Austria

Japanisches Magazin nutzt Olympia-Logo als Coronavirus-Symbol

An employee wearing a protective face mask and face guard works on the automobile assembly line during the outbreak of the coronavirus disease (COVID-19) at the factory of Mitsubishi Fuso Truck and Bus Corp. in Kawasaki

Die Olympia-Verantwortlichen sind verärgert über eine Parodie des Logos.

Das Coronavirus hat den Sport nicht nur in Österreich bereits in fester Hand. Weltweit werden Veranstaltungen und Events beeinflusst. Die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt des Sports finden Sie im folgenden Live-Blog:

Die Sport-Welt und das Coronavirus

  • vor 12 min

    Japanisches Magazin nutzt Olympia-Logo als Coronavirus-Symbol

    Eine Parodie des Logos der Sommerspiele in Tokio als Symbol für das Coronavirus in einem Magazin hat die Verantwortlichen der Olympischen Spiele empört. "Es ist sehr enttäuschend zu sehen, dass das Emblem der Spiele auf diese Weise mit dem neuartigen Coronavirus in Verbindung gebracht wird", sagte der Sprecher der Spiele in Tokio, Masa Takaya, in einer Online-Pressekonferenz am Dienstag.

    Man habe die Verantwortlichen des Magazins des Clubs der Auslandskorrespondenten in Japan gebeten, das Bild zu entfernen. Das Logo der Spiele, unter dem "COVID-19" stand, wurde laut Takaya auf dem Cover der April-Ausgabe des Magazins veröffentlicht. Zudem soll es auch in einer Online-Ausgabe erschienen sein. "Das Design verwendet eindeutig das Design des olympischen Emblems. Wir betrachten es daher als Verstoß gegen unser gesetzlich abgesichertes Urheberrecht am olympischen Emblem von Tokio 2020", sagte Takaya.

  • vor 1 h

    Bayern, Real und Inter spielen zugunsten der Corona-Hilfe

    Der FC Bayern München wird im Zuge der Corona-Pandemie gemeinsam mit Real Madrid und Inter Mailand 2021 ein Turnier austragen, dessen Nettoerlöse in die medizinische Infrastruktur in Italien und Spanien fließen sollen. Mit dem "Europäischen Solidaritäts Cup" wollen die drei Vereine "ein Zeichen der Verbundenheit setzen", wie der FC Bayern mitteilte.

    In Abhängigkeit vom Spielkalender und besonders davon, wann wieder vor Zuschauern Fußball gespielt werden kann, werden die drei Vereine in einem Gruppenmodus gegeneinander antreten. Die Partie Real gegen Inter wird in Madrid ausgetragen, das Spiel Inter gegen Bayern in Mailand, München ist Gastgeber des Duells zwischen den Bayern und Real.

    Das Turnier, das auch im Fernsehen zu sehen sein wird, dürfte einen beachtlichen Millionenerlös einspielen. Der FC Bayern will auch 5.000 Schwestern, Pfleger und Ärzte zum Spiel in München einladen.

  • vor 1 h

    NHL überlegt Neustart an "neutralen" Spielorten

    Die National Hockey League (NHL) in Nordamerika überlegt einen Neustart über neutrale Spielorte. An "vielleicht acht oder neun Schauplätzen zu je zwölf Teams" könnte dies laut NHL-Comissioner Gary Bettman funktionieren. Las Vegas etwa wäre ideal, weil dort Hotels direkt mit dem Stadionkomplex verbunden sind. Laut ESPN haben auch Minnesota, Edmonton, Toronto und Vancouver Anträge gestellt.

    Die NHL hat ihren Grunddurchgang wegen Corona am 12. März unterbrochen, den Teams fehlen 11 bis 14 Spiele bis zum Ende der regulären Saison. Wie es weitergehen könnte, ist nach wie vor völlig unklar. Bettman hatte vorerst selbst fast nur Fragen. "Beenden wir die reguläre Saison, wenn wir die Gelegenheit dazu bekommen? Verkürzen wir sie? Planen wir einen Stanley Cup, und wenn ja, in welchem Format?

    Zu den verkomplizierenden Problemen gehört, dass 17 Prozent der NHL-Spieler laut Bettman außerhalb Nordamerikas leben und daher den strengen Einreisebedingungen unterliegen. Medien haben unterdessen schon berichtet, dass die NHL ein Play-off mit 24 Teams statt wie üblich mit 16 überlegt.

  • vor 4 h

    Neustart der Serie A bleibt unklar

    Der Neustart der italienischen Serie A ist weiter unklar. Der italienische Fußballverband FIGC teilte am Montagabend mit, dass die Spielpause wegen der Corona-Pandemie mindestens bis 14. Juni dauern werde. Eigentlich hatten die Klubs der Regierung in Rom vorgeschlagen, die Saison am 13. Juni wieder zu starten. Doch die Verhandlungen mit der Politik über Gesundheitsregeln beim Mannschaftstraining und über einen möglichen Starttermin ziehen sich hin.

    „In der Hoffnung auf weitere und positive Entscheidungen von den zuständigen Autoritäten“ habe der Verband die Wettbewerbspause verlängert, hieß es in der Erklärung. Zwölf Spieltage stehen im Kampf um die italienische Meisterschaft noch aus. Die Spiele waren am 9. März unterbrochen worden. Ganz Italien war wegen der Corona-Krise am 10. März in einen harten Lockdown gegangen. Die Sperren im öffentlichen Leben werden derzeit immer weiter aufgehoben, doch überall gelten trotzdem strenge Abstandsregeln und andere Bestimmungen zum Gesundheitsschutz.

    Die Fußballvereine haben das Einzeltraining bereits wieder aufgenommen. Sie hatten erwartet, dass für Anfang der Woche auch das Mannschaftstraining freigegeben würde. Doch Sportminister Vincenzo Spadafora bremst mit Blick auf Vorgaben der wissenschaftlichen Berater der Regierung zunächst weiter.

  • vor 4 h

    Premier League setzt bei Trainings auf Kontrolle

    Um Verstöße gegen die Corona-Abstandsregeln wie jene des LASK zu verhindern, setzt die englische Premier League auf Kontrolle. Der Beginn des Kleingruppentrainings am Dienstag werde von einem Inspektorenteam genau beobachtet, teilte die Liga am Montagabend mit. Nicht angekündigte Besuche der Einheiten sind demnach ebenso geplant wie die Anforderung von Videomaterial und GPS-Daten. Ziel sei es, auf jedem Trainingsgelände einen Kontrolleur zu haben, hieß es vonseiten der Liga. In Englands Oberhaus dürfen die Klubs ab dieser Woche in Fünfergruppen für maximal 75 Minuten trainieren.

    Ein Re-Start der Liga am 12. Juni galt bisher als wahrscheinlich. Laut Medienberichten könnte sich dieser aber um eine weitere Woche verzögern. Die Zeitung Daily Mail hatte bereits berichtet, dass die Saison daher bis zum 22. August verlängert werden soll.

  • vor 4 h

    Corona-Maßnahmen positiv für Verhalten der Spieler

    Für die Schiedsrichter der deutschen Fußball-Bundesliga haben die Corona-Maßnahmen bei den Geisterspielen mitunter eine positive Auswirkung. "Die Spieler stürmen bei einem kritischen Entscheid nicht sofort auf den Schiedsrichter zu, es gibt keine Rudelbildung (...)", sagte der Referee Guido Winkmann, der bei Köln gegen Mainz (2:2) im Einsatz war, der Bild-Zeitung.

    Grund seien wohl die schwächeren Emotionen aufgrund der fehlenden Zuschauer, vermutet Winkmann. Mit persönlichen Strafen im Fall der Missachtung der Abstands- und Hygieneregeln müssten die Profis jedoch ohnehin nicht rechnen. Hierbei handelt sich nur um "Hygiene-Empfehlungen der DFL", sagte Schiedsrichter-Ausbildner Lutz Wagner. "Die Schiedsrichter können nur präventiv tätig sein und die Spieler auf ihre Eigenverantwortung hinweisen."

  • Herrlich kehrt zu Augsburg zurück

    Heiko Herrlich ist nach seinem Quarantäne-Malheur und einem Wochenende Zwangspause zur Mannschaft des FC Augsburg zurückgekehrt. Der Cheftrainer stand am Montag wieder auf dem Trainingsplatz, nachdem auch ein zweiter Test auf das Virus Sars-CoV-2 keinen positiven Befund gebracht hatte. „Der Blick geht nach vorne: Nach zwei negativen Corona-Tests hat Heiko Herrlich die Arbeit mit seinem Team heute wieder aufgenommen“, schrieb der Fußball-Bundesligist am Abend in den Sozialen Netzwerken. Herrlich hatte in der vorigen Woche die Quarantäne im Teamhotel gebrochen und einen Laden aufgesucht, um Zahnpasta und Hautcreme zu kaufen. Das erzählte der 48-Jährige selbst bei einer Pressekonferenz und entschied sich danach, die Mannschaft im Heimspiel gegen den VfL Wolfsburg (1:2) am Samstag nicht auf der Bank zu betreuen. Der FCA kämpft in der Bundesliga gegen den Abstieg, der Vorsprung auf die Abstiegszone beträgt nur vier Punkte. Am Sonntag (13.30 Uhr) soll Herrlich, der kurz vor der Corona-Pause verpflichtet worden war, die Mannschaft bei seinem Augsburg-Debüt auswärts auf Schalke zu einem Erfolg führen.
  • Klopp: „Es gibt Schlimmeres im Leben, als nicht Meister zu werden“

    Liverpools Trainer Jürgen Klopp ist davon überzeugt, dass das Training der englischen Premier-League-Klubs auch in der Coronakrise sicher ist. „Die Trainingszentren der englischen Profivereine werden die sichersten Orte sein überhaupt“, sagte der 52-Jährige im „Leadership-Talk der DFB-Akademie“. „Da kann sich keiner anstecken. Danach gehen sie nach Hause, verhalten sich, wie sie sich bisher verhalten haben, sind in quarantäneähnlichen Situationen. Das sollte also möglich sein.“ Die Teams dürfen ab Dienstag in Kleingruppen und unter Einhaltung von Abstandsregeln trainieren. Ein Neustart der Liga, die seit dem 13. März pausiert, könnte im Juni erfolgen. Bisher wurden 29 von 38 Spieltagen absolviert. Klopps FC Liverpool führt die Tabelle mit 25 Punkten Vorsprung an und steht kurz vor dem ersten Meistertitel seit 30 Jahren. „Es gibt Schlimmeres im Leben, als nicht Meister zu werden“, stellte der Startrainer mit Blick auf die Coronavirus-Pandemie klar. „Das Wichtigste im Moment ist der Umgang mit dieser Krise.“ Der frühere Coach von Borussia Dortmund und des FSV Mainz 05 sagte jedoch auch, dass er eine Annullierung der Saison persönlich als „ungerecht“ empfinden würde. Bezogen auf den Sport sagte er: „Das war mein Worst-Case-Szenario: Dass jemand die Saison für null und nichtig erklären wollte.“

  • Positiver Coronavirus-Test bei Chemnitz

    Noch vor der geplanten Wiederaufnahme des Spielbetriebs wirft ein positiver Corona-Test beim Chemnitzer FC die Pläne in der 3. deutschen Liga weiter zurück. Damit kommt der Deutsche Fußball-Bund bei seiner Terminplanung immer weiter in die Bredouille. Bereits in der vergangenen Woche hatte der DFB mitgeteilt, dass sich der geplante Neustart am 26. Mai nicht halten lässt. Wann die Spielzeit fortgesetzt werden kann, ist weiter unklar. Immer mehr spricht nun für eine Verlängerung der Saison bis in den Juli herein. „Wir sind dank der regelmäßigen Testungen sehr schnell in der Lage, die Betroffenen von der Mannschaft zu isolieren, die anderen Spieler, Trainer und Betreuer bestmöglich zu schützen und uns somit weiter konzentriert auf die mögliche Fortsetzung der laufenden Saison vorzubereiten“, erklärte Chemnitz-Sportdirektor Armin Causevic. Nach Überprüfung und Einschätzung des Gesundheitsamtes kann der CFC, bei dem mit Philipp Hosiner, Niklas Hoheneder und Philipp Sturm drei Österreicher unter Vertrag stehen, wie geplant an diesem Dienstag ins Mannschaftstraining einsteigen. Neben dem betroffenen Spieler müssen auch zwei weitere Akteure in Quarantäne, die zwar negativ getestet worden waren, aber in Kontakt zu dem positiven Spieler standen. Alle drei Spieler sind symptomfrei.

  • Auch in Griechland wird Anfang Juni wieder Fußball gespielt

    Die griechische Fußball-Superliga soll nach der Corona-Zwangspause am 6. und 7. Juni wieder beginnen. Ausgetragen werden müssen noch die Play-off-Spiele zwischen den sechs bestplatzierten Teams der Hauptrunde und die Play-out-Spiele der acht anderen Teams. Zudem müssen noch drei Cupspiele stattfinden. Dies teilten am Montag die 14 Vertreter der Vereine der griechischen Superliga mit. Diesen Beschluss muss noch der Krisenstab für die Coronakrise genehmigen. Dies gilt aber als sicher, berichtete das Staatsfernsehen.

  • UEFA verschob Exekutivkomitee-Sitzung auf 17. Juni

    Der Fußball-Europaverband UEFA hat seine Exekutivkomitee-Sitzung vom 27. Mai auf 17. Juni verschoben. Es seien noch einige Punkte betreffend einer kleinen Anzahl vorgeschlagener Veranstaltungsorte der von 2020 auf 2021 verschobenen Männer-EM offen, teilte die UEFA mit.

    Die EM hätte zum 60-jährigen Turnierjubiläum in diesem Sommer erstmals in zwölf Ländern stattfinden sollen - in den Städten München, Bilbao, Amsterdam, Baku, Bukarest, Budapest, Kopenhagen, Dublin, Glasgow, Rom, Sankt Petersburg und London. Die finale Entscheidung, welche Austragungsorte für 2021 bleiben, wird das UEFA-Exekutivkomitee nun am 17. Juni verlautbaren. Bilbao ist laut Berichten fraglich.

  • Premier League nimmt Trainingsbetrieb wieder auf

    Die Teams der englischen Premier League dürfen ab Dienstag wieder trainieren. Die Bosse der 20 Fußball-Klubs einigten sich einstimmig auf eine Wiederaufnahme des Betriebs, wie die Premier League am Montag mitteilte. Demzufolge können die Teams in Kleingruppen unter Einhaltung der Abstandsregeln trainieren. Körperkontakt sei hingegen noch nicht erlaubt.

    Die britische Regierung hatte vergangene Woche den Weg für eine Fortsetzung des Ligaspielbetriebs freigemacht. Bedingung dafür sind strenge Sicherheitsvorkehrungen, und dass die Zahl der Corona-Infizierten in England nicht wieder steigt. Bisher galt ein Re-Start der Liga am 12. Juni als wahrscheinlich. Laut Medienberichten könnte sich dieser aber um eine weitere Woche verzögern. Die Zeitung „Daily Mail“ hatte bereits berichtet, dass die Saison daher bis zum 22. August verlängert werden soll.

  • Celtic nach Abbruch erneut schottischer Meister

    Die schottische Fußball-Liga ist am Montag nach Beratungen der zwölf Erstliga-Clubs endgültig abgebrochen worden. Dadurch avancierte Celtic Glasgow, zum Zeitpunkt der Einstellung des Spielbetriebes im März wegen der Corona-Krise Tabellenführer, erneut zum Meister. Für den Serienchampion ist es der 51. Titel. Als Absteiger steht Heart of Midlothian mit dem österreichischen Profi Peter Haring fest.

  • Positiver Test in Chemnitz

    Beim deutschen  Fußball-Drittligisten Chemnitzer FC ist ein Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das bestätigte der Klub am Montag der Deutschen Presse-Agentur. Zuvor hatten der MDR und Tag24 darüber berichtet. Demnach ist das Virus bei dem Profi bei der am Samstag vorgenommenen zweiten Testreihe nachgewiesen worden. Bei der ersten Testung am Donnerstag waren noch alle Spieler negativ gewesen.

    Der betreffende Spieler sei umgehend in eine 14-tägige häusliche Quarantäne gegangen, sagte ein Vereinssprecher. Zudem müssen zwei weitere Akteure in Quarantäne, die zwar negativ getestet worden waren, aber in Kontakt zu dem positiven Spieler standen. Alle Personen sind symptomfrei.

  • ÖLV rechnet mit Meisterschaften ab August

    Der Österreichische Leichtathletik-Verband (ÖLV) rechnet damit, gemäß den weiteren Corona-Lockerungsplänen im August erste Stadion-Staatsmeisterschaften abhalten zu können. Für Laufbewerbe ab 800 m sei dies aufgrund der Abstandsregeln aber unwahrscheinlich, so ÖLV-Generalsekretär Helmut Baudis. Man wolle aber möglichst viele Meisterschaften durchführen und plane dafür auch mit Oktober-Terminen.

  • Nascar-Comeback ohne Zuschauer

    Die wichtigste Motorsport-Serie in den USA hat am Sonntag nach der Corona-Pause ihr Comeback gegeben. Beim ersten Nascar-Bewerb nach zehn Wochen Unterbrechung holte Kevin Harvick in einem Geisterrennen ohne Zuschauer den 50. Sieg seiner Karriere in der höchsten Klasse.

    "Ich dachte, es wird nicht so großartig anders sein, aber es ist totenstill hier. Wir vermissen die Fans", stellte Harvick nach seinem Erfolg fest. Über die 400 Meilen (643,7 km) in Darlington in South Carolina waren 40 Autos am Start gewesen.

  • Serie A: Wiederaufnahme des Teamtrainings vertagt

    Die für diesen Montag geplante Rückkehr der italienischen Fußball-Erstligisten in das Mannschaftstraining muss laut Medienberichten noch einmal vertagt werden. Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, hat die Regierung nicht rechtzeitig die Freigabe für die Regelungen zur Wiederaufnahme des Teamtrainings in der Serie A erteilt. Wie es weiter mit Verweis auf Quellen aus dem Sportministerium hieß, werde das neue Coronavirus-Protokoll "wahrscheinlich" am Montag genehmigt, so dass die Teams einen Tag später als geplant wieder trainieren dürften.

    Die Serie A war am 9. März mit zwölf verbleibenden Spieltagen unterbrochen worden. Italien ist von der Covid-19-Krankheit mit bislang rund 32 000 Toten besonders hart getroffen. Einzeltraining ist bereits seit dem 4. Mai wieder erlaubt. Die Wiederaufnahme der Spiele ist für den 13. Juni geplant. Allerdings gibt es auch für dieses Datum noch keine Zustimmung der Regierung in Rom.

  • Ausländische Profi-Sportler dürfen wieder nach Russland einreisen

    Russland wird in der Corona-Krise seine Grenzen wieder für ausländische Athleten und Trainer öffnen, wenn diese für russische Sportclubs arbeiten. Die Sportler seien aber nach ihrer Einreise verpflichtet, sich medizinisch beobachten zu lassen und 14 Tage in Quarantäne zu verbringen, teilte die russische Regierung mit.

    Der russische Fußballverband hatte zuletzt Druck gemacht, weil die Saison Ende Juni wieder anläuft. Russland hatte wegen der Ausbreitung des Coronavirus Mitte März seine Grenzen für Ausländer bis auf wenige Ausnahmen dicht gemacht. Das Einreiseverbot gelte bis zu einer Besserung der Lage in der Corona-Pandemie, hieß es.

    Das Land ist schwer von der Pandemie getroffen; insgesamt haben sich nach offiziellen Zahlen mehr als 281.000 Menschen angesteckt. Am Sonntag wurden rund 9.700 neue Fälle registriert. Die Zahl der Neuinfektionen habe sich etwas stabilisiert, hieß es.

  • In Italien und Spanien darf wieder in Gruppen trainiert werden

    Die Fußballer in Italien und Spanien freuen sich auf dem Weg zurück in den „normalen“ Meisterschaftsbetrieb auf den nächsten Schritt: Sowohl in der Serie A als auch in den zwei obersten Ligen Spaniens beginnt inmitten der Coronavirus-Pandemie am Montag zumindest einmal wieder das Gruppentraining. In beiden Ländern wird eine Wiederaufnahme der Saison rund um den 12./13. Juni angepeilt.

    In Spanien darf ab Montag in Kleingruppen mit bis zu zehn Personen trainiert werden. Der volle Trainingsumfang wird erst erlaubt werden, wenn alle Regionen, in denen gespielt wird, Phase zwei des nationalen Notstands erreichen - also die Corona-Fallzahlen sich reduzieren. Dann wäre ein Re-Start am 12. Juni möglich.

    Der Wiederbeginn in Italien, wo in der Serie A schon seit 9. März pausiert wird, soll nach Wunsch der Klubs am 13. Juni erfolgen. Der italienische Premierminister Giuseppe Conte forderte in einer Pressekonferenz aber „einige zusätzliche Garantien, die im Moment nicht existieren.“ Sie müssten zuerst warten, bis die Bedingungen für eine maximale Sicherheit gewährleistet seien.

  • Spieler von Lok Moskau positiv getestet

    Jefferson Farfan wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Das gab sein russischer Klub Lok Moskau am Samstag bekannt. Der 35-jährige Offensivspieler aus Peru war in dieser Saison wegen einer 2019 erlittenen Knieverletzung noch nicht im Einsatz. In der russischen Liga stehen noch acht Runden aus, die unterbrochene Fußball-Saison soll am 21. Juni fortgesetzt werden. Lok ist Tabellenzweiter.

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