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Austria

Caps-Coach: "Hätte sich Genick brechen können"

Aufatmen bei den Caps. Patrik Kittinger verletzte sich bei einem üblen Foul von KAC-Spieler Kernberger. Die schlimmsten Befürchtungen der Wiener blieben aus.

Für Head-Coach Dave Cameron war die 0:1-Niederlage der spusu Vienna Capitals gegen den KAC am Dienstagabend in der 24. Runde der EBEL Nebensache. Er sprach nach dem Spiel zuerst über seinen verletzten Spieler Patrik Kittinger.

Der 23-Jährige war nach einem Cross-Check von hinten mit dem Kopf voran gegen die Bande gekracht, lange regungslos auf dem Eis liegen geblieben. Übeltäter Michael Kernberger wurde mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe in die Kabine geschickt.

Bange Momente um Kittinger

Für Kittinger ging es direkt ins Spital. Zuvor hatten ihn Sanitäter behutsam auf die Trage gehoben. Grund: Die Angst vor einer Wirbelverletzung und einer Lähmung. Die Caps gaben schnell erste Entwarnung. Kittinger war vor dem Abtransport ins Spital ansprechbar und er konnte seine Füße bewegen. Aber: Der linke Unterarm ist gebrochen. Genauere Untersuchungen, vor allem an Kopf und der Wirbelsäule, folgen im Krankenhaus.

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Cameron atmet auf: "Als wir die Info bekamen, dass sich Patrik nicht am Genick verletzt hat, waren wir natürlich alle sehr erleichtert. Weil die Art und Weise, wie Patrik gegen die Bande gekracht ist, hätte auch viel schlimmer enden können. Es war ein gefährlicher Hit und er hätte sich dabei das Genick brechen können."

"Er hätte sich dabei das Genick brechen können."

Die Caps verloren das Heimspiel vor 5000 Zusehern mit 0:1. Manuel Ganahl erzielte in Minute zwölf mit 1:0 für die Gäste das einzige Tor. KAC-Goalie Lars Haugen hielt alle 27 Torschüsse der Wiener.

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