Austria

Eurofighter: Unpopuläre Entscheidung

Conrad Seidl

Weil es insgesamt zu wenig Geld für das Militär gibt, erscheinen einige Kostenpositionen im Verhältnis zu anderen außergewöhnlich hoch

Foto: APA/AFP/JOE KLAMAR

Verteidigungsminister der Republik Österreich zu sein ist kein Traumjob: Die Führung des Bundesheers ist seit dessen Gründung im Jahr 1955 eine Verwaltung des Mangels. Dass das Heeresbudget gemessen am Bruttoinlandsprodukt nur noch halb so hoch ist wie in den 1960er-Jahren, ist eine besorgniserregende Tendenz – nur erregt sie diese Besorgnis nur in der kleinen "military community", nicht aber bei Kanzlern und Finanzministern, nicht bei den Parteien und nicht in der Bevölkerung.

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