Switzerland

News aus der Region Zürich: Junge Einbrecher am Zürichberg in flagranti erwischt +++ Maskierter Mann überfällt Laden

Ein 15- und ein 19-Jähriger sind in einen Wohnwagen im Kreis 7 eingebrochen. Ein bewaffneter Räuber erbeutete in Bonstetten mehrere hundert Franken.

Kurz nach 6 Uhr am Freitagmorgen meldete sich ein Anwohner bei der Stadtpolizei Zürich und schilderte, wie sich zwei Personen Zutritt in einen parkierten Wohnwagen an der Steinwiesstrasse verschafft hatten.

Die ausgerückten Patrouillen trafen vor Ort zwei junge Männer im Innern des Wohnmobils an, welche sie verhafteten, wie die Stapo mitteilt. Die mutmasslichen Einbrecher, ein 15-jähriger Algerier und ein 19-jähriger Marokkaner, wurden in eine Polizeiwache gebracht. (pu)

Im Kanton Zürich wurden innert 24 Stunden 53 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Das schreibt die Gesundheitsdirektion. Die Zahl liegt damit wieder etwas tiefer als gestern, als 64 Neuinfektionen gemeldet wurden. (hwe)

Ein bewaffneter Mann hat am späten Dienstagabend in Bonstetten einen Laden überfallen und mehrere hundert Franken Bargeld erbeutet. Das meldet die Kantonspolizei Zürich.

Der Maskierte betrat kurz vor 22 Uhr den Shop an der Stationsstrasse, heisst es in der Mitteilung weiter. Er bedrohte die beiden anwesenden Angestellten mit einer Stichwaffe und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Mit seiner Beute flüchtete er danach zu Fuss Richtung «Im Heumoos». Die Fahndung nach dem Unbekannten verlief bisher erfolglos.

Der mutmassliche Täter.

Der mutmassliche Täter.

Foto: Kantonspolizei Zürich

Die Kantonspolizei sucht Zeuginnen und Zeugen des Vorfalls. Der Täter wird in der Mitteilung wie folgt beschrieben: Der Mann ist zirka 180 Zentimeter gross und sehr schlank. Er trug einen dunklen Kapuzenpulli, schwarze lange Hosen sowie weisse Turnschuhe. Zudem trug er schwarze Handschuhe. Sein Gesicht wurde durch eine Schutzmaske verdeckt. (hwe)

Am Dienstagabend kurz vor 22 Uhr rückten Polizisten wegen eines ausgelösten Einbruchalarms zu einem Kiosk im Kreis 5 aus. Bei der Durchsuchung des Gebäudes haben die Beamten den mutmasslichen 37-jährigen Täter in einem Lager entdeckt und verhaftet, schreibt die Stadtpolizei Zürich. (hwe)

Im Kanton Zürich wurden innert 24 Stunden 64 Menschen positiv auf das Coronavirus getestet. Das schreibt die Gesundheitsdirektion (GD). Höher war die Zahl der positiven Tests zuletzt am 9. April und damit mitten im Lockdown. Damals wurden 97 neu angesteckte Personen gemeldet.

Zudem ist seit gestern eine Person nach einer Covid-Erkrankung im Spital verstorben. Sie hatte eine Vorerkrankung, wie die GD schreibt. (hwe)

Der Stadtrat von Wetzikon will das örtliche Gewerbe unterstützen, das unter der Corona-Krise stark gelitten hat und noch immer leidet. Er schenkt jedem Einwohner und jeder Einwohnerin einen 10-Franken-Gutschein, der digital auf eine App geladen wird und dann in den lokalen Läden und Restaurants eingelöst werden kann. Die technische Umsetzung braucht noch etwas Zeit, sodass die Aktion erst im Lauf des Septembers starten kann. (an)

Die Linie 83 zwischen Milchbuck und Bahnhof Altstetten ist stark frequentiert. Seit Inbetriebnahme im Dezember 2015 sind die Passagierzahlen von 1,6 auf 2,5 Millionen jährlich gestiegen. Nun haben die VBZ dort alle Dieselbusse durch acht Batterie-Trolleybusse der neusten Generation ersetzt. Damit sparen sie jährlich über 200’000 Liter Diesel und rund 540 Tonnen CO2, wie sie mitteilen. Die B usse seien dank ihrer leistungsfähigen Traktionsbatterien in der Lage, längere Teilstrecken ohne Fahrleitung zurückzulegen. (an)

Das Schuljahr in Winterthur startet am Montag mit 11'608 Kindern und Jugendlichen. Das sind exakt einhundert mehr als im Vorjahr und so viele wie noch nie, wie die Stadt am Dienstag mitteilte.

Die Kindergartenkinder und Schülerinen und Schüler verteilen sich demnach auf 588 Klassen: 125 im Kindergarten, 327 auf der Primar- und 136 auf der Sekundarstufe.

Dafür stehen laut Medienmitteilung der Stadt Winterthur insgesamt 1322 kantonale Lehrpersonen - 264 Männer und 1058 Frauen - zur Verfügung. Die Stadt beschäftigt zudem weitere 170 Lehrerinnen und Lehrer, die in der Sonderschulung, der Mechatronik Schule Winterthur (MSW) oder im Berufsvorbereitungsjahr Profil unterrichten.

Auf das neue Schuljahr nutzen 3454 Kinder oder 37,5 Prozent aller Primarschul- und Kindergartenkinder die Schulergänzende Betreuung. 2017 waren es noch 2907 Kinder, was einem Plus von 547 Kindern über drei Jahre entspricht. Dazu nutzen 110 Jugendliche das Angebot Mittagstisch-Sek. (SDA)

Am frühen Montagmorgen brannten im Kreis 4 ein Lieferwagen und eine Baustellentoilette im Kreis 3. Die Brandursache sei unklar, teilt die Stadtpolizei mit.

Kurz nach 2.30 Uhr wurde der Stadtpolizei Zürich gemeldet, dass bei der Karl-Bürkli-Strasse 11 auf einem Parkplatz ein Fahrzeug in Flammen stehe. Die Rettungskräfte trafen einen brennenden Lieferwagen an, sie konnten das Feuer löschen. Ein daneben parkierter Personenwagen wurde ebenfalls beschädigt.

Zehn Minuten zuvor hatte in der Nähe, an der Badenerstrasse 251, eine Baustellentoilette gebrannt. Ob es zwischen den Vorfällen einen Zusammenhang gibt, ist zurzeit unklar. Ermittler klären die Brandursache, Brandstiftung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Stadtpolizei sucht Zeugen. Wer etwas Verdächtiges beobachtet hat, wird gebeten, sich unter 0 444 111 117 zu melden. (bat)

Die Stadtpolizei Winterthur hat am Freitagabend in einem Restaurant einen mutmasslichen Geldwechsel-Betrüger festgenommen. Tags darauf verhafteten Polizisten einen Ladendieb, der sich auf einem Baum versteckte.

Der mutmassliche Betrüger sei der Polizei am Freitagabend kurz nach 21 Uhr gemeldet worden, teilte die Stadtpolizei Winterthur am Montag mit. Ein Vertreter eines Restaurants in der Winterthurer Altstadt habe angegeben, dass ein unbekannter Gast wiederholt Geld gewechselt habe und jetzt eine Banknote fehlen würde.

Polizisten trafen vor Ort auf den mutmasslichen Täter. Dieser bestritt die Tat. Da er bereits wegen ähnlicher Delikte zur Verhaftung ausgeschrieben war, wurde der 34-jährige Rumäne festgenommen.

Der mutmassliche Ladendieb wurde der Polizei am Samstagnachmittag von einer Warenhausdetektivin gemeldet. Eine ausgerückte Patrouille konnte diesen zunächst nicht ausfindig machen. Später meldete eine Passantin der Polizei, dass sie einen Mann durch den Lindengutpark habe rennen sehen. Dieser sei dann auf einen Baum geklettert.

Polizisten trafen den Mann dort an. Er versteckte sich in rund fünf Metern Höhe auf dem Baum. Nachdem er heruntergeklettert war, gab er den Ladendiebstahl zu. Der 25-jährige Rumäne, der ebenfalls bereits zur Verhaftung ausgeschrieben war, wurde vorläufig festgenommen. (SDA)

Die Arbeitslosigkeit im Kanton Zürich ist im Juni bei 3,2 Prozent zwar stabil geblieben, liegt aber 1,2 Prozentpunkte höher als im Vorjahresmonat. Einen weiteren Stellenabbau befürchtet das Amt für Wirtschaft und Arbeit im Herbst.

Der Arbeitsmarkt hat sich zwar in den letzten Monaten stabilisiert, wie das Amt für Wirtschaft und Arbeit am Montag mitteilte. Das Instrument der Kurzarbeit habe während der Corona-Krise einen stärkeren Anstieg der Arbeitslosigkeit verhindert.

Ende August aber würden viele bewilligte Kurzarbeitsanträge auslaufen. Es sei noch nicht klar, in welchem Umfang diese erneuert werden oder ob es zu einem verzögerten Stellenabbau komme, schrieb das Amt. (SDA)

Die Universität Zürich verzeichnet für das Herbstsemester 2020 deutlich mehr Anmeldungen als 2019. Für ein Bachelorstudium schrieben sich 15 Prozent mehr Interessierte ein als im Vorjahr - das sind fast 600 zusätzliche Studierende. Bei den Masterstudiengängen ist die Nachfrage sogar um 25 Prozent gestiegen. Uni-Sprecher Kurt Bodenmüller erklärt die Steigerung im «SonntagsBlick» mit der Corona- Pandemie. Für Schulabgänger würden viele Alternativen zum Studium wegfallen: «Anstatt ein Zwischenjahr zu machen und zu reisen oder sich einen Job zu suchen, wird studiert.» (an)

Fahrten zwischen dem Gebiet des ZVV und einem benachbarten Verbund haben letztes Jahr zugenommen. Der Ertrag des Z-Passes ist um 8,5 auf 244,5 Millionen Franken gestiegen. 170 Millionen resultierten aus dem Verkauf von Einzelbilleten (+8,5 Prozent). Monatsabonnemente legten ebenfalls zu, die Jahresabos hingegen stagnierten. (an)

Beim Brand in einem Mehrfamilienhaus in Oberrieden ist am Freitagnachmittag ein Sachschaden von mehreren zehntausend Franken entstanden. Verletzt worden ist niemand.

Kurz vor 16 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass Rauch aus einem Mehrfamilienhaus dringe. Die Einsatzkräfte konnten das Feuer im ersten Obergeschoss rasch löschen. Die Bewohner verliessen die Liegenschaft rechtzeitig und blieben unverletzt; für sie wurde durch die Gemeinde eine Ersatzunterkunft organisiert.

Die genaue Ursache des Feuers ist zurzeit nicht geklärt und wird durch den Brandermittlungsdienst der Kantonspolizei Zürich untersucht.

Wegen des Brandes musste die Strasse im Bereich der betroffenen Liegenschaft für rund zwei Stunden gesperrt werden. (SDA)

Die Stiftung Diakoniewerk Neumünster meldet weitere Corona-Ansteckungen. Nachdem sich letzte Woche im Betrieb Gastronomie und Räume zwölf Mitarbeitende der Abwaschküche infiziert hatten, wurden alle Mitarbeitenden in der Residenz Neumünster Park, in dem dieser Betrieb untergebracht ist, getestet. Resultat: Vier Hauswirtschaftsangestellte und eine Pflegefachperson waren angesteckt. Zudem hatte sich auch eine Person der Informatikabteilung mit dem Virus infiziert. Nicht betroffen sind Bewohnerinnen und Bewohner, ebenso wenig Mitarbeitende des Spitals. Die möglichen Infektionswege werden nun zusammen mit dem kantonsärztlichen Dienst abgeklärt. (an)

Ein Modellflugzeug krachte am frühen Mittwochabend in einen 23-jährigen Bauarbeiter und fügte ihm «schwerste Gesichtsverletzungen» zu. Das meldet die Kantonspolizei Zürich. Den Unfall in Ottenbach hat ein 48-Jähriger verursacht, der in der Umgebung des Modellflugplatzes mit seinem Elektro-Propellerflugzeug flog.

Das Opfer arbeitete in knapp zweihundert Metern Entfernung vom Piloten auf dem Dach eines Baustellenanhägers. Er wurde nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.

Die abgesperrte Unfallstelle mit dem Modellflugzeug.

Die abgesperrte Unfallstelle mit dem Modellflugzeug.

Facebook/Tiny House Schweiz

In der Vergangenheit ist es wiederholt zu Unfällen mit Modellfluggeräten gekommen. So starb 2010 in Samedan ein 45-Jähriger Familienvater aus Zürich, nachdem ihn ein abstürzendes Modellflugzeug traf. Und 2013 fiel im Kanton Luzern ein Modellhelikopter auf seinen 41-jährigen Besitzer und verletzte ihn tödlich. (hwe)

Die Rettungsdienste im Kanton Zürich mussten im Juli aussergewöhnlich häufig wegen Wespenstichen ausrücken, schreibt Schutz & Rettung Zürich (lesen Sie hier unsere Tipps gegen die Wespenplage). Insgesamt ist es zu 139 Einsätzen gekommen, in den vergangenen Jahren waren es im gleichen Zeitraum lediglich 79 (2019) und 83 (2018) gewesen.

Die Stiche von Wespen oder Hornissen hätten bei den Betroffenen zu allergischen Reaktionen und zu starken Schwellungen, Kreislaufproblemen, Atemnot oder Bewusstlosigkeit geführt. In einzelnen Fällen kamen Rettungshelikopter zum Einsatz.

Weil allergische Reaktionen lebensbedrohlich sein können, empfiehlt Schutz & Rettung, bei starken Anschwellungen oder Atembeschwerden einen Arzt aufzusuchen oder den Notruf zu wählen.

Im gleichen Zeitraum ist es zu 149 Wespeneinsätzen gekommen, bei denen Ortsfeuerwehren zur Beseitigung von Wespen- oder Hornissennestern ausrücken mussten. Auch hier ist der Anstieg markant: In den Vorjahren waren es lediglich 84 (2018) und 96 (2019) Einsätze gewesen. (hwe)

Am Donnerstagmorgen ist in der Stadt Zürich ein Lieferwagen-Anhänger auf die Seite gekippt. Auf dem Anhänger waren Tanks mit Ethylenglykol. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

Der Unfall ereignete sich kurz vor 7 Uhr im Kreis 7, wie die Stadtpolizei Zürich am Donnerstag mitteilte. Der Anhänger sei beim Abbiegen aus noch unbekannten Gründen gekippt.

Die Flüssigkeit in den Tanks lief nach dem Unfall aus. Ethylenglykol wird unter anderem als Frostschutzmittel eingesetzt und stellt laut Mitteilung für Mensch und Umwelt keine direkte Gefahr dar. (sda)

Der Biber ist in der Stadt Zürich angekommen, schreibt Pro Natura Zürich in einer Mitteilung. Seine Anwesenheit in der Limmat (Werdinsel) sei nicht zu übersehen. Es sei eine Frage der Zeit, bis die Tiere regelmässig im Frühjahr/Sommer quer durch die Stadt weiter flussaufwärts wandern werden.

Die Limmat biete einen relativ freien Weg zum Zürichsee und damit zu vielen weiteren Lebensräumen. In der Sihl stelle die grosse Stufe beim Sihlhölzli dagegen ein schier unüberwindbares Hindernis für wandernde Biber dar. Deshalb hätten die Pro Natura Aktion Biber & Co. und Pro Natura Zürich dort eine Biberrampe gebaut.

Foto: Pro Natura Zürich

Im mehrheitlich dicht besiedelten Kanton Zürich breiten sich Biber immer mehr aus. In den vergangenen zwölf Jahren verdreifachte sich die Zahl der im Kanton lebenden Nager auf rund 480. Namentlich Gebiete im Süden des Kantons nahmen die Biber in Beschlag.

Der Kanton Zürich veröffentlichte am Dienstag neue Zahlen aus seinem Biber-Monitoring. Zum ersten Mal suchten Freiwillige für die jüngste Erhebung alle 1000 Gewässer-Kilometer im Kanton nach Biberspuren ab. (sda/mrs)

Am 13. August öffnet der neue Fitnesspark Stadelhofen an der Hufgasse 10, teilt die Migros Zürich mit. Über 1000 Quadratmeter Trainingsfläche und eine moderne Saunawelt würden auf die Trainierenden warten. Der neue Standort löse den Fitnesspark Münstergasse ab. Im Gegensatz zum alten Standort wird es keinen Hamam geben. «Der Hamam an der Müstergasse verzeichnete in den vergangenen Jahren einen stetigen Besucherrückgang», teilt die Migros mit. Der neue Fitnesspark sei unter der Woche von 6 bis 22 Uhr geöffnet. Am Wochenende können die Besucher von 9 bis 20 Uhr entspannen.

TA

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Mittelfeldspieler Palas Townsend: Könnte Manchester United schlagen und mit einem größeren Unterschied. Wir wussten, dass Manchester United Letzte Woche nicht gespielt hat und dass wir moralische überlegenheit hatten. Eigentlich hätten wir mit einer Differenz und mehr als drei Toren gewinnen können. Wir hatten Momente, und im Vergleich zur letzten Saison haben wir uns auch verstärkt. Das Ergebnis könnte sympathischer sein, aber das wird uns auch passen
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Torres über Chelsea: ich Dachte, ich könnte ein Topspieler bleiben, war aber instabil. Der Ehemalige Chelsea-Stürmer Fernando Torres Sprach zwar von einer Zeit im Verein nach dem Abschied vom FC Liverpool
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