Switzerland

Zeidlers Fazit zum «Schuelreisli»: «Wir haben unseren Teamgeist nochmals gestärkt»

Sonntagabend gegen 19 Uhr. Der FC St. Gallen setzt zur letzten Etappe ihres «Schuelreislis» an. Genf – St. Gallen, lautet die Route. Somit kehrt die Mannschaft zusammen mit Trainer Peter Zeidler und dem Staff nach fünftägiger Schweiz-Reise zurück in die Ostschweiz.

Die Ausbeute aus sportlicher Sicht: zwei Punkte. In einer im wahrsten Sinne des Wortes hitzigen Schlacht gegen Lugano erkämpfen sich die Ostschweizer im Tessin einen Punkt. Damit müssen sie den Thron allerdings kurzzeitig YB überlassen. Nach nur vier Tagen dürfen sie diesen nach dem Remis gegen Servette aber bereits wieder besteigen.

Fünftägige Reise gut für den Teamgeist

Die vergangenen fünf Tage hätten auch Einfluss auf das Mannschaftsgefühl gehabt, erzählt Zeidler: «Wir haben unseren Teamgeist, der ja schon hervorragend vorhanden ist, nochmals gestärkt.»

Gestärkt haben die Profis inklusive ihrem Coach auch ihre Schweiz-Kenntnisse. Zeidler weiter: «Wir haben die schöne Schweiz noch besser kennengelernt. Einige Spieler waren an gewissen Orten noch nie. Ich war auch noch nie auf dem Nufenen.»

Zmittag auf dem Pass

Auf 2478 Metern über Meer wird auf der Fahrt von Lugano nach Saillon VS auf dem Nufenenpass Mittag gegessen. Die Zeit im Wallis sei «hervorragend» gewesen und «auch das Tessin war wunderschön», schwärmt Zeidler, räumt gleichzeitig aber ein: «Darum geht es jedoch nicht. Es geht um die Spiele und dass wir gut spielen.»

«Aber», so der 57-Jährige abschliessend: «Es war auf jeden Fall ein tolles Erlebnis».

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