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Austria

Strache folgt nun Urologen und Promi-Schönheitsarzt

Heinz-Christian Straches Politk-Comeback rückt immer näher. Seit Montag ist sein Twitter-Account wieder reaktiviert.

Die Hinweise für ein Antreten bei der Wien-Wahl im kommenden Herbst verdichten sich. Mitbewerber haben Heinz-Christian Strache ja schon länger auf der Rechnung. Wie der Ex-FPÖ-Chef auf Facebook ankündigte, braucht es eine konsequente und starke HC-Strache-Liste für Wien. Er rechnet sogar mit 15 Prozent.

Gastredner bei DAÖ

Zudem wird er beim Neujahrstreffen der DAÖ am 23. Jänner als Gastredner dabei sein. "Mit Heinz-Christian Strache als Spitzenkandidat ist ein Erdbeben möglich", meint Gründer Karl Baron zu "Heute".

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Auch der Twitter-Account von Strache ist seit Montag reaktiviert. Beinahe im Stundentakt hat der 50-jährige Wiener bereits Kommentare zur Tagespolitik abgegeben.

So kritisierte er u.a. die GIS-Gebühren und wettert dabei gegen die Grünen. "Bald dürfen wirklich ALLE für einen ORF zahlen, den praktisch KEINER mehr schaut", lautete sein Kommentar.

"Hoffe, dass zukünftige Initiativen die Meinungsfreiheit nicht gefährden"

Zu den Angriffen auf Alma Zadic und Hass im Netz hat Strache ebenfalls seine Meinung geteilt. Er hofft jedenfalls, dass die Initiativen gegen Hass im Netz die Meinungsfreiheit nicht gefährden.

Auch zum Thema Kopftuch gab er ein Statement ab: "Mädchen traut sich ohne Kopftuch nicht mehr in die Schule. Schlimm, wie gehirngewaschen die Kinder mancher muslimischer Eltern schon sind."

Ein Schönheitschirurg und ein Urologe

Der ehemalige FPÖ-Chef folgt derzeit 66 anderen Accounts, darunter Donald Trump, Matteo Salvini, einigen AfD-Seiten oder Vlaams Belang, einer rechtsextremistischen Regionalpartei in Belgien.

Auch die Seite von Schönheitschirurgen Artur Worseg und einen Urologen im Rudolfinerhaus hat Strache abonniert, was Armin Wolf offenbar amüsierte.

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