragen schützt vor Corona!

Endlich gibt es gute Nachrichten für alle, die sich mit einem Gestell auf der Nase herumschlagen müssen.

Schützt auch das Fussvolk vor Corona: Queen Elizabeth II mit 3-D-Brille.

Schützt auch das Fussvolk vor Corona: Queen Elizabeth II mit 3-D-Brille.

Foto: Keystone

Da klickt man erschöpft durch die neusten Neuigkeiten in Sachen Corona, als das müde Auge auf eine überraschende Schlagzeile in der britischen Presse fällt: Studie zeigt Brillen könnten Corona-Infektionsrisiko senken!

Man schiebt elektrisiert die Brille hoch.

Tatsächlich ergab eine kleine chinesische Untersuchung, dass Menschen ohne Brille fünfmal häufiger vom Virus betroffen sind als Brillenträger. Und unter diesen wiederum waren es vor allem die Kurzsichtigen, die auffallend oft verschont blieben. Erklärt wurde das vermutete verminderte Ansteckungsrisiko damit, dass sich Trägerinnen von Brillen weniger häufig in die Augen fassten und so eine Schmierinfektion verhindert wird.

Die Idee, dass Brillen präventiv wirken könnten, ist nicht neu. Bereits im Frühling kam eine Studie der renommierten Johns-Hopkins-Universität in Baltimore zum selben Resultat, wenn auch mit einer anderen Begründung: Es seien die Gläser, die das Auge vor den Aerosolen und damit vor einer Ansteckung schützen.

Wehe denen, die uns diesen Freudenmoment wieder nehmen.

Mit Verlaub: Der Grund spielt für Brillenträgerinnen überhaupt keine Rolle. Sie frohlocken vielmehr, dass sie für einmal nicht im Nachteil sind.

Sie, die bei Regen auf dem Velo aufgeschmissen sind. Die im Sommer gleich mit zwei Modellen jonglieren müssen, nämlich auch noch mit einer korrigierten Sonnenbrille. Die beim Skifahren das Ding unter die Skibrille pflümeln müssen. Und die sich jetzt, Maskenpflicht sei Dank, mit beschlagenen Gläsern herumschlagen, dergestalt, dass sie beim Einkaufen spätestens auf Höhe der Joghurts alles nur noch durch einen Nebel wahrnehmen oder, um das das zu verhindern, die Atmung vorübergehend einstellen, was auch seine Tücken hat.

Wer hätte das gedacht: Dass dieses elende Virus so daherkommt, dass unsereins für einmal im Vorteil ist!

Wehe denen, die uns diesen Freudenmoment nehmen und irgendwann behaupten, es sei doch wieder alles ganz anders.

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