Austria

LET’S DOIT profitiert von Investitionsfreudigkeit in Haus und Garten.

LET’S DOIT profitiert von Investitionsfreudigkeit in Haus und Garten. Akku-Rasenmäher liegen im Trend und werden heuer vermehrt nachgefragt.(Fotograf:LET'S DOIT, Fotocredit:LET'S DOIT)

© Fotograf:LET'S DOIT, Fotocredit:LET'S DOIT

Viele Landsleute verzichten heuer auf größere Urlaubsreisen, und investieren das dafür geplante Geld lieber in ihr Eigenheim und ihren Garten. Schon während des Shut-Downs aufgrund von COVID-19 begannen viele Konsumenten mit Renovierungen, Verschönerungen und Investitionen in das eigene Zuhause, um die Zeit der Ausgangsbeschränkungen sinnvoll zu nutzen. Deutlich spürbar wurde diese vermehrte Nachfrage für die LET’S DOIT Werkzeug- und Gartenfachmärkte, als sich während der verordneten Geschäftsschließungen die Bestellungen im Onlineshop vervielfachten. Seit der Wiedereröffnung des stationären Handels hält die große Nachfrage nach Werkzeugen, Gartengeräten, Grillern und Poolzubehör weiterhin an, sodass die Umsätze der Dachmarke LET’S DOIT sogar über den Vergleichswerten des Vorjahres liegen.

Viele Landsleute verzichten heuer auf größere Urlaubsreisen, und investieren das dafür geplante Geld lieber in ihr Eigenheim und ihren Garten. Schon während des Shut-Downs aufgrund von COVID-19 begannen viele Konsumenten mit Renovierungen, Verschönerungen und Investitionen in das eigene Zuhause, um die Zeit der Ausgangsbeschränkungen sinnvoll zu nutzen. Deutlich spürbar wurde diese vermehrte Nachfrage für die LET’S DOIT Werkzeug- und Gartenfachmärkte, als sich während der verordneten Geschäftsschließungen die Bestellungen im Onlineshop vervielfachten. Seit der Wiedereröffnung des stationären Handels hält die große Nachfrage nach Werkzeugen, Gartengeräten, Grillern und Poolzubehör weiterhin an, sodass die Umsätze der Dachmarke LET’S DOIT sogar über den Vergleichswerten des Vorjahres liegen.

„Die Bestellungen im LET’S DOIT Onlineshop erreichten während der vierwöchigen Geschäftsschließungen noch nie dagewesene Dimensionen und wir konnten neue Kundengruppen gewinnen, die den Webshop bislang noch nicht genutzt haben“, berichtet 3e-Vorstand Markus Dulle. Mittlerweile haben sich die Bestellungen wieder auf einem etwas niedrigeren Niveau eingependelt, jedoch liegen sie weit über jenen vor der Corona-Krise. Denn die Konsumenten haben während des Shut-Downs die Convenience des digitalen Angebots kennengelernt, sodass die Onlineumsätze bereits einen erfreulichen Beitrag zum Gesamtergebnis liefern.

Der stationäre Handel ist aber weiterhin das Herzstück von LET’S DOIT, wie auch die Kundenfrequenz und die Umsatzentwicklung deutlich zeigen: Für den Garten werden aktuell überdurchschnittlich viele Griller, Rasenroboter, Rasenmäher (vorwiegend Akku-betriebene) und sämtliches Zubehör für den Pool angeschafft. In diesen Sortimenten werden momentan sogar Steigerungen von bis zu über 50% gegenüber dem Vergleichszeitraum im Vorjahr erzielt. Derzeit besteht eine der größten Herausforderungen darin, für ausreichend Ware zu sorgen, da es fallweise zu Lieferverzögerungen kommt oder die Produkte sogar vereinzelt ausverkauft sind. Ebenso verzeichnen die LET’S DOIT Werkzeugfachmärkte eine sehr hohe Nachfrage bei Akkugeräten des Werkzeug- und Maschinenbereichs.

Neu eröffnete Märkte entwickeln sich überdurchschnittlich

Mit den Akkuwelten der heuer neu eröffneten LET’S DOIT Stores 4.0 in Hartberg, Pfaffstätten und LET’S DOIT Roth in Waidhofen/Thaya ist man somit mit dem Konzept genau am Punkt. „Durch den modernen Auftritt gelingt es uns, vermehrt eine neue, junge Zielgruppe anzusprechen, die den Erlebniseinkauf vor Ort sucht, die Produkte in der Anpackzone gern selbst testet und die vielen digitalen Elemente am POS schätzt, weil sie den täglichen Umgang damit gewöhnt ist“, sieht Dulle das Konzept bestätigt.

Trotz des erfreulichen Geschäftsverlaufs der vergangenen Wochen ist für Dulle die von COVID-19 ausgelöste Wirtschaftskrise noch nicht überstanden: „Die tatsächlichen Auswirkungen werden wir auch in unserer Branche erst im Herbst dieses Jahres bis hin zum Frühjahr 2021 kennen und vermutlich auch spüren. Daher freuen wir uns zwar im Augenblick über gute Umsätze, aber wir sind auch vorbereitet, sollte sich die Wirtschaftslage nochmal eintrüben.“


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