Innenminister Herbert Kickl (FPÖ), Generalsekretär Peter Goldgruber, dessen Mitarbeiter Udo Lett, Generaldirektorin für Öffentliche Sicherheit Michaela Kardeis, BVT-Direktor Gridling, und so weiter und so fort – fast alle prominenten Namen im Innenministerium wurden im Zuge der BVT-Affäre befragt, einvernommen oder interviewt. Ein Name fiel bislang überhaupt nicht: Der von Reinhard Teufel (FPÖ). Dabei sitzt der niederösterreichische Landtagsabgeordnete als Kabinettschef im Schaltzentrum der Macht. Nun musste auch er im parlamentarischen Untersuchungsausschuss aussagen. Ab zehn Uhr stand den Abgeordneten Rede und Antwort.