Switzerland

Schweizer Soldaten müssen bei Heimreise aus dem Kosovo nicht mehr in Quarantäne

(sat) Wie Radio SRF am Freitag meldet, sind Swisscoy-Angehörige von der Quarantäne-Pflicht des Bundes für Einreisende aus dem Kosovo neu ausgenommen. «Wenn ein Angehöriger der Swisscoy zwei Wochen Ferien beziehen will, dann bedeutete das mit der Quarantäne de facto eine Absenz vom Einsatzraum von insgesamt vier Wochen», begründet Oberst Alexander Furer, Kommandant des Kompetenzzentrums für Auslandeinsätze der Schweizer Armee, gegenüber SRF die Ausnahme. «Vor diesem Hintergrund könnten wir die der Kfor-Mission zugesicherten Leistungen nicht mehr sicherstellen», so Furer.

Wöchentlich bringt ein Flieger laut Oberst Alexander Furer jeweils rund ein Dutzend Schweizerinnen und Schweizer nach Zürich und wieder zurück nach Pristina. Die Schweizer müssen die zwei Wochen Ferien pro Halbjahr ausserhalb des Kosovo respektive in der Schweiz verbringen. Wenn das derzeit im Kosovo stationierte 42. Kontingent bald abgelöst werden wird gälten die speziell ausgehandelten Einreisebedingungen für alle Soldatinnen und Soldaten. Diese sehen vor, dass Korpsangehörige vor der Heimreise im Kosovo eine fünftägige Kontaktsperre zur lokalen Bevölkerung einhalten müssen. Und nach der Rückkehr müssen sich alle einem Coronatest unterziehen.

Bundesrat erlässt Quarantänepflicht für Diplomaten

«Bis zum Vorliegen des Resultates dieses Covid-Testes gehen sie bei Stans bei uns in Quarantäne», erklärt Oberst Alexander Furer. Fällt dieser Coronatest positiv aus, müssten die Soldatinnen und Soldaten die Quarantäne in einer Unterkunft der Armee verbringen.

Derzeit führt die Schweiz eine Liste mit 46 Ländern aus welchen Einreisende in eine zehntägige Quarantäne müssen. Darunter befindet sich auch das Balkan-Land Kosovo. Die Liste wird vom Bund regelmässig aktualisiert. Nebst der nun bekannt gewordenen Ausnahme für Schweizer Soldatinnen und Soldaten hat der Bundesrat bereits am Mittwoch entschieden dass ab morgen Samstag alle Personen von einer Quarantänepflicht ausgenommen sind, deren Tätigkeit zwingend notwendig ist für die Aufrechterhaltung der diplomatischen und konsularischen Beziehungen der Schweiz.

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